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Benzingespräch – unsere Autoseiten
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf.
Die „Steckdose“ wird immer beliebter
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Er ist ein echter Feger unter den Kompakten:
der MINI „Paceman“
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Mit dem richtigen Lebensstil auf Land
mit dem MINI Cooper S Countryman
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Spaß aus der Steckdose hat man in der Stadt
mit dem Mitsubishi i-MiEV.

Dass der Automobilbranche das Jammern im großen Stil vergangen ist, lässt sich auch von den besten berufsmäßigen „Jammerern“ nicht mehr leugnen. Gut, es trifft nicht für alle Hersteller in gleichem Maße zu, aber durch die Bank zeigt bei allen die Entwicklung nach oben. Dies ist an den monatlichen Zulassungszahlen vom Kraftfahrbundesamt zu sehen, wie auch an den Erfolgsmeldungen, die die Pressestellen der Hersteller veröffentlichen.
Ein kleines Beispiel gefällig? So kommen aus dem Hause BMW seit einiger Zeit stetige Erfolgsmeldungen, was den Absatz betrifft. So haben die Bayern im ersten Halbjahr erstmals mehr als eine Million Fahrzeuge verkauft und damit eine neue Bestmarke erzielt. Insgesamt wurden per Juni 2014 weltweit 1.020.211 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert, ein Anstieg um 6,9 Prozent im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum. Alleine im Monat Juni erreichten sie insgesamt 193.342 Fahrzeugauslieferungen und ein Plus von 4,8 Prozent. Wie ein Sprecher des Vorstandes feststellte, liegen sie damit auf Kurs, das selbst gesteckte Absatzziel von mehr als zwei Millionen Fahrzeugen im laufenden Jahr zu erreichen. Zumal im zweiten Halbjahr noch neue Modelle wie der BMW X4 und der BMW 2er Active Tourer auf den Markt kommen und für zusätzlichen Rückenwind sorgen sollen.
Bleiben wir doch gerade mal bei der bayrischen Premiummarke. Auch die Motorradsparte schreibt ihre Erfolgsgeschichte fort. Spitzenreiter der BMW Motorrad-Verkaufsrangliste bleibt die wassergekühlte BMW R 1200 GS. Fast 15.000 Einheiten wurden in diesem Jahr bereits weltweit an Kunden ausgeliefert.
Zu den guten Ergebnissen der BMW-Gruppe tragen ebenfalls die „Kult-Autos“ der Marke MINI bei und hier gibt es für die Fangemeinde der Premium-Kompaktwagen wieder zwei neue beziehungsweise neu überarbeitete Modelle. Wie man das Käuferklientel kennt, werden auch die ihre Fans finden. Denn ebenfalls im Monat Juni stieg der Absatz von MINI um 3,2 Prozent – weltweit. Frische Impulse für die MINI-Gemeinde wird auf jeden Fall der MINI „Paceman“ setzen. Er soll laut dem Hersteller ein sportlich-eleganter Individualist sein, der durch einige Neuerungen im Design, gesteigerte Fahrleistungen und neue innovative Ausstattungsmerkmale einzigartiger Kombination aus Fahrspaß und Funktionalität darstellt. Mit dem optionalem Allradantrieb ALL4 gewinnt er zusätzlich an Attraktivität und mit der erneuten Steigerung der Motorleistung beim Modell MINI Cooper S „Paceman“ wird er mit Sicherheit die Führung in der Fahrspaß-Wertung bei den sportlichen Kompakten behalten. Was macht den „Paceman“ denn nun so anders? Es ist wohl sein extravagantes Karosseriedesign mit der eigenen Note und das ausgeprägte Gokart-Feeling. Die neuen Leichtmetallräder, neue Außenlackierungen, das spezielle Interieur mit vier Einzelsitzen, wobei die Sportsitze für Fahrer und Beifahrer serienmäßig sind. Die Rücksitzlehnen sind einzeln umklappbar und dadurch lassen auch das Gepäckraumvolumen von 330 bis zu 1.080 Liter variieren.
