Bienchen summ…

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…summ in der Stadt herum
 
Kaum zu glauben, für die Bienen ist das Landleben inzwischen sehr gefährlich geworden. Ihr Immunsystem wird dort, im Gegensatz zu Stadtbienen, stark geschädigt und die Infektionen steigen – gar ganze Bienenstaaten werden auf diese Weise vernichtet.

Die Bienenmilben, die für das große Sterben verantwortlich gemacht werden, sind da eher nur so was wie der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt. Inzwischen ist sogar nachgewiesen, dass sich die Bienen in der Stadt wohler fühlen.
Sie sind gesünder und leben länger – denn hier sind die Blüten, die sie besuchen, weniger oder kaum mit Pestiziden verseucht. Doch es soll Abhilfe geschaffen werden!
Und zwar überaus kreativ: Die Forscher denken darüber nach Bienenroboter zu konstruieren oder gar den Bienen ein Immunstärkendes Gen einzuverleiben – so lange eben die Forschungsgelder fließen.
Und wenn sie schon dabei sind, werden sie sich womöglich auch dann gleich noch einen extra Menschenroboter dazu überlegen müssen. Denn einer Maschine macht Gift nichts aus, dieses kann sie sogar notfalls noch zur Energiegewinnung nutzen.
Dabei wäre die Lösung für uns alle viel einfacher und vor allem bestimmt kostengünstiger: Den Erdboden mehr natürlich belassen und die bereits stark verunreinigten Felder mit Hilfe der guten Mikroben und Insektenhelfer einfach zu säubern.
Das wäre auch besser und gesünder für uns Menschen! Ich würde mich nicht wundern, wenn so manche Zivilisationskrankheit hauptsächlich von den vielen Giftstoffen in unserer Umwelt ausgelöst würde.
Denn was eine Biene krank macht, kann wohl kaum für uns Menschen gesundheitsförderlich sein.
 
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