Man ist wie das Wetter?

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Heiter bis wolkig, zwischendurch auch mal trüb!
 
Nicht immer ist ein Tag wie der andere. Jeder kennt das Gefühl. Manchmal ist man penetrant gut gelaunt, dann wieder stört einen die Fliege an der Wand. Auch schon mal erlebt?

Es gibt Tage, da kann einen nichts verdrießen, die Sonne scheint im Herzen und jeglicher Unbill prallt an einem ab.
An solchen Tagen laufe ich singend durch die Gegend, nicht immer zur Freude meiner Mitmenschen, dann kann mich nichts und niemand aus meiner selbstgewählten Ruhe bringen. An anderen Tagen würde ich nach dem Aufstehen am liebsten wieder im Bett verschwinden, die Decke über den Kopf ziehen und schlafen. Dann kommt mir besser keiner quer! Zum Glück überwiegen die sonnigen Tage, denn eigentlich bin ich eine Frohnatur. So schnell haut mich nichts um, mein Wahlspruch ist nämlich: „Nichts ist so schlecht, dass es nicht für irgendetwas gut ist!“
Stimmt doch aber auch, erlebe ich etwas Negatives, dann ist es zumindest die Erfahrung wert. Man kann nur daraus lernen. So ganz trübe Tage kenne ich nur selten und wenn mich die Melancholie packt oder wie man auf saarländisch sagt „die Flemm“, dann singe ich eben eine Ballade, oder zwei oder drei und schon geht das Licht an und es wird wieder heller in meiner Seele.

Überzeugt bin ich davon, dass jeder zumindest so einen kleinen „Lichtbringer“ hat, es muss ja nicht unbedingt ein Lied sein. Es kann eine Erinnerung, eine Blume am Weg, eine Person oder so vieles sein. Man muss seinen „Lichtbringer“ nur erkennen! Machen Sie sich doch einmal auf die Suche nach Ihrem Licht, Sie werden sehen, es funktioniert!
 
ot

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