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Kleine Motorradtour um den Landkreis Neunkirchen
 
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Ein schönes Waldstück zwischen
Hanauer Mühle und Lautenbach mit Topp-Straßenbelag
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Gerade aus geht’s in die Ottweiler Altstadt, rechts der Vorfahrtstraße folgend führt unsere Tour weiter.
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An der Illinger Burg
könntet ihr ein Päuschen einlegen…
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Hinter dem Ortsausgang Hangard könnt ihr schon mal ein bisschen Natur genießen.
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Zwischen Ottweiler und Welschbach – die Straße ist etwas in Mitleidenschaft gezogen, aber die Landschaft herrlich.
Im Rahmen unserer neuen Serie stellten wir nun bereits zwei schöne Wanderungen – durch das Kasbruchtal und über den Naturerlebnisweg Strietberg – vor und lassen nun mal unsere Biker ran. Schließlich lockt das Wetter schon für erste Touren. Für unseren ersten Vorschlag verließen wir bewusst den Landkreis nicht, was für weitere und längere Ausfahrten später nicht mehr möglich sein wird.

Unser Landkreis hat sehr schöne landschaftliche Gegenden und auch ein paar nette kurvige Straßen vorzuweisen. Wir haben sogar eine kleine „Tornante“ (italienisch für Spitzkehre) gefunden, was uns als Italienfans doch etwas überraschte. Aber eine Tagestour durch den Kreis wäre dann doch nicht wirklich prickelnd. So ist unser Vorschlag auch eher ein „Toürchen“ von etwa 80 Kilometern für den Sonntagnachmittag oder den Feierabend. ­Etwa anderthalb Stunden werdet ihr unterwegs sein, wenn ihr euch an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält und keine größeren Pausen macht. Eine Tour also, die durchaus auch für Fahrerinnen und Fahrer kleinerer Roller geeignet ist. In den Geschäftszeiten ist sie allerdings nicht empfehlenswert.
Wir starten in Neunkirchen und fahren über den Oberen Mark, vorbei an der Lakai bis zur zweiten Ampel in Furpach. Dort biegen wir vor der Tankstelle links ab, fahren durch Ludwigsthal und dahinter rechts und gleich wieder links Richtung Wellesweiler. Hinter der dortigen großen Ampelanlage fahren wir rechts ins Krummeg und gelangen, dem Straßenverlauf folgend, an den Rombachkreisel. Wir nehmen die zweite Ausfahrt Richtung Hangard und fahren den Rombachanstieg hoch. Hinter Hangard genießen wir schon mal ein wenig die Natur, bevor wir bei der Hanauer Mühle rechts abbiegen Richtung Münchwies. Ein herrliches Waldstückchen, das mit oben genannter kleiner „Tornante“ beginnt. Am Ende dieser Straße fahren wir links in Richtung Lautenbach und dort wieder links Richtung Fürth auf die Barockstraße. Am Ende der Vorfahrtstraße biegen wir in Fürth links ab und kommen wieder auf die schöne Landstraße Richtung Neunkirchen. Dieser Straße folgen wir bis zur Hanauer Mühle und fahren dort diesmal rechts nach und durch Steinbach, am Ende der Vorfahrtsstraße hinter Steinbach links Richtung Ottweiler. An dessen Ortseingang biegen wir rechts ab und folgen der Straße bis zur Ampel, queren dann die B41 und fahren fast geradeaus Richtung Mainzweiler/Illingen. Dann fahren wir Ottweiler durch – wenn ihr wollt, macht ne kleine Pause in der Altstadt – bis zum Ortsausgang und folgen links der Vorfahrtstraße nach Welschbach, Hirzweiler und Hüttigweiler und am Ende der Vorfahrtstraße rechts Richtung Eppelborn. Im Kreisel in Illingen fahren wir die erste Ausfahrt raus nach Hosterhof und dort nehmen wir im Kreisel die zweite Ausfahrt, fahren durch Wustweiler und Dirmingen bis Eppelborn. Mitten in Eppelborn fahren wir links nach Habach und kommen dann nach Wiesbach. Dann orientieren wir uns nach Illingen und kommen vorher durch Uchtelfangen. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch in der schönen Parkanlage an der Illinger Burg rechter Hand etwas die Füße vertreten, wenn nicht, biegt ihr ein kleines Stück weiter links ab Richtung Merchweiler und fahrt den Galgenberg hoch. In Merchweiler nehmen wir am zweiten Kreisel die zweite Ausfahrt Richtung Heiligenwald – wieder durch ein schönes Waldstückchen. Dort fahren wir am Ende der Vorfahrtsstraße rechts in Richtung Neunkirchen. Rechter Hand liegt nun das Naherholungsgebiet Itzenplitzer Weiher, das sich wieder für ein Päuschen anbietet. Dann fahrt ihr weiter über Landsweiler und kommt dort auf die B41 Richtung Neunkirchen. Nun liegt es an euch und eurer Zeit, ob ihr noch ein Eis oder einen Kaffee auf dem Stummplatz zu euch nehmen wollt. Wir hoffen, dass euch unsere kleine Landkreistour gefallen hat.

Und denkt daran, wenn ihr euch mal „verheddert“: Der Weg ist das Ziel! Und vielleicht findet ihr dann ja noch das ein oder andere schöne Sträßchen.
 
ts

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