18jahre

Unser Team

  • harms birgitt
  • moehn anna maria
  • dejon andrea
  • moehn werner
  • honig ines
  • schmidt juergen
  • haist ruth
  • di pasquali tanja
  • simon klaus
  • setz rainer
  • schenk silvia
  • sandmayer sibille

Mehr Neunkirchen

nk stadtfilm
Imagefilm der
Kreisstadt Neunkirchen
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Bewertungen 0.00 (0 Abstimmungen)

Familienministerin Monika Bachmann befürwortet Neuregelung im Mutterschaftsgeld für selbständige Frauen


Eine am 16. Februar im Deutschen Bundestag verabschiedete Änderung des Versicherungsvertragsgesetzes erlaubt selbständig tätigen und zugleich privat krankenversicherten Frauen, sich während der gesetzlichen Schutzfristen nach dem Mutterschutzgesetz abzusichern. Damit einher geht der Erhalt von Mutterschaftsleistungen in Höhe des Krankengeldes. Ein Verdienstausfall wird so ausgeglichen.


„Die bewusste Entscheidung zur Gründung einer Familie darf nicht zur Bedrohung der finanziellen Existenz werden. Im Zuge unserer immer moderner werdenden Gesellschaft müssen wir Frauen, die durch ihren Schritt in eine Selbständigkeit bereits Mut bewiesen haben, Steine aus dem Weg räumen und sie stärken. Daher war es absolut notwendig, dass in Zukunft alle privat krankenversichert selbständigen Frauen den gesetzlich Versicherten hier keine Nachteile erfahren. Ich setze mich im Saarland täglich für eine moderne Familienpolitik ein und begrüße daher ausdrücklich diesen wichtigen Schritt“, so Monika Bachmann.


Kommentar schreiben

Kommentar-Regeln

Es versteht sich, dass Beiträge mit sittenwidrigem oder rechtswidrigem Inhalt auf unserem Server nicht geduldet werden.
Sie verpflichten sich, keine Beiträge zu veröffentlichen, die gegen geltendes deutsches Recht verstoßen.
Wir erwarten, dass Sie einen höflichen und sachlichen Ton wählen.
In Kommentaren ist Lob ebenso willkommen wie scharfe, sachbezogene Kritik. Alle Kommentare von Schmähkritik werden jedoch nicht akzeptiert. Ebenso tolerieren wir keine Angriffe auf Personen in herabsetzender Form.
Weiterhin unerwünscht sind anstößige Bemerkungen, Fäkalsprache, sexistische Begriffe, rassistische Inhalte oder Anstoß erregende Formulierungen.
Eine anonyme Kommentierung wird von uns nicht veröffentlicht, stehen Sie zu dem was Sie meinen.

Wir behalten uns vor, Ihren Zugang zeitweilig oder auf Dauer zu sperren, wenn Sie die Regeln missachten.

Ihr Team vom Stadtmagazin "es Heftche"®


Sicherheitscode
Aktualisieren