Welche Schubladen will ich bedienen?

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Wahrnehmungs- und Sensibilisierungstraining in Ottweiler!


welche 01Teilnehmer des Wahrnehmungs- und Sensibilisierungstrainings in Ottweiler Fotoquelle: Katja JanoschekMit einem Wahrnehmungs- und Sensibilisierungstraining bot der Landkreis Neunkirchen am 02.09.2017 in Ottweiler Fachkräften aus der Sozialen Arbeit und ehrenamtlich Tätigen einen Workshop an zum adäquaten Umgang mit der Vielfalt unserer Gesellschaft.

 

Im Workshop der Fortbildungsreihe „Vielfalt (er)leben“, die im Rahmen der „Partnerschaft für Demokratie“ des Landkreises Neunkirchen im Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wird, beschäftigten sich Heike Neurohr-Kleer, Beraterin für inklusive Prozesse, und die Teilnehmer mit der Frage: „Warum gehen in manchen Situationen bestimmte Schubladen auf und wie beeinflussen diese mein Handeln gegenüber anderen Personen oder Personengruppen?“

Es geht darum, sich auf Gemeinsamkeiten statt auf Unterschiede zu fokussieren. In einer besseren Gesellschaft darf man nicht nur Schwarz und Weiß sehen, sondern es müssen auch die Grautöne zugelassen werden, gerade in einer Zeit, in der mit Brexit, Trump und Co. Abgrenzung propagiert wird. Es lohnt sich letzten Endes für alle, das Schubladendenken zu überwinden. Einen Anfang macht die Hinterfragung der persönlichen Haltung und die Sensibilisierung für ungleiche Chancenverteilung.

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