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Urlaubssouvenirs contra Weihnachtskugeln
 
Vielleicht kennen Sie das auch? Man kommt aus dem späten Sommerurlaub zurück und hat das Gepäck voller Ideen, wie man das Zuhause dem Ferienland angepasst umgestalten könnte, und natürlich das ein oder andere Andenken.

Wobei die italienische Wurst und der leckere Wein relativ schnell verzehrt sind und daheim sowieso nicht genauso gut schmecken wie auf dem quirligen Markt oder dem schönen Weingut… Aber das ist ein anderes Thema. Ich empfinde es momentan besonders schwierig, mich nach Sonne, Bergen und Gardasee auf Herbst und Winter einzustellen. Gerade hat man die schönen mediterranen Dekorationen ausgepackt und aufgestellt, da trifft man in den Geschäften schon auf herbstliche Töne – was ja noch ginge, aber es gibt halt auch schon wieder Lebkuchen und Weihnachtskugeln im Angebot. So schnell komm ich da nicht hinterher! Ich möchte doch noch von den erholsamen Tagen mit Ehemann, lieben Freunden und jeder Menge neuer Bekannten zehren! Außerdem habe ich mich sowieso im Laufe der Zeit zum „Sommermenschen“ entwickelt, für den das Wort „Schnee“ zu den Unworten gehört. Zur Hilfe kam mir aber jetzt die Kolumne meiner Kollegin, die in diesem Monat in unserem Stadtmagazin „es Heftche“ für Homburg und Umgebung zu lesen ist: Sie machte mir mit ihrem Beitrag so richtig Lust auf die doch meist trüben und nassen Jahreszeiten. Schönen Dank, Susanne Kraus! Es ist halt alles Ansichts- und Einstellungssache und warum soll ich mich nicht auch über die Abwechslung innerhalb des Jahres freuen? Umso schöner wird der nächste Urlaub im Süden, der sowieso erst starten kann, wenn die Alpen einigermaßen schneefrei zu überwinden sind, weil ich mit dem Motorrad reisen will. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen einen schönen Herbst und Winter!
 
ts

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