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Der Niederwürzbacher „Strand“
lädt zum Verweilen ein.
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Der historische Annahof
zeugt vom barocken Erbe.
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Natur und Geschichte auf der Sieben-Weiher-Tour
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Naherholung im Naturparadies
„Glashütter Weiher“
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Die Kapelle Geistkircher Hof,
ein Ort der Besinnung
 
Allgemeine Informationen
  • • Streckenlänge: ca. 30 km
    • Start/Ziel: Stiefelparkplatz
      in St. Ingbert-Sengscheid
    • Steigungen: hinter Glashütter ­Weiher 600 m,
      zwischen Griesweiher und Haus Waldeck
      ca. 300 m
    • Abfahrten: vom Stiefelparkplatz nach
      Rentrisch, ca. 1 km, nach Steigung
     hinter Glashütter Weiher
    • Sehenswürdigkeiten an der Strecke:
      Stiefel, Alte Schmelz, Engelbertskirche,
      Geistkircher Kapelle, Braut und Bräutigam,
      Annahof und Roter Bau, historisches
      Waschhaus, Felsengrotte
    • Rastmöglichkeiten:
      Auf der gesamten Strecke befinden sich
      zahlreiche Hütten, Gaststätten und
      Restaurants zum Einkehren
    • Anfahrt: A 6 Ausfahrt St. Ingbert-West nach
      St. Ingbert-Sengscheid, in Sengscheid durch
      die Straßen: „Zum Ensheimer Gelösch“ und
      „Grumbachweg“, rechts über die Brücke
      zum Wanderparkplatz
 
Die rund 30 Kilometer lange Sieben-Weiher-Tour führt abseits viel befahrener Straßen durch das waldreiche Gebiet rund um St. Ingbert und ist bestens als Radtour für die ganze Familie geeignet.

Wie der Name schon verrät, liegt der Schwerpunkt auf dem Kennenlernen der zahlreichen schönen Weiheranlagen St. Ingberts, seiner Stadtteile und Niederwürzbachs. Dementsprechend erfolgt die Beschilderung mit einem grünen Frosch auf blauem Grund. Neben den schönen Weiheranlagen, die zum Verweilen einladen, befinden sich an der gesamten Strecke zahlreiche Hütten, Gaststätten und Restaurants.
Die Tour beginnt in Sengscheid auf dem Stiefelparkplatz, der sich direkt an der Ausfahrt der A6 St. Ingbert-West befindet. Im Weiteren führt sie über Rentrisch nach Rohrbach, vorbei an der Gustav-Clauss-Anlage zum Wombacher Weiher. Die Fischerhütte dort ist bewirtschaftet und lädt zum Verweilen ein. Weiter geht es zum Glashütter Weiher, der sich im malerischen, waldgesäumten Kleberbachtal befindet. In unmittelbarer Nähe des Weihers finden sich eine Fischerhütte, eine Schutzhütte sowie ein Grillplatz. Durch das Naturschutzgebiet Geisbachtal, vorbei am Säge-Weiher, erreichen wir den Niederwürzbacher Weiher, der mit historischen Bauten wie dem Annahof aufwarten kann.
Kurz zur Geschichte: „Der Weiher wurde im 18. Jahrhundert Teil eines herrschaftlichen englischen Gartens, den die Gräfin Marianne von der Leyen anlegen ließ. Am Ufer ließ sie diese zwei Sommersitze errichten, den Annahof, ein Gut, das heute als Hotel dient, und das Haus Monplaisir (auch Rotes Haus), das sich heute in Privatbesitz befindet. Auf einer Anhöhe auf der in den See ragenden Halbinsel befindet sich das Gut Junkerwald, eine Villa die Anfang des 20. Jahrhunderts der in St. Ingbert lebende Armen- und Hospitalarzt Carl Ehrhardt für seine Tochter erbauen ließ.“
Rund um den Weiher findet man die verschiedensten gastronomischen Angebote und eine Liegewiese mit großem Spielplatz – gerade im Sommer ein Spaß für Groß und Klein. Gut verpflegt geht es dann zum Griesweiher bei Hassel. Dort befinden sich zwei urwüchsige Bäume, die ihre Äste in bizarren Formen gen Himmel strecken. Über Rittersmühle am gleichnamigen Weiher vorbei, kommen wir zum Ausgangspunkt der Radtour. Hier lohnt sich ein Abstecher zum „Stiefel“ dem Wahrzeichen der Stadt St. Ingbert. Der Stiefel ist ein einzigartiger von Wasser und Wind verformter Buntsandsteinfelsen, der wohl schon in keltischer Zeit Gegenstand religiöser Verehrung gewesen sein mag. Der untere Teil des Felsens ist ringsum zu einer niedrigen, etwa sechs Meter im Umfang messenden Säule, ausgewittert und trägt die ganze obere Steinmasse. Diese ist ihrerseits nochmals von einem wuchtigen Block überlagert, so dass das Ganze einem Schuh oder Stiefel ähnlich sieht. Der kurze steile Anstieg ist allerdings nur per Pedes zu bewältigen.

Weitere Informationen und Kartenmaterial erhalten Sie bei der Saarpfalz-Touristik, Landratsamt, Am Forum 3, 66424 Homburg, Telefon (06841) 104-190, Telefax (06841) 104-195 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! und im Internet unter www.saarpfalz-kreis.de.
 
cs

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