Sébastien le Préstre de Vauban Teil 1

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Festungsbaumeister und Marschall von Frankreich unter Louis XIV.
 
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Vauban in jungen Jahren
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Stadtplan und Festungsanlagen
von Saarlouis 1693
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Henri de La Tour d’Àuvergne vicomte de Turenne
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Francoise d’Aubigne Marquise de Maintenon
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Die Belagerung von Namur
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Vauban im mittleren Alter
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 Am 1. Mai 1633 wurde Sébastien le Préstre, bekannt geworden unter dem Namen Vauban, in einem Dorf in der Nähe von Avallon, einem kleinen Städtchen mitten in Frankreich, in der Gegend der nördlichen Ausläufer des Zentralmassivs geboren. Er war niedrigadliger Abstammung, wohlwollend gesehen; sein Urgroßvater hatte das Lehnsgut Vauban erworben und war damit wie man im Deutschen solche Kleinadligen nannte, zum „Krautjunker“ geworden. Nach einiger Zeit ging das Adelsgut der ­Familie verloren und erst Sébastien Vauban kaufte es als er begütert war, wieder zurück. Vauban nannte sich „Le Préste“, soviel wie Priester, und dieser Name deutet auf eine protestantische Abstammung (vermutlich war ein Vorfahre z.B. Großeltern- oder Urgroßelternteil Hugenotte).

Sébastien wuchs in dieser Familie, die mehr bäuerlich als adelig war, als einfacher Bauernbursche auf, jedoch von Ordensgeistlichen und Klosterschulen erzogen. Viele seiner Vorfahren waren königliche Offiziere gewesen und des jungen Sébastiens Streben ging ebenfalls in diese Richtung. Eine Ausbildung erfuhr er allerdings auch in Militärarchitektur, die ihn schon früh faszinierte.
Sébastien war ein kräftiger Bursche voll strotzender Gesundheit, er war ein aktiver junger Mann. Doch wie so viele andere Bauernburschen dickköpfig, undiplomatisch und jähzornig, doch mit einer gradlinigen Lebensauffassung.
Als in den Jahren der Fronde (der Bund der Unzufriedenen) der Protestantenführer Herzog Condé, der 1652 zu den Spaniern überging, mit Soldatenwerbern ins Land kam, ließ sich Vauban als Cornette (Fähnrich) anwerben und begann seine lange Soldatenlaufbahn.
So gleich erhielt er von Condé seinen ersten Befestigungsauftrag, den für Clermont-en-­Argonne. Als er 1653 durch königliche Truppen gefangen genommen wurde, erregte ­seine geschickte Art der Kapitulationsverhandlungen für seine Truppe Aufmerksamkeit. Er nahm den ihm daraufhin angebotenen Dienst im Heer des Königs an.
Als Militäringenieur wurde er Adjutant des dem Minister Colbert unterstellten Generalkommissars für das Festungswesen de Clerville und sammelte seine ersten Erfahrungen bei Belagerungen. 1659 heiratete er Jeanne d’Aunay, angeblich eine Analphabetin wie gut zwei Drittel der adligen Damen ihrer Zeit. Aus dieser Ehe gingen drei Kinder hervor, zwei Töchter und ein Sohn, der schon als Säugling starb. Kein Mensch von Traurigkeit oder gar Weiberfeind hinterließ er darüber hinaus eine ganze Schar unehelicher Kinder. Bei seinen ununterbrochenen Reisen im Dienste des Königs quer durch die Lande, diesem ewigen Wanderleben, blieben solche „Versuchungen“ nicht aus. Es ist ein Zusatztestament von Vauban bekannt, in dem er einigen Kindern von fünf ledigen Müttern der Gegend um Dünkirchen, wo er sich längere Zeit aufgehalten hatte, ein Legat zukommen ließ.
Mit einer regelrechten Machergreifung durch den jungen König Louis XIV. von Frankreich begann im März 1661, nach dem Tode des Staatsmannes Kardinal Mazarin, das Zeitalter des „Roi soleil“, des „Sonnenkönigs“. Dieser regierte persönlich diktatorisch; seinerzeit bei Monarchen unüblich, aber durch die mit der Fronde gemachten Erfahrungen erklärbar. Das glorreiche Jahrhundert Ludwigs des Großen, wie er sich seit 1678 nennen ließ, dauerte in Wirklichkeit nur 15 Jahre und Klang 1715 endgültig aus. Es war hauptsächlich gekennzeichnet durch die fast ununterbrochenen Angriffskriege mit denen der König die Hegemonie Frankreichs in Europa erreichen wollte. Konnte Österreich unter den Habsburgern zu Beginne des 17. Jahrhunderts noch von einer ungebrochenen Vormachtsstellung träumen, so machte der Dreißigjährige Krieg mit der fast vollständigen Zerstörung Deutschlands solche Pläne zunichte. Der Roi soleil ergriff die für Eroberungen günstige Gelegenheit und triumphierte mit vielen Siegen und Landgewinnen. ­Zuletzt gelang es ihm nur unter großen Schwierigkeiten und Verlusten endgültig Frieden zu schließen. Seine Herrschaft war weiter gekennzeichnet durch die Errichtung der absolutistischen Monarchie in Frankreich, verbunden mit viel Glanz, bewundernswerten Werken der Baukunst sowie einer geradezu vorbildlichen Organisation von Handel und Industrie, von Heer und Marine. Nicht zu übersehen waren aber die vielen Misserfolge und Missgriffe seiner Innenpolitik, der gescheiterten Unternehmen und Reformen. Hinter einer Fassade des zivilisatorischen Glanzes und militärischen Ruhmes hinterließ Ludwig VIX. Ein völlig marodes, finanziell ruiniertes, ausgeblutetes Frankreich. Die Not des französischen Volkes leitete eine Entwicklung ein, an deren Ende, der Revolution von 1789, dieses Volk für alle seine Leiden blutige Rache nahm.

