Die Lakaienschäferei in Neunkirchen Teil 2

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Ortsbezeichnung geht auf die Fürstenzeit zurück
 
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HJ marschiert durchs Lagertor aus
Richtung Landertal  –  Foto: AS 23-2
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Kommandanturgebäude mit Bauernhaus und Küchengebäude  – Foto: T. Gernsheimer
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Eröffnung des Großführerlagers
Foto: Stadtarchiv Neunkirchen
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Bunkerreste nach der Sprengung
Foto: T. Gernsheimer
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Das alte Schäfereigebäude und das Bauernhaus
nach dem Krieg – Foto: AS 280-18
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Preißnitz-Jünger bei der Gymnastik
Foto: AS 19-11a
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Bohren nach einer Wasserader – Foto: AS 6-9
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Das neue IPA-Gästehaus
Quellenverzeichnis:
    10 Beschreibung des Reg.-Bezirks Trier, herausgegeben 1849 von ­Georg Bärsch, mit einer Statistik der Bürgermeisterei Neunkirchen. Bernhard Krajewski: Heimatkund­liche Plaudereien 4, S. 13
    11) Bernhard Krajewski: Die Lakaienschäferei und das benachbarte ­Kasbruchgebiet

    12) Beschlussbuch der Gemeinde NK

    13) Beschlussbuch der Gemeinde NK

    14) VfB Borussia Neunkirchen: Mythos Ellenfeld – 100 Jahre Borussia Neunkirchen, S. 20, NK 2005

    15) Beschlussbuch der Gemeinde NK

    16) Beschlussbuch der Stadtverordnetenversammlung Neunkirchen

    17) Stadt Neunkirchen, Objektakte des Amtes für Gebäudewirtschaft

    18) 1935 machte die Lakaienschäferei dann durch den Fund eines Mahlsteines aus vorgeschichtlicher Zeit Schlagzeilen. Das staatliche Konservatoramt schrieb dazu in der Neunkircher Zeitung vom 09.08.1935: „In der Nähe eines vom Verein für Gesundheitspflege zu Neunkirchen angelegten Planschbeckens bei der Lakaienschäferei fand man einen Mahlstein aus vorgeschichtlicher Zeit. Der Stein stellt insofern eine Seltenheit dar, als er der erste Fund dieser Art im Saarland ist. Er ist 56 cm lang und hat die Form eines Nachens. Die Oberseite ist schön geglättet. Auf ihr wurde mit Hilfe eines Reibsteines das Getreide oder andere Körnerfrüchte von Hand zerquetscht und zermalen. Durch das freundliche Entgegenkommen des Vorsitzenden des Vereins für Gesundheitspflege war es möglich,
    das seltene Fundstück für die Allgemeinheit zu retten.“ Dieser nachenförmige Mahlstein, der wegen seiner Form „Napoleonshut“ genannt wird, befindet sich heute im Museum für Vor- und Frühgeschichte in Saarbrücken als wertvolles geschichtliches Dokument des ­Neunkircher Raumes.

    19) Saar- und Blieszeit. vom 03.03.1939

    20) Stadtarchiv Neunkirchen: Haushalts­pläne der Stadt Neunkirchen für die Jahre 1937 und 1939

