Heiligenwald, ein Bergmannsdorf Teil 2

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Siedlungsgeschichte der Bergmannskolonie Heiligenwald   
 
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Besiedlungsplan von 1860, auf drei Banne
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Grube Itzenplitz
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Die damalige Bahnhofstraße um 1910
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Schulstraße mit Volksbank,

Schulhaus mit Fa. Trarbach

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Margarethenstraße
 
1857 entstand an der Bildstockstraße hinter der Grube Reden das erste Schlafhaus, dem 1867 und 1871 zwei weitere bei der Grube Itenplitz folgten. Diese ersten Schlafhäuser entstanden parallel mit der Entwicklung der Bergwerke Reden und Itzenplitz für jeweils ca. 200 Insassen in Grubennähe. Die Itzenplitzer Schlafhäuser standen am Südrand des heutigen Gewerbeparks Klinkenthal, östlich der Weiherstraße. Das Redener Schlafhaus stand am unteren Ende der Bahnhofstraße in Landsweiler. Die drei Schlafhäuser wurden im preußischen Kasernen-Baustil erbaut. Es waren lang gestreckte Gebäude von 64 x 12 m mit je einem 25 x 7 m messenden Querflügel an beiden Enden mit aufgesetztem Kniestock. Im Innern gab es große Schlaf­räume mit sieben bis zwölf eisernen Bettstellen, 1 – 2 Küchen und eine Waschküche, außerdem eine angebaute Toilettenanlage.
Die Schlafhäuser waren bei den Bergleuten zwar unbeliebt, aber letztlich doch nützlich. Die ca. 35 qm großen Schlafräume waren mit sieben bis zwölf eisernen Bettstellen, einer gleichgroßen Anzahl Spinden, einem Holztisch und Holzschemeln ausgestattet. Für jedes Bett gab es einen Strohsack, ein Bettlaken, Kissen und Wolldecken mit Bezug. „Gegen Zahlung des üblichen Satzes von 2 Mark für den Mann und Monat finden die Bergleute ein angemessenes Unterkommen. Die Lieferung von Bettzeug, das monatlich einmal frisch gewährt wird – für die Woche ein Handtuch, freies Licht, Heizung, Reinigung, Feuer zum Kochen, sowie Versorgung mit Wasser – sind in dem Preis von 2 Mark mit inbegriffen“ (Festschrift Reden 1897).
Von einer Schlafhausromantik, wie gelegentlich geschrieben wurde, konnte in diesen Häusern aber keine Rede sein, wie aus der für alle bergfiskalischen Schlafhäuser gültigen Hausordnung deutlich erkennbar ist. Es herrschte vielmehr eher eine Kasernenatmosphäre.

Neben den drei bergfiskalischen Schlafhäusern gab es in Heiligenwald noch die Möglichkeit, sich in einem der im Ort entstandenen drei privaten Schlafhäuser einzulogieren. Zwei dieser Logierhäuser hatte der Gastwirt Lorenz Riehm in einem Anbau an seine Gastwirtschaft dem späteren Gasthaus Sorg an der Ecke Itzenplitzstraße/Weiherstraße errichtet. Das andere Haus stand in der oberen ­Itzenplitzstraße beim Gasthaus Hoffmann.
Riehm war überhaupt ein sehr umtriebiger Mann. Er betrieb neben der Gastwirtschaft und den Schlafhäusern noch ein Lebensmittelgeschäft und ließ im abgelegten Absinkweiher nach Kohlenschlamm graben. Er erwarb sich aber auch den Ruf, immer zu helfen, wenn im Dorf jemand in Not geraten war. Daher die oft im Dorf gehörte Parole: „Geh’ zum Riehm, der hilft!“

Gleichzeitig entstanden, sozusagen auf dem Reißbrett, Ansiedlungspläne, mit der Absicht, die Bergleute im eigenen Haus sesshaft zu machen. Zur Umsetzung dieser Absicht, wurde die preußische Staatsregierung durch Gesetz ermächtigt, eine Anleihe von insgesamt 20 Millionen Mark aufzunehmen, um damit den Bau von Wohnhäusern zur Vermietung an Grubenbeschäftigte oder von so genannten Prämienhäusern und Werkssiedlungen zu finanzieren.

Zeitlich parallel dazu wurden in der Westpfalz Baufachleute – Ziegler, Maurer, Dachdecker und Steinhauer – für den Bau der Arbeitersiedlungen angeworben. Die Grubenverwaltung gab den Ort vor und erstellte die notwendigen Ansiedlungs- und Haus-Baupläne und sorgte für die anfuhr der Baumaterialien. Nicht immer ging das reibungslos vonstatten.

