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Evakuierung des Wohnhauses war durch starke Rauchentwicklung nötig!
 
Wegen eines Kellerbrandes am frühen Montagabend, 8. Mai in einem Mehrfamilienhaus in der Bexbacher Straße in Wiebelskirchen musste die Freiwillige Feuerwehr Neunkirchen das komplette Wohnhaus mit 20 Bewohnern evakuieren.

 

Der Brand, zu dem die drei Neunkircher Löschbezirke Wiebelskirchen, Hangard und Neunkirchen-Innenstadt um 17:55 Uhr alarmiert wurden, war in einem Holzverschlag im Keller des Hauses in der Bexbacher Straße ausgebrochen.

 

Darin liegender Unrat hatte sich aus unbekannter Ursache entzündet. Wegen der Rauchentwicklung durch das Feuer im Keller brachten Feuerwehrleute die 20 Hausbewohner, darunter auch mehrere nicht gehfähige Personen, in Sicherheit. Lediglich eine Person wurde leicht verletzt, musste aber nicht in ein Krankenhaus gebracht werden. Um eine weitere Ausbreitung des Brandrauches in das als Fluchtweg benötigte Treppenhaus zu verhindern setzten die Feuerwehrangehörigen einen speziellen Rauchverschluss, einen schwer entflammbaren Vorhang der in Türen eingesetzt werden kann, sowie einen Überdrucklüfter ein. Durch zwei mit Atemschutzgeräten ausgerüstete Trupps konnte der Brand erfolgreich bekämpft werden. Bereits knapp eine Stunde nach Alarm konnte der Feuerwehreinsatz beendet werden. Die Löschbezirke Wiebelskirchen, Hangard und Neunkirchen-Innenstadt der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen befanden sich mit 34 Feuerwehrangehörigen zusammen mit Kräften des Rettungsdienstes und der Polizei im Einsatz.


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