Hofarchitekt und Generalbaudirektor Teil 2

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Aus dem Leben und Werk von Friedrich Joachim Michael Stengel  
 
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Barockschloss Saarbrücken.
Foto: Robert Schmitt-Hartlieb
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Idealplan zum Schloss Dornburg an der Elbe,
1751 – 1754 (Akt. Nr. 28)
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Blick vom Schloss zum Rathaus

und zum Erbprinzenpalais.

Foto: Dieter Robert Bettinger

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Dornburg Schloss Ehrenhof.
Foto: Stefan Schüler, Schönebeck
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Rekonstruktionsversuch des Barockschlosses Jägersberg in Neunkirchen von Karl Schwingel.
Der markante Felsen am Saarufer in Alt-Saarbrücken war aus strategischen Gründen schon sehr früh der geeignete Standort für den Bau einer befestigten Anlage. Bereits im Jahre 999 wurde zum ersten Mal die Burg castellum sarabruca urkundlich erwähnt. Bis zum 16. Jahrhundert wurde dieses Bauwerk immer wieder verändert und der jeweils wechselnden Waffentechnik angepasst. Graf Ludwig von Nassau – Saarbrücken – Ottweiler, der Sohn des Grafen Albrecht, ließ dann in den Jahren 1602 bis 1617 auf den Resten der Burg und deren nach und nach eingebauten Befestigungsanlagen nach Plänen des Baumeisters Heinrich Kumpter aus Vic ein großartiges Schloss im Stil der Renaissance errichten, das vor allem während des Dreißigjährigen Krieges und der nachfolgenden Reunionskriege stark beschädigt wurde. Nach Plänen des Architekten Joseph la Motte dit la Bonté, der auch beim Bau der Festung Saarlouis eingesetzt war, wurde das Schloss wieder hergestellt und um 1696 modernisiert. Noch während der Regierungszeit der Fürstin Charlotte Amalie, der Mutter des Prinzen Wilhelm Heinrich, beauftragte dieser 1735 im Einvernehmen mit seinem älteren Bruder Karl den bisher in Nassau – Usingen als Hofarchitekt tätigen Friedrich Joachim Stengel mit der Erstellung eines Gutachtens über die in baulicher Hinsicht stark vernachlässigte Stadt Saarbrücken und mit der Planung eines neuen Residenzschlosses. So kam der Architekt im Jahre 1735 erstmals nach Saarbrücken. Er fand den Nordflügel des Schlosses in gänzlichem Verfall des Daches und ganzen Eingebäudes vor. Der ­Südflügel war noch in gutem Zustand, aber mit gar schlechter Commadität von einem unerfahrenen Architekt erbauet. Der alte Schlossflügel befand sich in einem sehr gefährlichen Zustand und mit dem Seitenflügel zu seiner Zeit abzubrechen unumgänglich nötig.
Am 26. Januar 1739 legte Friedrich Joachim Stengel dem Prinzen Wilhelm Heinrich den Plan für den Neubau eines Schlosses in französischer Manier an historischer Stätte vor. Bereits drei Tage später erhielt er die Zustimmung des Auftraggebers vorbehältlich unseres Herrn Bruders, Fürst Carls Durchlaucht, da noch zu erteilender Approbation. An der Residenz wurden die bisherige Wehrfunktion und die unregelmäßige Plangestaltung des Renaissance-Gebäudes aufgegeben. Die Entwicklung der Feuerwaffen hatte es mit sich gebracht, dass man nun Festungen an die Grenzen der Städte oder der jeweiligen Territorien verlegte. Die verfeinerte Lebensführung forderte offene Schlossanlagen mit Außenhöfen und Gärten. Ein regelmäßig symmetrisch gestaltetes Schloss ersetzte das bisher genutzte historische Gebäude.
Friedrich Joachim Stengel hatte nun die Aufgabe, anstelle des blockförmigen wehrhaften Baues aus dem 17. Jahrhundert ein Gebäude zu errichten, dessen vierte Seite nach der Stadt zu, also nach Westen, geöffnet wurde. Mit dem Bau der Dreiflügel-Anlage auf dem Saarbrücker Schlossfelsen wurde anschaulich sichtbar, dass man nun Wehrhaftigkeit und Repräsentation voneinander getrennt hatte. Durch das Verfüllen der bisherigen Burggräben im Bereich des Schlossplatzes und der Talstraße, das Abbrechen der Mauern der Renaissance-Burg, durch das Umlegen des Laufes der Saar und das Errichten der neuen Schlossmauer entlang es Flusses schuf Friedrich Joachim Stengel die Voraussetzungen zur Errichtung einer neuen Residenz an historischer Stätte. Ein großzügig geplanter barocker Garten erforderte auch den Ausbau der Terrassen, die, gestaffelt zur Saaraue hinab, angelegt wurden.
Zur Durchführung des umfangreichen Bauvorhabens wurden Architekten, Ingenieure und Bauhandwerker buchstäblich aus allen Himmelsrichtungen herangezogen. Im Jahre 1748 wurde das Schloss auf dem markanten Felsen als Wohnsitz des Fürsten Wilhelm Heinrich und seiner Familie sowie als ein Ort der Repräsentation und der Verwaltung fertig gestellt. In den Wirren der Französischen Revolution ist es dann im Jahre 1793 großenteils ausgebrannt.

