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    Benzingespräch – unsere Autoseiten
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
     
 
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf.     Zwei wirklich strahlende Diamanten von Mitsubishi
 
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Der Mitsubishi L 200 Cab
macht überall eine gute Figur
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Mit dem Space Star von Mitsubishi
findet man überall Platz
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Hier kann mächtig was geladen oder
angehängt werden
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Zwar äußerlich klein, aber vier Türen
und Platz im Innenraum
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Schon eine imposante Erscheinung:
das Allrad Auto 2015
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Alles vorhanden, was man braucht,
im Space Star
 
Es sind gleich zwei sehr unterschiedliche ­Modelle eines Herstellers, um die es hier und jetzt geht und ein jeder ist in seinem Bereich oder Segment ein wirklich leuchtendes Beispiel. Dabei ist das Strahlen ja schon im ­Firmennamen begründet, kein Wunder denn Mitsubishi heißt ja auch übersetzt „Drei ­Diamanten“.
Zwei Modelle eines Herstellers, die unterschiedlicher nicht sein können, konnte ich von Mitsubishi Deutschland ausprobieren und zwar direkt nacheinander, was anfangs zu kleineren Eingewöhnungsschwierigkeiten führte. Los geht’s und ging es für mich mit dem Mitsubishi Space Star, quasi dem Einstiegsmodell des japanischen Herstellers. Unter dem Motto „Raum für mehr“ ist er angetreten, um im Segment der Kleinwagen ein gewisses Wörtchen mitzureden und das kann er auch mit Fug und Recht. Auf nur 3,71 Metern Länge bietet der pfiffige Kompaktwagen wirklich eine geballte Fortschrittlichkeit und Modernität. Trotz seiner ultrakompakten Abmessungen ist der neue Space Star alles andere als minimalistisch, dies zeigt schon sein Konzept und der Einsatz modernster Technologien. Umfassender Leichtbau mit einem Leergewicht ab 845 Kilogramm (ohne Fahrer und Gepäck), eine hoch entwickelte Aerodynamik (Klassen-Bestmarke cw = 0,27) und neue Dreizylinder-Benzinmotoren mit Start-Stopp-Technologie sorgen für Bestwerte im Kraftstoffverbrauch, viel mehr als 4,5 l/100 km hat er sich im Probebetrieb wirklich nicht genehmigt. Zwei völlig neu entwickelte Leichtbau-Dreizylinder-Vierventilmotoren, ausgestattet mit der variablen Ventilsteuerung, verbinden sparsames Fahren mit ordentlich Temperament und Agilität. Alternativ zum serienmäßigen Fünfgang-Schaltgetriebe steht die stufenlose CVT-Automatik. Eine spezielle Motorlagerung trägt zudem zu einem harmonischen Fahrverhalten bei. Schon in der 1,0-Liter-Basisversion beweist der Dreizylinder-Benziner mit einer Leistung von 71 PS ein ansprechendes Temperament und absolviert die Beschleunigung auf 100 km/h in 13,6 Sekunden, für einen reinen City Flitzer ein ­ordentlicher Wert. Noch flotter macht es die 80 PS starke 1,2-Liter-Variante, die in dem von mir gefahrenen Modell verbaut war. Nach guten elf Sekunden wird die 100-km/h-Marke erreicht und selbst bei etwas längeren Autobahnstrecken braucht man keine Angst zu haben, dass einen die Lkw überholen! Das Fahrwerk des neuen Space Star mit McPherson-Federbeinen vorne, Verbundlenkerhinter–