Die glorreiche Epoche (Le grand Siècle) war die Zeit Vaubans
Der Krieg 1667 – 1668
König Louis XIV. hielt sich, wie alle versierten Staatsmänner, an geschlossene Verträge nur soweit es ihm vorteilhaft erschien. Er war nicht so naiv, einen Staatsvertrag in ritterlicher Niebelungentreue zu erfüllen, so auch nicht den Pyrenäenfrieden von 1659.
Wenige Jahre nach seiner Thronbesteigung manifestierte er die Meinung eine zivilrechtliche Regelung könne auch staatsrechtlich relevant sein und behauptete, die in Brabant (dem heutigen Belgien) übliche Rechtsauffassung (die sogenannte Devolution), das Lehenerbe eines Verstorbenen stehe nur den Kindern aus erster Ehe zu und die Kinder aus zweiter Ehe hätten überhaupt kein Erbrecht, sei nun auch auf das Erbe König Philipps IV. von Spanien bezüglich Brabants anzuwenden. Er reklamierte also Brabant (die sogenannte spanischen Niederlande) als Erbe seiner Frau Maria Theresia, Tochter des spanischen Königs aus erster Ehe, obwohl diese bei ihrer Heirat auf alle Thronfolgerechte verzichtet hatte.
Die selbstverständliche Zurückweisung dieses Griffs Ludwigs XIV. nach den spanischen Niederlanden führte zum Krieg, dem ersten Angriffskrieg eines ganzen Serie des französischen Königs.

Kehren wir nun zu unserem „Helden“ Vauban zurück:
Vauban nahm 1667 an den Belagerungen von Tournai, Douai und Lille teil. Bei der Belagerung von Lille führte er den entscheidenden Sturmangriff. In Anerkennung seiner bravourösen Leistung ernannte der König ihn zum Leutnant im Infanterieregiment „Gardes francaises“. Die Offiziere dieses vornehmsten Regiments des französischen Heeres genossen viele Privilegien. Der Titularrang eines Leutnants entsprach z.B. dem Dienstgrad eines Oberstleutnants (Lieutnant-Colonel!). Für Vauban war es ein Gefälligkeitstitel ohne jede militärische Funktion.

Dieser erste Krieg Ludwigs erwies sich mit seinen schnellen Erfolgen für die Franzosen als eine Art militärischer Spaziergang und ermutigte den König weiteren Kriegsruhm zu erwerben. Vauban erhielt den Auftrag, die Zitadellen und Städte Lille und Arras sofort zu befestigen. Seine kühnen Bastionen erregten viel Aufmerksamkeit und Bewunderung. Er übte praktisch das Amt eines Generalbevollmächtigten für das Festungswesen aus; offiziell mit dem Titel war er es erst ab 1678. Im Auftrag von Minister Louvois erstellte Vauban auch eine Sammlung von Stadt- bzw. Festungsmodellen, die bis zum Jahr 1697 auf 144 Modelle anwuchs (darunter waren auch die uns allen bekannten Festungen Homburg, Saarlouis und Bitsch in nächster Nähe).