Die Jahre 1748 bis 1760 in Saarbrücken
Die im Jahre 1733 ausgesprochene Berufung des Nassau – Usingischen Hofarchitekten und Bauinspektors Friedrich Joachim Stengel nach Nassau – Saarbrücken führte schließlich zu einer umfassenden neuen städtebaulichen Planung. Sie umfasste großzügige und qualitätvolle Einzelbauten und Ensembles, wie etwa Schloss und Schlossplatz, Rathaus und Erbprinzenpalais, Ludwigsplatz mit Kirche und Palais. Im Stadtgrundriss verwirklichte Friedrich Joachim Stengel auf meisterhafte Art die Prinzipien der Symmetrie mit rechteckigen Platzanlagen und dem Achsenbezug Point de vue.
Mit der Neugestaltung des Schlosses und der Residenzstadt Saarbrücken orientierten sich Prinz Wilhelm Heinrich und sein Hofarchitekt Friedrich Joachim Stengel auch an der im Jahre 1718 von Leonhard Christoph Sturm vorgestellten Vollständigen Anweisung, großer Herren Paläste schön und prächtig anzugehen. In dieser Veröffent­lichung widmet der Verfasser eine ganz ­besondere Abteilung den zu einer fürstlichen Residenz gehörigen Nebengebäuden. Diese seien zur weiteren Bequemlichkeit des ­Regenten erforderlich und entsprächen so in etwa dem, was in Privathäusern die Hintergebäude zum öftern zu sein pflegen. Letztere standen in der Regel hinter den Häusern, bei Schlössern und Palästen sollten sie aber grundsätzlich davor zu placieren sein und durften nimmermehr mit denselben zusammen gehängt werden. Leonhard Christoph Sturm unterteilte die Nebengebäude in ­ergötzliche, etwa Oper- und Ballhäuser, und nützliche, wie etwa Brau-, Back- und Schlachthäuser. Hinzu kamen jene Nebengebäude, die sowohl dem Nutzen als auch der Ergötzung dienten. Zu ihnen rechnete der Verfasser Reithäuser, Marställe, eine Schmiede, ein Wagenhaus und ein Kornhaus. Kanzleien oder Justizhäuser mussten nicht unbedingt nahe beim Hof sein.
Nach Meinung von Leonhard Christoph Sturm sollten die Nebengebäude beide ­Seiten des großen Vorplatzes vor dem Schloss bekleiden und sollten niemals ausgeziert werden, weil diese als der höchste Grad der Bauzierde billig den Hauptgebäuden verbleibet.
Im übrigen sollte man bei Austeilung dieser Gebäude so viel wie möglich eine gleiche Symmetrie gegeneinander machen.
Bauherr und Baumeister begriffen die Residenzstadt als das Vestibül oder das Foyer des Schlosses. Beide wollten aber keine nagelneue Siedlung errichten, sondern bewahrten am Beispiel der Stadt Saarbrücken überkommene Strukturen, die sie ihren Zwecken dienstbar machten.
Prinz Wilhelm Heinrich und sein Hofarchitekt Friedrich Joachim Stengel gaben mit den im Schlossbereich geplanten Baumaßnahmen ihr Debüt mit einem Nebengebäude, einem Marstall, für den die Fundamente im Jahre 1738 eingebracht wurden. Als dann im Jahre 1739 die Pläne für das neue Schloss vorlagen, erkannte man, dass dieses Stallgebäude in einem geradezu unmöglichen Verhältnis zur neuen Residenz errichtet worden war. So wurde es dann, sicherlich nach vielen Erörterungen, in den sechziger Jahren des 18. Jahrhunderts wieder beseitigt.

