Endlich...

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Endlich...hab meine Stunde wieder
 
Es gibt in jedem Jahr ein Riesentrara, wenn Ende März die Sommerzeit beginnt. „Ist es für den Menschen schädlich, wenn er aus seinem Rhythmus kommt, weil ihm eine Stunde genommen wird?“, fragt dann fast jede Schlagzeile. Und dann wird es wieder ruhig um dieses Thema. Hallo! Kann man da bitte mal weiter diskutieren? Ich bin der Meinung, dass die Zeit etwas ist, wovon die Politiker die Hände weg zu lassen haben. Das war alles schon wunderbar geregelt. Und dass man damit keine Energie einspart, ist ja inzwischen auch klar. Es entstehen nur zusätzliche Kosten.
Mir persönlich fehlt diese Stunde nämlich sieben Monate lang jeden Tag! Kein Wunder, dass ich den ganzen Sommer über viele „Baustellen“ habe, die ich nicht erledigen kann. Gut, es kann vielleicht auch daran liegen, dass ich im Sommer mit Leidenschaft meinem Hobby, dem Motorradfahren, fröne und daher sehr viel unterwegs bin. In diesem Jahr kam ich auf diesem Weg aber bis nach Rom und die herrliche Gegend um Rom herum. Viele Wochenendtouren führten mich in deutsche Gegenden, die ich liebe und die ich unbedingt mal kennenlernen wollte – so habe ich jetzt die Eifel für mich entdeckt. In dieser Region ist es aber noch kälter als bei uns und daher sind wir wieder beim Thema mit der kalten Jahreszeit, in der ich doch wenigstens „meine“ Stunde wieder habe. Aber im Sommer hätte ich halt mehr davon und könnte sie besser nutzen. Überhaupt mag ich den Winter nicht, da fehlt mir die Sonne und die Wärme – nur „meine“ Stunde hab ich dann. Wenigstens was. Nun ist es ja wieder soweit und ich habe mir schon Gedanken gemacht, was ich mit der zusätzlichen Stunde anfange. Wenn es draußen schön ist, werde ich meine Sonntagstour um eine Stunde verlängern – wenn es grau und nass ist, werde ich sie wohl verschlafen, na toll!
 
ts

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