    21) Saar- und Blieszeit. vom 03.03.1939

    22) Saar- und Blieszeit. vom 03.03.1939

    23) Saar- und Blieszeit. vom 12.06.1939
       
      In seiner Beschreibung des preußischen Regierungsbezirkes Trier, herausgegeben 1849, bringt Georg Bärsch auch eine Statistik der Bürgermeisterei Neunkirchen nach dem Stand von 1843. Darin führt er die Zahl der öffentlichen Gebäude und Anlagen, der Wohnhäuser und der Bevölkerung nach Geschlecht und Konfessionszugehörigkeit auf. Nach dieser Statistik stand bei der Lakaienschäferei 1 Wohnhaus mit 3 kath. Bewohnern10. Groß war das Gelände der Schäferei nicht. Das Anwesen umfasste neben dem Hofgrundstück mit Garten von 33,81 ar, 258,50 ar Wiesen und 16,89 ar Ackerland, zusammen also rund 6 Morgen11.
      Am 16. Mai 1890 fasste der Gemeinderat Neunkirchen den Beschluss, dass am Weg nach der Schäferei geeignete Bäume anzupflanzen seien12. Diese Bäume wuchsen bis in die 60er Jahre des vorigen Jahrhunderts zu einer prächtigen Allee heran. An einer Stelle dieser Straße nach Furpach, am sogenannten „Lakaier Hiwwel“, ereigneten sich  nach dem 2. Weltkrieg im Zeitalter der Volksmotorisierung immer wieder schwere Verkehrsunfälle, so dass die Örtlichkeit im Volksmund zur „Todeskurve“ wurde. Als die Zweibrücker Straße im Zuge des Autobahnbaus 1963 umgestaltet wurde, wurden alle Bäume gefällt. Durch diesen Bau wurde die Landschaft zwischen der Hüttensiedlung und der Lakaienschäferei total verändert (BAB, BAB-Auffahrt, Beerwaldaufstieg).
      Der letzte Besitzer des Hofgutes, Rittmeister a.D. Paul Karcher, änderte 1899 den Ortsnamen von Forbacher Hof in Haus Furpach, um Verwechselungen mit dem lothringischen Forbach bei Saarbrücken (damals zum Deutschen Reich gehörig) zu vermeiden. Nachdem er 1904 das Hofgut mit der Lakaienschäferei verkauft hatte, fasste der Gemeinderat schon am 23. 8. 1906 den Beschluss, die Lakaienschäferei dem Meistbietenden, und zwar dem Maschinenwärter und Ackerer Christian Fried,  zu verpachten13.
      Am 28. 02. 1911 beschloss der Gemeinderat Neunkirchen dem Fußballverein Borussia „das erforderliche Gemeindeland bei der Lakaienschäferei zur Anlage eines Spielplatzes zum Preis von 2 Mark pro Morgen“ zu verpachten. Vorher schon hatte der erst 1905 gegründete Verein in der Nähe der Lakaienschäferei auf der sogenannten „Sedanswiese“ südöstlich des Forsthauses Landertal erste Fußballspiele ausgetragen. Der Tatsache, dass drei Söhne des Hegemeisters Künzer in seiner Mannschaft spielten, hatte es der junge Verein im Jahre 1906 wohl zu verdanken, dass er die Sedanswiese am Eingang des Landertals nutzen durfte14. Wegen der Unzulänglichkeiten dieses Platzes war der Verein jedoch auf der Suche nach einer Örtlichkeit, wo er einen Fußballplatz bauen konnte. Bereits am 04. 07. 1911 beanspruchte die Borussia ihren Spielplatz bei der Schäferei nicht mehr, weil sie ihren Platz beim Friedrichspark (Heusnersweiher) erweitern wollte15 und danach das erste Stadion im Ellenfeld baute.
      Unter dem 25. 6. 1919 ist nach dem 1. Weltkrieg im Beschlussbuch der Gemeinde Neunkirchen vermerkt:
      „Das kleine Hofgut Lakaienschäferei ist seit Jahren dem Christian Fried verpachtet. Die Pacht läuft im Herbst aus. Als Fried das Gütchen übernahm, war es in schlechter Verfassung. Er hat es erheblich verbessert, doch ist der leichte Sandboden immer noch wenig ertragreich. Auch das Haus und das Ökonomiegebäude sind nicht in guter Verfassung, und der Brunnen ist noch nicht in Ordnung. Fried will die Pacht von 360 Mark um 150 Mark erhöhen. Der Rat will aber eine noch höhere Pacht.“
      Nach dem Beschluss des Stadtrates vom 8.5. 1925, Neunkirchen war 1922 zur Stadt geworden, endete das Pachtverhältnis im Sommer dieses Jahres. Eine nochmalige Verpachtung ist dann nicht erfolgt, weil die Stadtverwaltung beabsichtigte, das Gelände der Lakaienschäferei per Notstandsarbeiten zur Erstellung eines Sportplatzes herzurichten16.
      Mit dem Bau eines Hartplatzes mit einer 400-Meter-Laufbahn wurde 1925/27 begonnen. Die erste Drainage konnte jedoch erst 1935 nach einem Zuschuss des Kultusministeriums hergestellt werden. Erst danach wurde die Anlage zur Benutzung freigegeben und zwar ausschließlich für das nach 1935 bei der Lakaienschäferei eingerichtete HJ-Lager.
      Vorher am 04.06.1926 hatte der Verein Natur- und Wanderfreunde Neunkirchen einen Bauantrag für eine Schutzhütte im Kasbruchtal gestellt. Dieser Antrag wurde aus Naturschutzgründen abgelehnt, dem Verein wurde aber von der Stadt ein Bauplatz in der Nähe des Schäfereigebäudes an der Lakaienschäferei verpachtet. Diese Blockhütte wurde 1928/29 in Eigenleistung durch Vereinsmitglieder errichtet17. Nach der Machtübernahme 1935 durch die Nationalsozialisten war in der Hütte ein  Fähnleinheim des Jungvolkes und ein Sanitätsraum der Hitler-Jugend eingerichtet.
      Parallel zu dem Sportplatzbau begann der 1926 gegründete Verein für Gesundheitspflege und Naturheilkunde, der heutige Prießnitz-Kneipp-Verein, in der Nähe mit dem Ausbau des Volkssonnengartens. Dazu später mehr.
      Alle Baugenehmigungen für den Bereich wurden unter der Auflage erteilt, dass bei Ausgrabungen oder Funden prähistorischer oder historisch merkwürdiger Gegenstände sofort der Konservator des Saargebietes und die Stadt zu verständigen ist18.
      Am 01. März 1935 erfolgte die Rückgliederung des Saargebietes in das Deutsche Reich. Wie 2 Jahre zuvor im übrigen Reich wurde sofort das gesamte Vereinswesen gleichgeschaltet, d.h. alle Vereinsneugründungen nach dem 1. Januar 1935 wurden nicht bestätigt und alle bereits bestehenden Vereine mussten um eine neue Bestätigung nachsuchen. Eine solche Bestätigung wurde nur erteilt, wenn der Vereinszweck den nationalsozialistischen Zielen nicht entgegen stand.