Der Bau der Kirche für die Reformierte ­Gemeinde 1743 bis 1763
Noch bevor die Bauarbeiten für die Neugestaltung des Marktplatzes anliefen, errichtete man ab 1743  am damaligen westlichen Rand der Stadt Saarbrücken ein Gotteshaus, das  den der Lehre der Calvinisten oder Reformierten angehörenden Familien in den Städten Saarbrücken und St. Johann zur Verfügung stand, die heutige Friedenskirche. Es ist der erste Sakralbau, den Friedrich Joachim Stengel für die Stadt Saarbrücken geplant hat. Er folgte den Prinzipen der Querkirche mit Eingängen und Turm an den beiden einander gegenüberliegenden Längsseiten des Gotteshauses. Die wohlwollende Haltung des Fürsten den Reformierten gegenüber begründet sich in der Tatsache, dass die Mutter Wilhelm Heinrichs, die Fürstin Charlotte Amalie (1728 -1738) diesem Bekenntnis angehörte. Neben Stiftungen des Fürsten dienten vor allem Kollekten aus England und Holland der Finanzierung der neuen Kirche, die man im Jahre 1751 ihrer Bestimmung übergab. Erst im Jahre 1763 vollendete man den Turm.

Der Bau des Rathauses 1748 bis 1750
In den Jahren 1748 bis 1750 entstand als erstes Gebäude an der Wand des Schlossplatzes, die dem Residenzschloss gegenüber lag, das Alt-Saarbrücker Rathaus. Der öffentliche Bau, Sitz der Bürgerschaft, wurde zum Maßstab für die weitere Randbebauung. Friedrich Joachim Stengel folgte mit dem markanten Gebäude ebenfalls einer Empfehlung von Leonhard Christoph Sturm, der auch Türme auf Rathäusern wegen einer guten Uhr und einer ebensolchen Glocke für die Bürger der Stadt als notwendig erachtete. Das Rathaus ist auf vielfältige Weise zum Sitz des Landesherren in Beziehung gesetzt und stellt eine Meisterleistung im Schaffen Stengels dar.
Neu errichtet wurde im Jahre 1750 auch der  kleine Marstall, der den Schlossbereich teilweise zur Talstraße hin abgeschlossen hat.
Das Anwesen neben dem Rathaus gehörte ursprünglich dem Stift St. Arnual und wurde von Friedrich Köllner als das Haus des Superintendenten bezeichnet. Bei der Gestaltung des Marktplatzes respektierte Friedrich Joachim Stengel weitgehend die gewachsenen Strukturen in Alt-Saarbrücken und beschränkte die barocke Neubautätigkeit überwiegend auf den Marktplatz und die angrenzenden Straßen. Er erreichte damit eine ganz bedeutende städtebauliche Leistung.

Lingerie und Kutschenremise nach 1752
An der Nordseite des Schlossplatzes störte in der barocken Gestaltung des Schlosses und seines Umfeldes ausgerechnet die gotische Schlosskirche, die von der Terrasse der Gesamtanlage nicht ganz verborgen werden konnte. Nach einem Vorschlag des Fürsten Wilhelm Heinrich entstand deshalb hier ein weiteres unentbehrliches Nebengebäude, eine Kutschenremise, in der man auch die Lingerie, also eine Wäschekammer, unterbringen konnte.

Das Erbprinzenpalais und die südliche Platzwand 1752 bis 1765
Mit dem Bau eines weiteren herrschaftlichen Hauses gegenüber der Remise, dem so genannten Erbprinzenpalais, verfolgte Fürst Wilhelm Heinrich zwei Ziele: Zum einen sollte der südliche Rand des Schlossplatzes geschlossen, zum anderen dem Erbprinzen ein standesgemäßes Domizil übergeben ­werden.
Im Anschluss an das großartig gestaltete Haus wohnten der Haushofmeister Andrae, der Kammerdiener Karl Schweitzer und der Rittmeister Waldner. Im Jahre 1764 erwarb Fürst Wilhelm Heinrich dieses schmucke Gebäude und quartierte hier das Oberamt Saarbrücken, das Oberforstamt, die Renovatur, die Revision und, im Dachboden der Rückseite, die Gefängnisse ein.
Die räumliche Zusammenfassung der weltlichen und geistlichen Verwaltungen scheint ein besonderes Anliegen des Fürsten Wilhelm Heinrich gewesen zu sein. Von dem erhöht stehenden Schloss aus konnte er zur Rechten Konsistorium und Finanzkammer, gegenüber Rathaus und Superintendentur und zur Linken Erbprinzenpalais, Oberamt, Oberforstamt usw. überschauen.
Bis zum Jahre 1760 zogen sich die Bauarbeiten bis zur Vollendung des Platzes hin. Der Baumeister selber bemerkte, dass während der Zeit bis 1760 besonders der Marktplatz vor dem Schlosse mit ganz neuen Gebäuden à la moderne geziert worden sei.