Ebenfalls völlig „runderneuert“ präsentiert sich der MINI Cooper S Countryman. Er bietet die typische Sportlichkeit auf jedem Terrain. Typisch für ihn sind die optischen Unterfahrschutzelemente für Front- und Heckschürze sowie Seitenschweller. Vor allem zeichnen ihn die fünf Sitzplätze und die außergewöhnliche Variabilität durch um 13 Zentimeter in Längsrichtung verschiebbare Fondsitze aus. Ein mehr an Ladevolumen steht auch hier zu Buche. Das Gepäckraumvolumen ist ebenfalls variabel von 350 auf bis zu 1.170 Liter.
Das Thema Elektromobilität wird zwar gerne von der Politik ab und an ins Spiel gebracht, aber außer vollmundigen Ankündigungen (Chefsache), geschieht relativ wenig. Bei der mittelfristig gangbaren Zwischenstufe, Hybrid und „Plug In Hybrid“ haben derzeit die japanischen Hersteller auf dem deutschen Markt gehörig die Nase vorn, wenn auch jetzt der VW-Konzern mit dem Golf GTE und dem ­Audi A3 E-tron den wohl richtigen Weg wagt! Um gerade den aufladbaren Hybriden den Radius zu erhöhen, hat MMD, Mitsubishi Motors Deutschland, jetzt öffentliche Schnellladestation errichtet. Sie bietet alle gängigen Ladestandards und an ihr können alle gängigen Elektrofahrzeuge mit Gleich- und Wechselstrom geladen werden. Die sogenannte „3in1“-Ladesäule bietet die Möglichkeit, dass herstellerunabhängig alle Elektrofahrzeuge geladen werden können, da sie alle Ladestandards unterstützt. Man hat sich bewusst für diesen Multilader entschieden, da es weder aus praktischen noch aus wirtschaftlichen Erwägungen Sinn macht, für Elektrofahrzeuge mit unterschiedlichen Ladestandards jeweils eine andere Ladesäule vorzuhalten. Ähnlich einer normalen Tankstelle können dort in Kürze alle derzeit am Markt erhältlichen Elektrofahrzeuge vorfahren und Ökostrom in das Fahrzeug „tanken“. Mitsubishi ist einer der Vorreiter für moderne Elektromobilität neben der Marke Toyota, in Deutschland. Mit dem neuen Plug-in Hybrid Outlander, dem ersten und einzigen Plug-in Hybrid SUV weltweit, hat Mitsubishi ein Fahrzeug ohne Einschränkungen am Start. Er kann zum Beispiel in nur 30 Minuten zu 80 Prozent schnell aufgeladen werden, an der heimischen Steckdose dauert es zwischen vier und fünf Stunden, je nach Grad der Entleerung. Mehr über diesen außergewöhnlichen SUV ausführlich in der nächsten Ausgabe hier in Ihrem Stadtmagazin. Als eines der ersten hatten wir die Gelegenheit den „Steckdosen Outlander“ ausführlich im Alltagsbetrieb zu erleben! Wer das auch mal erleben möchte, kann dies zum Beispiel als Mietwagenkunde der Firma Hertz. Vorerst steht am Flughafen Frankfurt am Main jetzt der Mitsubishi Plug-in Hybrid Outlander bereit. Er ist, wie bereits erwähnt, das weltweit erste elektrisch angetriebene SUV mit permanentem Allradantrieb. Mit fünf Sitzplätzen und bis zu 1.472 Litern Gepäckraumvolumen bietet das Fahrzeug eine sehr hohe Funktionalität. Sein Hybridsystem beinhaltet einen 121 PS starken Zweiliter-Benzinmotor, zwei Elektromotoren mit jeweils 82 PS an Vorder- und Hinterachse, einen 70-kW-Generator sowie eine leistungsstarke Lithium-Ionen-Fahrbatterie. Dies sorgt für eine rein elektrische Reichweite von 52 Kilometern und eine Gesamtreichweite von rund 800 Kilometern. Der Benzinverbrauch ist sensationell niedrig. Alle Details, Fahreindrücke und echte Verbrauchszahlen, aber auch meine unverhohlene Begeisterung über dieses Auto erfahren Sie in der September Ausgabe.

Weitere interessante Informationen dazu erhalten Sie auch im Internet unter der Adresse www.bmw.de oder www.mitsubishi.de.
Rainer Setz

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