      Für den Kreis Ottweiler wurde ein NSDAP-Kreisleiter mit Sitz im Jägermeisterhaus bestellt. Ebenfalls auf Kreisebene wurde der HJ-Bann 174 organisiert und man begann ab 1937 auf dem Gebiet der Lakaienschäferei eine Bannführerschule (HJ-Burg) aufzubauen. Dazu war das gesamte Gelände an der Lakaienschäferei der HJ von der Stadt geschenkt worden19, und das Projekt wurde von der Stadt finanziell gefördert20. Am 25. 02.1938 wurde ein Bauantrag zum Umbau des Gebäudes der der Lakaienschäferei  zu einer Kommandantur gestellt. Das Haus war nach Aussage eines Zeitzeugen nach längerem Leerstand in einem recht desolaten Zustand, wurde nun aber hervorragend renoviert. Als Bauherr trat die Hitler-Jugend, Gebiet Saarpfalz (25), mit Sitz in Neustadt a. d. Weinstraße auf.
      Ein hinter dem alten Schäfereigebäude stehendes Bauernhaus wurde von einer Familie Schaly bewohnt, die auch während der ganzen NS-Zeit und bis weit nach dem Krieg dort wohnen blieb. Die noch hinter dem Bauernhaus stehende frühere Wanderhütte wurde ebenfalls von der HJ übernommen und als Sanitätsstelle benutzt. Außerdem wurde dort eine neue Baracke21 erstellt und darin ein Küchenkomplex untergebracht.
      Bis zum Erscheinen der HJ war beim Bauernhaus noch ein Ziehbrunnen, nun wurde der ganze Komplex an die städt. Wasserversorgung angeschlossen.
      Es wurden Bunker und an verschiedenen Stellen im Gelände Lagerstätten angelegt, wo die Lehrgangsteilnehmer zelten konnten. Der Platz westlich des Kommandanturgebäudes, wo sich heute ein Parkplatz und ein Rasenplatz befinden, war wohl Appellplatz. Die Grenzen des Geländes wurden ringsum mit HJ-Abzeichen ausgewiesen. An den beiden Zugängen zum Gelände von der Straße nach Furpach und am Fußweg aus Richtung Scheib wurden Zugangswachen eingerichtet. Die Wache am östlichen Zugang aus Richtung Landertal sollte mit zwei 16 m hohen Wachtürmen ausgestattet werden. Daraus wurde schließlich ein hohes Holztor.
      Leiter der Bannführerschule wurde ein Lehrer aus Elversberg.
      Im März 1939 wurde das HJ-Lager als einzige Einrichtung dieser Art im Südwesten des Reiches und als Muster für spätere Gründungen in der Presse vorgestellt22. Im Juni 1939 wurde das erste Sommerzeltlager an der Lakaienschäferei eröffnet23. Wieviele Lehrgänge in der Anlage durchgeführt wurden und wann der Lehrgangsbetrieb eingestellt wurde, ließ sich nicht mehr feststellen.
      Das Bad des Prießnitz-Vereins wurde nach Kriegsbeginn in städtische Regie übernommen, weil der Verein personell dazu nicht mehr in der Lage war, und vom HJ-Lager mit benutzt. Für das Schwimmen für das HJ-Leistungsabzeichen war das Bad jedoch nicht geeignet24.
      Als der 2. Weltkrieg schon länger im Gange war, wurden am Weg aus Richtung Landertal 5 Baracken erstellt, in denen Hundeausbilder untergebracht wurden. Auf dem Platz wo sich jetzt ein Rasenplatz befindet wurden bis zu 800 Meldehunde untergebracht und ausgebildet.
      Während des Krieges waren auch einige Wehrmachtsdienststellen auf dem Gelände untergebracht.
      Der südlich des Stadtgebietes liegende Bereich der Lakaienschäferei wurde durch Bombenabwürfe während des 2. Weltkrieges ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. Es gibt Belege für wenigstens drei Luftangriffe, bei denen Bomben im Bereich der Lakaienschäferei bzw. dem Waldgebiet dort abgeworfen wurden25. Bei einem dieser Angriffe wurden 2 Männer, die an der Lakaienschäferei mit Schanzarbeiten beschäftigt waren, getötet und ein Mann erlitt schwere Verletzungen26. Es ist ja bekannt, dass vor allem die Amerikaner für die Zeit nach der Besetzung vor Partisanen/Werwölfen Angst hatten und hier stand vor allem die Parteijugend im Verdacht. Deshalb kann nicht ausgeschlossen werden, dass das HJ-Lager gezielt angegriffen wurde.
      Bei Kriegsende hatte das Stadion Lakaienschäferei jedenfalls zahlreiche Bombentrichter zu verzeichnen. Die Gebäude waren jedoch nicht getroffen worden.
      Es dauerte aber nicht lange, bis die Sportbegeisterung wieder erwachte. Fußballer, Handballer und Leichtathleten füllten die Bombentrichter zu und brachten Spielfeld und Laufbahn in einen behelfsmäßigen Zustand27. Die Sportler nahmen ihren Trainingsbetrieb wieder auf.
      1955/56 wurde westlich hinter dem bestehenden Hartplatz ein Rasenplatz angelegt. Heute ist dieser Rasenplatz für Spiele vom Saarl. Fußballverband nicht zugelassen. Er wird als Trainingsplatz von den Damen des SV Furpach und von der ersten Mannschaft der Borussia genutzt.
      Durch Kriegseinwirkungen unbeschädigt blieben das alte Haus der Schäferei, die Kommandantur, und die übrigen Gebäude. Die Gebäude wurden dann von der Stadt vermietet. Später wurde das Schäfereigebäude als Sportheim, in dem Feriensportkurse und Wochenendlehrgänge durchgeführt wurden, benutzt. Danach wohnten zeitweise Gastarbeiter und Asylbewerber in dem alten Schäfereigebäude. In den letzten Jahren vor 2007 war das Gebäude ungenutzt und verwahrloste zusehends. Ein Teil der Baracken war unmittelbar nach dem Krieg abgerissen worden, wann das alte Bauernhaus und die ehemalige Wanderhütte fielen, ist nicht bekannt, das muss aber in den 1960er Jahren gewesen sein. Der Bunker wurde noch von den Amerikanern gesprengt.
      Heute wird das ganze Gebiet der Lakaienschäferei, das im Osten von der Landstraße nach Furpach, im Norden von der BAB 8, im Westen von der Kirkeler Straße und im Süden vom Kirkeler Wald begrenzt wird, überwiegend von unterschiedlichen Vereinen sportlich genutzt. Hier sind eine Reihe von Sportanlagen konzentriert. Das Areal hat eine Ausdehnung von etwa 1000 x 400 Metern.

