Musik ist das Salz in der Suppe

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Ohne schöne Töne wäre mein Leben ziemlich öde
 
Ein Lied auf den Lippen habe ich oft schon am frühen Morgen, gleich nach dem Aufstehen. Gerne gebe ich zu, dass ich unter Umständen auch meine Mitmenschen damit überfordere.
 
Da kann es durchaus passieren, dass mir spontan ein Liedchen über dem Frühstück einfällt. Ob ein Musikstück über die berühmte Nuss-Nougat-Creme jedem morgens um 6.00 Uhr schon gefällt? In dem Moment ist mir das echt egal. Musik begleitet mich den ganzen Tag und dabei muss es nicht das aktuelle Radioprogramm sein. Ich singe, was mir gefällt und was meiner derzeitigen Verfassung entspricht. Musik befreit die Seele. Geht es mir nicht so toll, dann sind es meist die etwas traurigeren Lieder, die mich begleiten. Bin ich gut drauf, da kann es passieren, dass ich mal ganz „versteamt“ bin oder alte Schlager auskrame. Meist ist mein armer Hund der Leidende, denn er muss es aushalten. Naja, wenn man lieben Menschen in meinem Umfeld glauben darf, dann klingt es ja nicht immer schlecht, was ich da so fabriziere. Gerne würde ich mich ja wieder musikalisch betätigen, Träume sind ja erlaubt.
Die Zeit auf der Faasenachtsbühne in einer Musikgruppe habe ich sehr genossen, doch nun ist es an der Zeit andere Wege zu gehen. Mir liegt eher die deutsche Musik, mit ihr kann ich ausdrücken, was ich fühle, wie es mir geht. Muss man im Alltag eher seine „Frau“ stehen, kann man sich in der Musik fallen lassen und das genieße ich. Ein Leben ohne Musik wäre für mich ganz persönlich undenkbar, das Singen brauche ich wie die Luft zum Atmen.
 
Singen Sie doch auch einmal, denn singen befreit die Seele!
 
ot

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