Der beste Freund überhaupt

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Mein Hund geht mit mir durch dick und dünn
 
Eine nasse Schnauze, braune Augen voller Vertrauen und stets ein freundliches Schwanzwedeln, so könnte man eines der beliebtesten Haustiere in unseren Landen beschreiben. Doch mein Hund ist so viel mehr, zumindest in unserer kleinen Familie.

Er ist nämlich nicht nur ein Haustier, sondern ein Familienmitglied und das seit zehn Jahren und wir hoffen, dass wir unser Leben noch lange Zeit mit ihm teilen dürfen. Gerne behaupte ich, dass er gar kein Hund ist, er ist nämlich ein Dackel und somit nicht unbedingt wie andere Hunde. Hört sich seltsam an, ist aber so. Zunächst einmal ist er eigentlich kein Schmuser, es kann aber durchaus passieren, dass er mich des Nachts weckt, um sich ein paar Streicheleinheiten zu holen. Ihm böse sein? Ach was, da wird geknuddelt und gekuschelt und dann weiter geschlafen. Denn mein Hund mag mich ja auch immer, ganz egal, wie ich drauf bin, gut gelaunt oder mal nicht so fit. Er spürt, wenn es mir nicht gut geht und tröstet mich. Er ist fröhlich und spielt, wenn es mir gut geht und so klein er auch ist, er beschützt uns. Er kann keine Kunststücke, muss er aber auch nicht. Dafür sortiert er seine Leckerlis und legt sie in einer Reihe hin. Okay, ein klein wenig „bekloppt“ ist er schon! Aber deshalb passt er ja auch in unsere Familie. Es gibt Menschen in unserem Umfeld, die behaupten er sei verwöhnt. Na und? Er gibt so viel Liebe und Wärme, da kann ich auch etwas zurückgeben. Es ist so schön und fühlt sich unglaublich gut an, einen solchen vierbeinigen Freund an seiner Seite zu haben, auf ihn ist Verlass und er hat mich noch nie enttäuscht.

Danke Quincy für die tolle Zeit mit dir, ich liebe dich!
 
ot

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