Der Niederländisch-Französische Krieg: 1672 – 1678
Im Juni 1672 begann Ludwig XIV. mit der Invasion Hollands. Eine französische Armee von 120.000 Mann, zum ersten Mal in der Militärgeschichte alle in Uniform, überschritt den Rhein. Die Niederländer öffneten die Schleusen und der geplante Spaziergang wurde zu einem harten Krieg von 6 Jahren. Vauban führte trotz allem einen erfolgreichen Belagerungskrieg in Flandern und eroberte 1673 unter dem Oberbefehl seines Königs Maastricht.
Ludwig hatte sich für Belagerungskriege entschieden, dies vornehmlich um den Prestigeverlust nach einer verlorenen Feldschlacht zu vermeiden. Offiziell war auch bei Maastricht der König der Sieger. Seit 1678 ließ er sich „Louis le Grand“ nennen. Die Feldschlachten mit ihrem großen Risiko überließ er seinen Marschällen wie Turenne, Condé, Luxembourg und Villars.
Bei der Belagerung von Maastricht wandte Vauban eine neue türkische Belagerungstaktik an. Die Türken hatten mit Erfolg bei ihrer Belagerung von Candia (Heraklion) auf Kreta breite lange, parallel geführte Laufgräben in Zick-Zack-Form mit gedeckten Redouten angelegt. Vauban zeigte bei der Belagerung von Maastricht soviel Mut und Können, dass er vom König eine Siegesprämie von 84.000 Livres erhielt. 1674 wurde Vauban zum „Brigadier“ (Colonel-Oberst mit der Befehlsgewalt über zwei Regimenter) und 1676 zum Maréchal de Camp (etwa Brigade-General) ernannt. Bei der Belagerung von Valenciennes befahl der König gegen den Rat Vaubans einen Sturmangriff, der unter hohen Verlusten abgeschlagen wurde. Er übergab dann den Oberbefehl an Vauban, der mit einem Nachtangriff bei nur 3 Mann Verlust sofort Erfolg hatte.

Vaubans große Bauzeit war die Zeit des Friedens für Frankreich von 1678 bis 1688. Im Januar 1678 wurde Vauban offiziell Generalkommissar für das Befestigungswesen. Die gewonnenen Städte Valenciennes, Maubeuge und Cambrai wurden von Grund auf neu befestigt. Straßburg, 1681 von den Franzosen kampflos besetzt, dem Reich geraubt, erhielt eine neue Festungszitadelle. Das den Spaniern abgenommene Luxemburg baute Vauban zur stärksten Festung Europas aus. In Briefen beriet er fachmännisch den König wegen einer umfassenden Befestigung der Nordwestgrenze mit zwei Befestigungslinien. 1688 erhielt Vauban den Titel eines „Lieutenant-General“. Regimentsinhaber (Eigentümer) eines Regiments wurde er aber nie, das nötige Geld zum Kauf eines solchen fehlte.