achse und elektrischer Servolenkung verbindet Wendigkeit und agile und sichere Fahreigenschaften mit ansprechendem Federungskomfort. Zur aktiven Sicherheitsausstattung gehören ABS-geregelte Bremsen mit Brems-Assistenz-Funktion, eine elektronische Stabilitätskontrolle mit integrierter Traktionsregelung und eine Berganfahrhilfe, diese lediglich in Verbindung mit CVT-Automatikgetriebe. Ebenso anspruchsvoll präsentiert sich die Innenraumgestaltung des neuen Space Star. Designelemente in Klavierlack-Optik und Silber setzen hier hochwertige Akzente, Verkleidungen mit einer verschleißfesten, matt glänzenden Oberfläche und die für japanische Produkte typische Montagepräzision runden die wertige Gesamtanmutung ab. Je nach Ausstattung ist außerdem ein edles Interieur im Farbschema schwarz/beige verfügbar. Die Funktionalität und der Komfortanspruch des innovativen Kleinwagens zeigen sich in einer Vielzahl praktischer Ablagen und in Optionen wie einer automatischen Klimaanlage, einer Tempoautomatik, Regen- und Lichtsensoren, sowie einem Smart-Key-System mit Start-Stopp-Knopf. Ergo: So klein wie der Space Star auch außen ist, umso größer sind seine inneren Werte. Als Stadtauto, das auch über Land Qualitäten hat, ist er wärmstens zu empfehlen. Zurzeit ist er besonders attraktiv, es sind viele Extras für kleines Geld in zwei Sondermodellversionen des kompakten Viertürers zu haben. Für einen Aktionspreis ab 7.990 Euro und einer Kundenersparnis von bis zu 3.000 Euro gibt zusätzlich noch fünf Jahre Herstellergarantie.
Als ein ganz anderes Kaliber stellte sich der zweite Proband aus dem Hause Mitsubishi da. „Jetzt bekommt er mal ein echtes „Männerauto“, mit diesen Worten begrüßte mich Pressechef Stefan Büttner beim Tausch der beiden Wagen in Flörsheim. Und tatsächlich: Steigt man unvermittelt um vom kleinen in den großen Mitsubishi, den L 200 Club Cap, so ist man schon in einer anderen Welt. Ich wollte mal sehen, was dran ist an dem großen Pick-up, denn nicht ohne Grund wurde der L 200 wiederholt zum Allrad-Auto des Jahres gewählt. Dieser Klassiker seiner Gattung mit dem markanten Design ist nach wie vor mit zweisitziger Einzelkabine, als Viersitzer mit verlängerter Club Cab-Karosserie und als Doppelkabine mit vier Türen und fünf Sitzplätzen lieferbar. Das von mir gefahrene Exemplar war der Club Cab, wobei man fairer Weise sagen muss, dass die hinteren beiden Sitze lediglich einen Notsitzcharakter haben. Ansonsten sitzt man sehr herausgehoben, wie es sich für einen Pick-up gehört. Die Ladefläche der Einzelkabine misst 1,47 Meter in der Breite und 2,22 Meter in der Länge. Der Club Cab bietet 1,80 Meter Länge, hier lässt es sich zur Not auch mal drauf schlafen, zumal wenn er mit einem Hardtop ausgestattet ist und die Doppelkabine hat mit 1,50 Metern Länge und 1,47 Metern Breite eine fast quadratische Ladefläche. Mit Zuladungsreserven von bis zu einer Tonne und einer gebremsten Anhängelast von 2,7 Tonnen dient der L 200 als hervorragender Transporter und Zugwagen. Das 2,5-Liter-Turbodieseltriebwerk des L 200 steht unverändert in zwei Leistungsvarianten bereit. Die 136 PS starke Ausführung 2.5 DI-D für die Basisvariante ist mit dem zuschaltbaren Allradantrieb und mit einem sperrbarem Hinterachsdifferenzial kombiniert, der 178 PS leistende 2.5 DI-D+, der unseren Probanden befeuerte, kommt serienmäßig mit dem Permanent-Allradsystem „Super Select 4WD“ mit sperrbarem Mittendifferenzial daher. Es gibt wohl kaum Straßen- oder Wegezustände, mit dem diese Kombination nicht klar kommt. Und der Komfort und Fahrspaß kommen keineswegs zu kurz, Tempoautomatik, Regen- und Lichtsensoren, Radio-CD-/MP3-Kombination, Klimaautomatik und ein Multifunktionslenkrad sind an Bord zu finden, genauso wie eine Bluetooth®-Freisprecheinrichtung und eine USB-Audioschnittstelle sowie das Multi-Informationsdisplay. Serienmäßig bekommt er unter anderem 17 Zoll-Leichtmetallfelgen, Kotflügelverbreiterungen, elektrisch anklappbare Außenspiegel mit integrierten LED-Blinkleuchten spendiert. Zu haben ist dieser Alleskönner ab einem Grundpreis von 24.950 Euro.
 
Weitere Informationen zu beiden Vertretern der Marke Mitsubishi findet man detailliert im Internet unter www.mitsubishi.de.
 
Rainer Setz

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