So hatte sich die Saarbrücker Bergwerks-Gesellschaft seit dem Jahr 1855 zunächst vergeblich bemüht, das Grundstück mit der Flurbezeichnung „Kleiner Helgenwald“ auf dem Südhang gegenüber der im Aufbau begriffenen Gruben Reden und Itzenplitz von der Forstverwaltung zum Bau einer Bergmannssiedlung käuflich zu erwerben. Der Forst hatte sich quer gestellt und geweigert, das dortige Waldstück zur Rodung und Bebauung frei zu geben.
Erst als es der Bergwerksgesellschaft gelungen war, das Gut Neuhaus bei Fischbach und das Wernet-Gut bei Karlsbrunn im Warndtwald zu erwerben und sie als Tauschobjekte anzubieten, konnten die Bebauungspläne auf dem „Kleinen Helgenwald“ verwirklicht werden.

Mit dieser Maßnahme wurde 1856 der Grundstein für eine Dorfentwicklung gelegt. Die meisten der erwähnten „Hartfießer“ bekamen nun die Chance, am Arbeitsort ein eigenes Haus zu erbauen. Die Grubenverwaltung hatte ihnen mit günstig verzinsten Baudarlehen und einem Prämiensystem dazu verholfen, Hausbesitzer und Bürger im Grubenort Heiligenwald zu werden und sie damit in der Nähe des Arbeitsplatzes zu halten. Insgesamt wurden dort „Auf dem kleinen Helgenwald“ (heutige Karl- und Kaiserstraße) und dem gegenüber liegenden Nordhang, dem Forstdistrikt „Großheiligenwald“ 128 Morgen Land, das sind 33 Hektar oder 330 000 qm, Bauland zur Verfügung gestellt. Das ehemalige Waldgelände wurde parzelliert, ein Ansiedlungsplan erstellt und Vergabebedingungen sowie Vorschriften für die Bauausführung erarbeitet.

Der Siedlungsplan sah zwei parallel verlaufende Straßen mit zusammen 110 Baustellen zu jeweils 640 qm Bauland und ein Viertel Morgen (625 qm) Gartenland als Pachtgelände vor. Am 9. Juli 1856 erhielten die Bauwilligen die Bedingungen für die Ansiedlung:
Entrichtung des Kaufpreises für das Grundstück: 25 Taler (ca. 150 Mark), was etwa einem Bergmanns-Monatsverdienst entsprach,
Gewährung einer Bauprämie in Höhe von 120 bis 150 Talern (750 bis 900 Mark), Bewilligung eines Baudarlehens von 300 bis maximal 400 Talern (ca. 1.800 bis 2.500 Mark) zu 4 % Zinsen, rückzahlbar in 10 Jahren und die Baugenehmigung nur für Häuser aus mit Mörtel vermauerten Steinen. Lehmbauweise wurde nicht mehr gestattet.

Mit Beginn des Jahres 1856 begannen die Arbeiten nach den vorgegebenen Regeln. Forstarbeiter beseitigten die Buchen und Eichen­bäume. Die Rodungs- und Planierungsarbeiten überließ man den Siedlern. Zwei Steinbrüche im Baugelände lieferten die Steine für den Haussockel. Die Mauersteine für den Aufbau – hart gebrannte Backsteine – lieferten die Ziegeleien vor Ort, die zumeist von Pfälzer Zuwanderern betrieben wurden.

Ein besonderes Problem ergab sich aus der Tatsache, dass die Niederlassung in der auf dem Reißbrett entstandenen isolierten Siedlung auf drei Bannen lag. Die unmittelbare Umgebung der entstehenden Grube Itzenplitz lag auf Wemmetsweiler Bann, die Siedlung „Auf dem kleinen Heiligenwald“ teilweise auf Schiffweiler, teilweise auf Landsweiler Bann.

Die Siedler-Familien mussten ihre Kinder nach Schiffweiler zur Schule schicken. Auch Gottesdienstbesucher mussten den weiten Weg nach Schiffweiler machen. Verstorbene wurden auf dem Schiffweiler oder auf dem Illinger Friedhof beerdigt.
Erst ab 1873 lautete die amtliche Bezeichnung für alle Ortsbereiche – Heiligenwald -

Viele Hartfießer fanden bei den in den Prämienhäusern am Kleinen Heiligenwald schon ansässig gewordenen Arbeitskollegen ein Quartier, meistens eine Dachstube, im schlimmsten Fall einen mit Backsteinen gepflasterten ungeheizten feuchten Kellerraum. Nach Meinung der Grubenverwaltung war diese Form der Unterkunft sowohl vom moralischen als auch vom hygienischen Standpunkt  zu vertreten.