Der pfälzische Erbfolgekrieg 1681 bis 1696
Frankreich war kulturell und militärisch zur ersten Nation Europas aufgestiegen. Diese glückliche Situation hatte den französischen König übermütig gemacht; er verfiel in eine Art Größenwahn und wollte immer neue Erfolge. Gestützt auf eine raffinierte Auslegung einiger wenig genauer Bestimmungen der Friedensverträge von Westfalen und Nimwegen durch seinen Justizapparat  forderte Ludwig den Anschluss einer Reihe von Ländern an der Ostgrenze seines Reiches, die in grauen französischen Vorzeiten einmal in feudalen Abhängigkeit von nun französischen Lehnsgebern gestanden hatten. Im Zuge dieser berühmt-berüchtigten Politik der „Réunion“ wurden Montbéliard, das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und die Grafschaft Saarbrücken-Nassau, zahlreiche lothringische Städte und luxemburgische Orte einfach vom französischen Militär besetzt, wie vorher schon Straßburg. Dies „friedlichen Annexionen“ alarmierten ganz Europa. Der König von Schweden, der Zweibrücken verloren hatte, begann eine Militärallianz gegen Frankreich zu schmieden. In wenigen Jahren fand sich Ludwig einem Block von Gegnern gegenüber. Zeitweise liebäugelte er mit den Türken und ließ 1683 das übrige Europa vor Wien gegen die belagernden Muselmanen im Stich. Er hoffte insgeheim, dass er sich mit dem türkischen Sultan darauf einigen könnte, Europa untereinander aufzuteilen.
1685 widerrief er das Edikt von Nantes, das den Protestanten Religionsfreiheit garantiert hatte. Die daraufhin einsetzende heftige und grausame Verfolgung der Protestanten führte zur großen Hugenottenauswanderung und zum unversöhnlichen Hass aller protestantischen Staaten Europas auf den „Roi soleil“, den allerchristlichsten König. Gerade die Staaten, die bisher die treuesten Verbündeten Frankreichs gewesen waren, gingen ins Lager seiner Feinde über. Die Hugenottenverfolgungen werden abgesehen von ihrer moralischen Perversität als ein sehr schwerer Fehler König Ludwigs gewertet; man kann schon fast sagen, dass die Besten des französischen Volkes auswanderten.
Der Einfluss der Mätresse des gealterten Ludwig, Madame de Maintenon, einer vertrockneten Lehrerin, hatte ihn zu dieser dogmatischstarren Religionspolitik veranlasst. Madame de Maintenon war eine ausnehmend intelligente, sehr religiös-bigotte Frau, eine der interessantesten Frauengestalten in der Geschichte Frankreichs mit unheilvollem Wirken.
Ludwig XIV. mischte sich unklugerweise in die Erbfolge des 1685 gestorbenen Kurfürsten von der Pfalz ein, indem er als Erbe der Liselotte von der Pfalz, seiner Schwägerin, einen Teil des pfälzischen Kurfürstentums verlangte. In der Abwehr der ständigen Ansprüche des französischen Königs bildete sich sofort eine Militärallianz seiner Opfer, die „Augsburger Liga“. Die Franzosen eröffneten 1688 den neuen Angriffskrieg mit der Besetzung des Kurfürstentums Köln und der Belagerung von Philippsburg am Rhein. Der grausame, teure Krieg dauerte neun Jahre und führte letzten Endes zu keinerlei Erfolg für Frankreich. Vauban organisierte die erfolgreiche Belagerung von Philippsburg. Catinat und Luxemburg führten die Armeen. Der französische Kriegsminister Louvois, Sohn von Le Tllier, ließ durch den General Ezéchiel, Comte de Lélac, die Pfalz und Baden verwüsten, das Heidelberger Schloss brannte und Mannheim wurde zerstört. In diesen Jahren kam in den deutschen Landen eine Haltung auf, die man das ganze Mittelalter hindurch und in der beginnenden Neuzeit nicht gekannt hatte: der Franzosenhass!
Vauban wurde 1689 militärischer Oberbefehlshaber in Niederflandern, 1691 leitete er die Belagerung von Mons. Auf organisatorischem Gebiet erreichte er die Errichtung eines einheitlichen Militäringenieurkorps der Armee. 1692 Belagerte Vauban Namur und eroberte diese als uneinnehmbar geltende Festung in kurzer Zeit. Der berühmte holländische Festungsbaumeister Coehoorn hatte sie gebaut und die Verteidigung geleitet. 1694 wurde Vauban Oberbefehlshaber in der Bretagne. Er wehrte erfolgreich einen englischen Angriff auf die Hafenstadt Brest ab und warf wenig später einen englisch-holländischen Landungsversuch ins Meer zurück. Seine Absicht, Brest zu einer großen Festung auszubauen, scheiterte an den Intrigen des französischen Marineministers. Er wurde aber, eine versöhnliche Geste, zum Generalleutnant der Marine ernannt.
Vauban war ein Mann mit vielen Gesichtern.
In dieser Zeit beschäftigte er sich zum ersten Mal mit Reformplänen für die Steuergesetzgebung, einem ihm an sich völlig fremden Sachgebiet. Organisatorisch konnte er das Ingenieurkorps der Armee wieder verbessern, indem er eine Sonderabteilung für Landvermessung und Erstellung entsprechenden militärischen Kartenmaterials durchsetzte. Trotz der ruhmreich gewonnenen Schlachten bei Fleurus (1680), Steinkerke (1692) und Neerwinden (1693), die aber nur Pyrrhussiege waren, musste Ludwig XIV, völlig erschöpft den Frieden von Ryswick (1697) schließen und, bis auf Straßburg, die meisten seiner Eroberungen wieder herausgeben.
 
Ende des 1. Teils, Fortsetzung folgt
Erläuterungen und Quellenangaben
folgen im letzten Teil
Ein Bericht von Gerd Arnold

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