      IPA-Gästehaus
      Im Jahre 2007 wurde das alte aus dem 18. Jh. stammende Gebäude der Lakaienschäferei der IPA-Verbindungsstelle Neunkirchen von der Stadt zum Aufbau eines eigenen Vereinsheimes zur Verfügung gestellt. Durch ­Eigenleistung und eine Investition von ca. 50.000 € wurde aus dem in schlechtem Allgemeinzustand befindlichen Gebäude, dem der Abbruch gedroht hatte, ein Schmuckstück geschaffen.
      Die IPA nutzt das Gebäude mit seinen drei Gästezimmern auch als Gästehaus. Es ist das erste IPA-Gästehaus im südwestdeutschen Raum und dient als Begegnungsstätte für Polizeibedienstete aus aller Welt. Die herrliche waldreiche Umgebung und das in Sichtweite gelegene Kombibad Lakai lassen das Objekt zu einem der schönsten Gästehäusern der IPA in weitem Umkreis werden.
      Das Gästehaus hat insgesamt 8 Übernachtungs­plätze, die durch Zustellbetten auf max. 12 erweitert werden können, auf zwei Etagen mit Bad, Küche, Frühstücks- und Aufenthaltsraum.
      Bisher waren schon Gäste aus aller Welt, von allen fünf Erdteilen, zum Übernachten in dem Gästehaus.
       

      Fortsetzung folgt

      Armin Schlicker

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