Schon bald traten ungeahnte Schwierigkeiten in der entstehenden neuen Ansiedlung auf. Das Gelände war keineswegs baureif zubereitet worden. Die Zugangswege waren nicht befestigt worden, so dass Wagen aber auch die Menschen bei Regenwetter im Lehm und Schlamm versanken. Die Verlegung einer Wasserleitung zu den Baustellen und zu den bereits belegten Wohnhäusern war versäumt worden, so dass das benötigte Wasser aus selbst angelegten Wasserlöchern entnommen werden musste. Im Jahr 1890 gab es in den einzelnen Wohnbezirken 33 Zieh- und Laufbrunnen, die erste Wasserleitung ist erst fünf Jahre später verlegt worden, hat aber schon bald versagt, da der Hochbehälter infolge Bergschäden um 5 Meter abgesunken war und die Leitungen wegen Bergschäden mehrfach unterbrochen wurden. Erst 1921 stabilisierte sich die Wasserversorgung.

Erst ab 1899 konnte die Gasversorgung durch das Gaswerk Schiffweiler und ab 1923 die elektrische Stromversorgung sichergestellt werden. Mit dem Bau einer Kanalisation für die Abwässer mussten die damaligen Bewohner aber noch bis Ende der 1920er Jahre warten.

Im Jahr 1858 waren in der neuen Kolonie Kleinheiligenwald die ersten zehn Häuser fertig gestellt und von 134 Siedlern bezogen worden. Zusammen mit dem Wohnbereich Maibrunnerfeld wurden jetzt 391 Bewohner gezählt. Ein Antrag, die beiden Wohnbereiche zu einer selbständigen Gemeinde zu erheben, wurde am 04. 02. 1861 vom Oberpräsidenten abgelehnt. Erst 60 Jahre später, im Jahr 1921 wurde dieser Wunsch nach Zusammenschluss aller Wohnbereiche erfüllt.

In der Zwischenzeit aber wuchsen die Sorgen in der Kolonie Kleinheiligenwald. Die finanzielle Situation gestaltete sich nicht so einfach, wie es von der Grubenverwaltung versprochen worden war. Die Baupreise stiegen rapide und die Prämien und Darlehen der Grubenverwaltung bzw. der Knappschaft reichten bald nicht mehr aus, so dass die Wohnhäuser unfertig stehen bleiben mussten. Mutlosigkeit breitete sich aus.

Zu den Alltagssorgen gesellte sich schon bald die Angst um die Häuser, die bereits nach zehn Jahren massive Grubenschäden aufwiesen. Grubengeologen hatten unter der im Bau befindlichen Wohnsiedlung in geringer Tiefe ein Flöz entdeckt, das aus zwei Bänken mit je 1,90 m Mächtigkeit bestand. Es wurde ohne Rücksicht auf das darüber liegende Wohngebiet abgebaut. Daraufhin wurde ab dem Jahr 1866 die Bebauung auf dem Siedlungsbereich Kleinheiligenwald eingestellt. In den folgenden zwölf Jahren sah sich die Grubenverwaltung gezwungen 88 schwer beschädigte Häuser wegen erheblicher Grubenschäden und Unbewohnbarkeit zurückzukaufen und abzureißen. Dies erklärt die lange noch deutlich sichtbare „Lückenstruktur“ in den betroffenen Straßen. Die Folge war ein dorfinternes großen Umsiedlungsprogramm vom Distrikt „Kleinheiligenwald“ auf dem Südhang zum Distrikt „Großheiligenwald“ auf dem Nordhang. Aber die Bergschäden folgten auch diesem Umzug, so dass erneut eine Wanderbewegung entstand – wieder in Richtung Südhang, wo sich bis heute das neue Dorfzentrum mit zahlreichen Geschäftshäusern, Handwerksbetrieben und Gaststätten erhalten hat. Noch heute sind an den Giebeln der älteren Wohnhäuser die ­Anker-Enden, die einst ein wirksames Mittel gegen den Total-Bergschaden angebracht worden sind, zu erkennen. Sie künden von manchem Leid und Ärger und Angst vor dem Hausverlust in der Zeit des Kohlenabbaus unter dem Dorf.