Die Reise des Hofarchitekten nach Dornburg und Gotha: 1751 bis 1752
Während der Bauarbeiten für die Neugestaltung des Schlossplatzes und seines Umfeldes in Saarbrücken erhielt Friedrich Joachim Stengel im Jahre 1750 die Bitte der Fürstin Johanna Elisabeth von Anhalt – Zerbst, der Mutter der späteren Kaiserin Katharina von Russland, ihren abgebrannten Witwensitz, Schloss Dornburg an der Elbe in Anhalt – Zerbst, wieder aufzubauen. In den Monaten März bis Mai 1751 leitete Friedrich Joachim Stengel an Ort und Stelle die Aufbauarbeiten ein.
Bei der Reise nach Schloss Dornburg hielt sich der Baumeister mehrere Tage bei Geschwistern seiner Frau in Gotha auf. Hier erhielt er das Angebot des Herzogs Friedrich III. (1732-1772), seine Arbeit in dessen Diensten als Ober-Landes-Baudirektor aufzunehmen.  Im Hinblick auf seine Dienste in Saarbrücken, die er nicht quittieren wollte, lehnte der Architekt eine Rückkehr in die alte Heimat nach Gotha zunächst ab. Einmal begonnen, gaben aber die herzoglichen und gräflichen Regenten ihre Offerten nicht auf. Nach vier Monaten Aufenthalt in Zerbst und völliger Anlage des Dornburger Schlosses wurde ich genötigt, nach Saarbrücken zu retournieren und wieder durch Gotha zu passieren, schreibt Friedrich Joachim Stengel in seinem Lebensbericht. In Gotha wurde der Hofarchitekt nochmals sehr bedrängt, die dortigen Dienste anzunehmen. Man bot ihm die doppelte Saarbrückische Bestallung an nebst dem Prädikat als Rath und Baudirektor. Bei einem guten Glas Wein sagte Friedrich Joachim Stengel den Dienst in Gotha schließlich zu. Nachdem ich nun in Saarbrücken angelanget und einige Tage daselbst passieret hatte, so musste ich, zur Erfüllung meines Versprechens fast gezwungen, um die Erlassung zeitheriger Dienste bei meinem gnädigsten Herren, hochfürstliche Durchlaucht, anhalten, welches schriftlich geschah. Fürst Wilhelm Heinrich stimmte einer Entlassung seines Hofarchitekten nur ungern zu, mit dem ausdrücklichen Vorbehalte, dass, wenn es mir in Gotha nicht gefallen sollte, ihre Dienste mir jederzeit offen stehen würden und ich diese nach Belieben wieder antreten könnte. So reisten Friedrich Joachim Stengel und seine Familie am 18. August 1751 per Post wieder nach Gotha. Dort traten schon bald nach Dienstantritt des Hofarchitekten jene Menschen auf den Plan, denen das gute Verhältnis des Baumeisters zu Herzog Friedrich III. ein dicker Dorn im Auge waren. Neid und Missgunst machten sich breit. Der zu führende Staat und viel Aufwand samt abgeschmackten Komplimenten und übertriebene Zeremonien missfielen der Familie Stengel, die in Saarbrücken, wie sie selber betonte, eine freie Lebensart gewohnt war. Von dort trafen inzwischen immer mehr Briefe ein, die den Baumeister zur Rückkehr bewegen sollten. Da auch gesundheitliche Probleme auftraten, am Schloss in Gotha nur Flickereien statt großer Aufträge anfielen und in Neunkirchen ein ganz neues Schloss zu bauen war, quittierte Friedrich Joachim Stengel den Dienst in Gotha und bekam prompt zu hören: dass dergleichen kurzer Aufenthalt eines Bedienten zu Gotha es ein Exempel ohne alle Exempel daselbst wäre! Nach einem vierwöchigen Aufenthalt wegen der Bauarbeiten an Schloss Dornburg reisten der Baumeister und seine Familie am 22. April 1752 ab und trafen vier Tage später wieder in Saarbrücken ein.
In der Folgezeit kamen dann die Anweisungen für die Renovierungsarbeiten an der Elbe schriftlich aus Saarbrücken, wo der Bauinspektor seine Dienste wieder aufgenommen hatte und den weiteren Ausbau der Stadt plante und ausführen ließ. Fürst Wilhelm Heinrich ernannte ihn im gleichen Jahre zum Kammer-Rat.
Im Jahre 1752 begannen auch die Planungen für den Bau des späteren barocken Jagdschlosses in Neunkirchen, das, unweit des alten Renaissanceschlosses, in den Jahren nach 1760 fertig gestellt wurde.
 

Quellenangaben folgen im letzten Teil
Ende des 2. Teils, Fortsetzung folgt

Dieter Robert Bettinger

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