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Die Forderungen der KMU!
 
Vor der Landtagswahl am 26. März hat der Gewerbeverband des Saarlandes (GVS) sieben zentrale Forderungen an die Parteien im Wahlkampf gestellt. Sie legen dar, was die kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) von der Politik in der nächsten Legislaturperiode erwarten.  Der GVS Vorsitzende, Timo Lehberger, erklärt hierzu:

 

„Landtag und Landesregierung des Saarlandes stehen in der Periode 2017 bis 2022 vor großen Herausforderungen. Es gilt, ab 2020 die verpflichtende Schuldenbremse einzuhalten. Dafür braucht es auch eine starke Wirtschaft. Deren Rückgrat sind die kleinen und mittelständischen Unternehmen, für deren Entwicklung die Landesregierung die besten Rahmenbedingungen schaffen muss. Für Ansiedlung und Wachstum von Unternehmen braucht es vor allem eine leistungsfähige Infrastruktur, sowohl hinsichtlich der Verkehrsnetze, der Verkehrsanbindung als auch hinsichtlich des Breitbandausbaus, insbesondere im ländlich strukturierten Raum. Darüber hinaus fordert der GVS neben einer adäquaten Ausstattung der Hochschulen ein deutliches Bekenntnis der Landespolitik zur beruflichen Bildung und nennenswerte Investitionen in diesem Bereich. Wir KMU brauchen nicht nur Akademiker, sondern auch gut ausgebildete Facharbeiter. Wichtig ist ebenfalls eine ganzheitliche Weiterentwicklung der Innovationsförderung und -finanzierung. Die vorhandenen Fördermöglichkeiten zur Existenzgründung müssen endlich um wirksame Maßnahmen zur Sicherung und Wachstumsförderung bestehender Unternehmen ergänzt werden. Die saarländischen Unternehmer brauchen diesbezüglich Unterstützung bei der Akquise von Wachstums- und Wagniskapital – nur so werden bestehende Arbeitsplätze gesichert und Innovationen, Patente und unternehmerisches Know-how bleiben dem Saarland erhalten.
Und zu guter Letzt erwarten wir, dass endlich Lösungen für einen konsequenten Bürokratieabbau gefunden werden, damit sich die Unternehmen mehr um ihre Geschäfte, um Innovationen, Arbeitsplätze und Ausbildung kümmern können!
Wir kleine und mittelständische Unternehmen als die Leistungsträger der saarländischen Wirtschaft werden jede Regierungs- und auch jede Oppositionspartei daran messen, ob und wie unsere Forderungen in konkrete Politik umgesetzt werden.“


Der ausführliche Forderungskatalog des GVS kann ab sofort unter der Internetadresse www.gvs-ev.de/forderungen2017 als PDF Datei heruntergeladen werden.

Hintergrund:
Der Gewerbeverband des Saarlandes - GVS e.V. vertritt parteiunabhängig die Interessen der KMU gegenüber der Politik auf Kommunal-, Kreis und auf Landesebene. Durch die Mitgliedschaft von Vertretern des GVS im Mittelstandsbeirat der Landesregierung sowie in zahlreichen Stadt- und Kreisparlamenten, kann der Verband Einfluss auf wirtschaftspolitische Entscheidungen des Saarlandes nehmen. Des Weiteren engagiert sich der GVS durch die grenzübergreifende Zusammenarbeit mit Selbständigenverbänden in Luxemburg und im grenznahen Frankreich für gemeinsame Aktivitäten in der Großregion SaarLorLux. Mit Hilfe seiner Dachorganisationen Europaverband der Selbständigen – Deutschland (ESD) e.V. mit Sitz in Berlin, agiert der GVS auch auf bundespolitischer Ebene.

 

Weitere Informationen: www.gvs-ev.de


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