Gegenüber diesen Gebäudeverlusten bescherte das Wachsen der Grubenanlage ­Itzenplitz zwischen 1866 und 1900 dem Ort einen Ansiedlungsboom. Zahlreiche Bergleute und Grubenbeamte, aber auch Mittelständler siedelten sich im Bereich der heutigen unteren Itzenplitzstraße an, die zum Gemeindebann Landsweiler gehörte. Die Bebauung bis zum westlichen Ortsende fand erst zwischen den zwanziger und dreißiger Jahren statt.
Die neue Bergmannssiedlung wuchs bis zum ersten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts stetig an. Es entstanden mehrere kleine Siedlungsteile, zum Beispiel 1903 im Rombachtal (Hüngersberg) die Margarethenstraße, eine abgeschlossene „Koloniesiedlung“. 1912 entstand die Siedlung Am Sonnenberg. Die 20 villenartigen Gebäude waren als Dienstwohnungen für jüngere Bergbeamte vorgesehen. Der 1. Weltkrieg beendete dann alle Siedlungstätigkeiten, nicht nur in Heiligenwald.

Erst nachdem die Gemeinde Heiligenwald am 1. Juni 1921 selbständig geworden war, sah der neue Gemeinderat in einer zukunftsweisenden systematischen Bebauungsplanung, die bisher völlig gefehlt hatte, eine seiner wichtigsten Aufgaben.

Die Steinseiterssiedlung, deren Bau durch Zuschüsse der Völkerbundkommission und mit Unterstützung des Wohnungsbauverbandes für das Saargebiet (WBV) gefördert wurde, verdankt ihre Entstehung weitgehend dem Einsatz des damals einzigen saarländischen Mitgliedes der Völkerbundkommission, dem aus Eppelborn stammenden Minister Bartholomäus Koßmann. Nach 1945 erhielt die Straße den alten Flurnamen und heißt jetzt Steinseitersstraße

1931 berichtete die Neunkircher Zeitung in einem Artikel über die Probleme in der Bergmannsgemeinde Heiligenwald, der das Wachsen des neuen Ortes bis in die 1930er Jahre beschrieb und der hier in Auszügen wieder gegeben wird:
„Etwa 1846 begann im Tal von Heiligenwald, das damals noch „Kleinheiligenwald“ hieß, die Kohlenzeit. Eine große Welle ging über Heiligenwald und setzte hunderte von Bergmannshäusern hin. Und sie brachte neuen Zuzug aus dem Hochwald, von der Mosel, von der unteren Saar, aus der Pfalz und der Eifel, aus Thüringen, vom Harz, aus Hessen, Sachsen und Böhmen. Da war ein unbeschreiblicher Gründergeist im Ort… Mit Hilfe der Knappschaftskasse entstanden mehr als 600 Häuser zahlreiche Handelsgeschäfte und Wirtschaften. Die Grube gab billiges Baugeld, schrieb aber den Bauplan des Hauses vor. Und so entstand der bekannte Typ des Bergmannshauses: unten Keller, Stall und die zwei „untersten Zimmer“, die als Einliegerwohnungen vermietet wurden. Oben Küche und drei Zimmer. Jeder zweite Bergmann hatte sein Haus – jüngere Paare (und allein stehende Kumpels) wohnten zunächst in den untersten Zimmern zur Miete bis sie sich selbst ans Bauen machten. Zu jedem Haus gehörte ein Gärtchen.
Zunächst lief es gut im neuen Heimatort mit bereits 1000 Einwohnern im Jahre 1860. Guter Verdienst, gut gehende Geschäfte, .. Man fand „Geheischnis“ in einem der zahlreichen Vereine und bei Geselligkeit in einer der zahlreichen Wirtschaften mit Tanzsälen…Der Arbeitsplatz schien sicher, angesichts der Reichhaltigkeit der Kohlenvorkommen und des guten Absatzes. Aber mit dem Haus gab es schon bald Probleme in Kleinheiligenwald. Der Abbau der Kohle unter dem Ort erfolgte so rasch, dass die Erde zu wackeln und zu beben begann, was sich für den Bestand der im Vergleich zu heute leicht gebauten Häuser verheerend auswirken sollte. … In den durch den Kohleabbau entstehenden Hohlräumen brach das Hangende bald nach und die Erdoberfläche senkte sich ab. Eine Welle der Zerstörung ging durch den Ort. … Wegen der meist ungenügenden Entschädigung der Hausbesitzer durch die Grubenverwaltung kam es zu zahlreichen Prozessen….. Auf Grund dieser Probleme wurden erstmals Sicherungsmaßnahmen für den Häuserbau eingeführt. Zahlreiche ältere Häuser erhielten starke Eisenanker von Giebel zu Giebel…“
 
Ende Teil 2
Forsetzung folgt

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