„Danke“

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Oft kommt’s zu kurz
 
Wie gut tut es uns manchmal, wenn wir ein nettes Lächeln oder ein paar gute Worte oder gar Taten erhalten! Wie oft aber vergessen wir, dass das nicht immer selbstverständlich ist, und wie oft versäumen wir, ebenfalls was Nettes zu entgegnen!
Ich möchte das an dieser Stelle mal tun: Danke, dem besten Ehemann der Welt für seine bedingungslose Liebe und das (jedenfalls meist vorhandene) Verständnis, wenn ich mal wieder alles auf einmal erledigt haben will. Danke, meiner Tochter und meinem Sohn, dass sie immer für uns da sind, wenn wir sie brauchen. Danke, deren Lebenspartnern, die unsere Familie so nehmen wie sie ist. Danke, meiner Freundin fürs Zuhören, auch wenn ich mir mit meinem „Seelenkram“ manchmal sogar selbst auf die Nerven gehe. Danke, der netten Verkäuferin an der Wurst- und Fleischtheke, wenn ich mal wieder ganz genau wissen will, wo denn die Kuh zum Fleisch herkommt. Danke, dem Team meiner Stamm-Apotheke, das sich sehr geduldig meinen Wehwehchen annimmt und immer einen guten Rat für mich hat. Danke, meinen Kolleginnen und Kollegen, dass sie damit klarkommen, dass das Lob oft erst an letzter Stelle kommt und dafür, dass sie einspringen, wenn irgendwo Not am Mann ist. Danke, dem Zeitungsausträger, dem es auch bei eisglatter Treppe nicht zuviel ist, diese hinaufzusteigen und bei Renovierungsmaßnahmen findig genug ist, mir meine Morgenlektüre so nah wie möglich zur Haustüre zu bringen. Danke, den Möbel- und Teppichlieferanten, dass sie auch dann noch äußerst freundlich zu mir sind, wenn sie merken, dass ich das Trinkgeld vergesse (was mir auch erst später aufgefallen ist). Danke, der Kassiererin im Lebensmittelmarkt, die mich fragt, ob ich zufrieden war – auch, wenn ich weiß, dass sie das fragen muss. Oh, bestimmt habe ich viele vergessen, denen zu danken wäre – Fortsetzung folgt also sicher irgendwann. 
 
ts

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