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Diabetes- und Fußtherapie des Fliedner Krankenhauses zieht um!
 

Die saarländischen Krankenhäuser der Stiftung kreuznacher diakonie befinden sich in einem strategischen Weiterentwicklungsprozess. Ein weiterer wichtiger Schritt ist dabei der Umzug der Abteilung Diabetes- und Fußtherapie vom Fliedner Krankenhaus Neunkirchen  in das Evangelische Stadtkrankenhaus in Saarbrücken zum 15. Mai 2017. Ein Behandlungs-Team, das interdisziplinär zusammenarbeitet, gewährleistet, dass Fußbehandlungen  mit den Möglichkeiten gefäßmedizinischer Untersuchungen verknüpft werden können.

 

 

Der Chirurg und Wundarzt Bernhard Moser hat sich auf die Behandlung chronischer Wunden und das diabetische Fußsyndrom spezialisiert. Er wird unterstützt durch die Wundmanagerin Margret Löb und Dr. Andreas Puhl, Facharzt für Innere Medizin und Angiologie. Er diagnostiziert und behandelt Durchblutungsstörungen.
Das Ziel des Umzuges ist es, Kompetenzen zu bündeln. Außerdem wird durch die regionale Verteilung ein bestmöglicher Zugang zu sämtlichen Fachabteilungen und medizinischen Angeboten begünstigt. Patientinnen und Patienten, die vom diabetischen Fußsyndrom betroffen sind,  können sich künftig sowohl in Neunkirchen, als auch in Saarbrücken beraten, untersuchen und behandeln lassen. Denn für die Bürgerinnen
und Bürger der Stadt Neunkirchen besteht weiterhin die Möglichkeit, im Diakonie Klinikum Neunkirchen Beratungen sowie Behandlungen in der dortigen Fußtherapie in Anspruch zu nehmen.

Vereinfachter Zugang zur umfassenden Fußtherapie von hoher Bedeutung Die Diabetes-Fußtherapie mit gefäßmedizinischem Schwerpunkt hat aufgrund wachsender Fußprobleme bei Diabetikern in den letzten Jahren erheblich an Bedeutung zugenommen. Das diabetische Fußsyndrom umfasst alle krankhaften Veränderungen am Fuß des Diabetikers. Jeder vierte Diabetiker ist davon bedroht. Da die Veränderungen meist ohne schmerzhafte Symptome vor sich gehen, werden sie meist zu spät erkannt.
Das diabetische Fußsyndrom stellt eine schwerwiegende Komplikation des Diabetes mellitus dar. Ausgang für Fußwunden sind häufig Druckstellen beziehungsweise Blasen an den Füßen. Da diese Verletzungen nicht zwingend als alarmierend gelten, werden sie meist nicht ausreichend beobachtet oder behandelt. So wird - ohne eigenes Verschulden - ein Fortschreiten der Fußschäden erleichtert und eine qualifizierte, interdisziplinäre Behandlung erst zu spät begonnen.
„Wenn Patienten an Diabetes mellitus leiden und auch nur kleinste Veränderungen an ihren Füßen entdecken, sollten sie sich nicht scheuen, einen Experten aufzusuchen“, rät das Fachpersonal des Behandlungs-Teams. Denn wenn die Symptome im Anfangsstadium behandelt werden, können größere Fußleiden vermieden werden.

Fliedner Krankenhaus Neunkirchen Das Fliedner Krankenhaus Neunkirchen gehört zusammen mit dem Evangelischen Stadtkrankenhaus Saarbrücken, dem Diakonie Krankenhaus mit den Standorten Bad Kreuznach und Kirn, und der Hunsrück Klinik Simmern sowie dem Eugenie Michels Hospiz Bad Kreuznach, dem Aenne Wimmers Hospiz Simmern, dem Paul Marien Hospiz Saarbrücken und dem Fliedner Hospiz Neunkirchen zum Geschäftsfeld Krankenhäuser und Hospize der Stiftung kreuznacher diakonie. Dem Geschäftsfeld ist zudem die Diakonie Klinikum Neunkirchen gemeinnützige GmbH angegliedert. Die Stiftung kreuznacher diakonie ist eine gemeinnützige und mildtätige kirchliche Stiftung des öffentlichen Rechts und wurde 1889 in Bad Sobernheim als II. Rheinisches Diakonissen- Mutterhaus gegründet. Heute hat sie ihren Sitz in Bad Kreuznach und ist Träger von Einrichtungen in Rheinland-Pfalz, im Saarland und in Hessen.


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