Zugriffe: 1099
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Bewertungen 0.00 (0 Abstimmungen)
…und Sonnenschein
 
Tja, nun ist da draußen endlich der Frühling angekommen! Und was mache ich, anstatt raus zu gehen und den strahlenden Sonnenschein und die angenehm warmen Temperaturen zu genießen? Ich arbeite am Schreibtisch! Schließlich ist bald Redaktionsschluss und die Arbeit anders nicht zu schaffen. Dabei hab ich’s ja eigentlich gut! Mir macht meine Arbeit wenigstens Spaß – da gibt’s Andere, die am Wochenende an Fließbändern stehen müssen oder Polizisten, die zu unnötigen Streitereien gerufen werden,… Aber es müssen ja noch viele Andere ran, wie zum Beispiel die Servicekräfte in Restaurants und vor allem Eiscafés, die uns an solchen Tagen mit leckeren Köstlichkeiten verwöhnen. Bei großen Festen fallen sie meist gar nicht auf: Die Sanitäter, ohne die gar nicht gefeiert werden dürfte. Die Tankstelle soll bitte auch geöffnet haben, damit wir für unseren Ausflug tanken und eventuell auch die Dinge einkaufen können, die wir am Vortag vergessen haben. Und sollte uns dann noch ein Wehwehchen ereilen, hätten wir auch gerne eine Apotheke in unserer Nähe geöffnet.
Aber allen voran stehen für mich die Damen und Herren, die sich um wirklich kranke und pflegebedürftige Menschen kümmern – auch am Wochenende und in der Nacht. Klinik- und Notärzte, Krankenschwestern und -pfleger und Altenpflegekräfte kennen kaum ein Wochenende, ob schönes Wetter oder nicht. Sie erfüllen ihren Dienst meist aufopfernd, manchmal sogar rund um die Uhr und auch wenn sie mangels Kollegen deren Arbeit mittun müssen, haben sie meist noch ein herzliches Lächeln und liebevolle Worte für ihre Patienten!
Mein persönliches Fazit: Es lässt sich auch am Schreibtisch leichter arbeiten, wenn die Sonne scheint! Und: Ich bin nicht alleine mit meiner Arbeit an diesem schönen Sonntag… und es gibt Menschen, die wichtige Arbeit leisten – ihnen sei hier mal Dank gesagt!   
 
ts

Kommentar schreiben

Kommentar-Regeln

Es versteht sich, dass Beiträge mit sittenwidrigem oder rechtswidrigem Inhalt auf unserem Server nicht geduldet werden.
Sie verpflichten sich, keine Beiträge zu veröffentlichen, die gegen geltendes deutsches Recht verstoßen.
Wir erwarten, dass Sie einen höflichen und sachlichen Ton wählen.
In Kommentaren ist Lob ebenso willkommen wie scharfe, sachbezogene Kritik. Alle Kommentare von Schmähkritik werden jedoch nicht akzeptiert. Ebenso tolerieren wir keine Angriffe auf Personen in herabsetzender Form.
Weiterhin unerwünscht sind anstößige Bemerkungen, Fäkalsprache, sexistische Begriffe, rassistische Inhalte oder Anstoß erregende Formulierungen.
Eine anonyme Kommentierung wird von uns nicht veröffentlicht, stehen Sie zu dem was Sie meinen.

Wir behalten uns vor, Ihren Zugang zeitweilig oder auf Dauer zu sperren, wenn Sie die Regeln missachten.

Ihr Team vom Stadtmagazin "es Heftche"®


Sicherheitscode
Aktualisieren