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Der Weg ist das Ziel  
 
Bewusstsein für das eigene Bewusstsein

Manchmal braucht man etwas länger um herauszufinden, wer oder was man ist. Die einen finden es nie heraus, die anderen gehen gleich ihren Weg unbeirrt und geradeaus.

Mein Weg hatte viele Umwege, die nicht immer gut waren, manche waren schwer und steil, andere holprig und manche wiederum voll Sonnenschein. Wie bei jedem gab es Hochs und Tiefs und wie bei jedem wird es sie wieder geben. Das ist nun mal das Leben. Eines hatte ich aber immer vor Augen und das war das Ziel nicht aufzugeben, ganz egal was kommt. Oft war ich nahe am Abgrund, in den letzten sechs Jahren war ich diesem oft näher als ich je dachte und doch habe ich mich immer wieder auf die Beine geschafft! Warum? Weil ich nie so verzweifelt war, um mich selbst aufzugeben und weil ich der Überzeugung bin, dass nichts auf dieser Welt geschieht ohne einen Grund zu haben. Ich zum Beispiel musste durch eine harte Schule gehen, um heute sagen zu können: „Ich bin genau richtig so, wie ich bin!“ Liest sich komisch, ist aber so! Heute habe ich die Kraft so zu sein wie ich möchte und wie ich bin, ohne sein zu wollen wie andere mich gerne hätten. Denn ich habe gelernt, ich selbst zu sein. Auch wenn es manchem nicht gefällt, ich weiß, was ich will und vor allem, was ich nicht will, und ich werde mich für niemanden mehr verbiegen. Ich bin mir bewusst geworden, dass ich meinen Weg gehen muss und nicht den Weg anderer Menschen, nur um denen zu gefallen. Der Weg war und ist mein Ziel, nämlich der Weg zum eigenen Ich! Ich habe mich gefunden und ich finde mich nicht schlecht, so wie ich jetzt bin!
 
ot

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