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    Benzingespräch – unsere Autoseiten
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
     
 
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf.     Umweltbonus, Hyundai IONIQ und eine neue Giulietta
 
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Der Hyundai IONIQ in seinen drei Variationen.
Werksfoto
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Die Giulietta, eine Schönheit auf vier Rädern
Werksfoto
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Neuerungen auch im Inneren.
Werksfoto
 
Na dann lassen wir uns mal überraschen, ob sich die neusten Meldungen bestätigen, die das Magazin Spiegel bekannt gab und, so stand es zu lesen, gleich von drei Bundesministerien gemeinsam beschlossen wurde. Laut dem Nachrichtenmagazin sollen private Käufer von Elektrofahrzeugen ab 1. Juli 2016 eine Prämie von 5000 Euro erhalten. Auf diesen sogenannten Umweltbonus haben sich nach Spiegel-Informationen das Wirtschafts-, Verkehrs- und Umweltministerium geeinigt. Ob da aber Deutschlands oberster Sparer, der Finanzminister, mitspielt, wird sich noch zeigen! Die Minister Gabriel, Dobrindt und Hendricks kalkulieren schon mal in ihrem gemeinsamen Papier mit einem Finanzbedarf für die Prämie von insgesamt 1,3 Milliarden Euro. 40 Prozent davon sollen die Autohersteller tragen, so müsste Finanzminister Wolfgang Schäuble bis 2020 rund 800 Millionen Euro bereitstellen. Dass insgesamt noch deutlich höhere Kosten anfallen werden, liegt an weiteren Maßnahmen des Förderprogramms. So sollen unter anderem 15.000 Ladestationen entstehen und außerdem will die Regierung die Batterieforschung subventionieren. Beeindruckendes Ziel, würde ich sagen, bleibt abzuwarten, was sich davon überhaupt realisieren lässt.
Fakten im Bereich E-Antriebe, pur oder kombiniert, schafft hingegen der koreanische Automobilhersteller Hyundai. In unserer letzten Ausgabe konnte ich an dieser Stelle schon von seinem „neuesten Kind“ dem Modell IONIQ kurz berichten. Auf dem diesjährigen Automobil-Salon in Genf hat Hyundai nun den IONIQ mit allen drei elektrifizierten Antriebsvarianten präsentiert. Und zwar den IONIQ Hybrid, den IONIQ Electric und den IONIQ Plug-in Hybrid. Das neue Modell von Hyundai ist das weltweit erste Fahrzeug, das konsequent für drei alternative Antriebe entwickelt wurde. Es wird so positioniert, dass es den Kauf eines Fahrzeugs mit umweltfreundlichem Antrieb für Kunden besonders attraktiv werden lässt. Der IONIQ besticht durch ein coupéhaftes Design mit hervorragender Aerodynamik, effizienten Antrieben, nachhaltigen Materialien und einem wegweisenden Infotainment-System, wie Hyundai Deutschland bereits vorab informierte. In der Hybrid- sowie in der Plug-in Hybrid Variante kommt ein neu entwickeltes 1,6-Liter-Benzintriebwerk mit Direkteinspritzung der neusten Generation zum Einsatz. Es liefert 105 PS bei 5.700 Umdrehungen pro Minute und ein maximales Drehmoment von 147 Nm bei 4.000 Umdrehungen. An die Antriebseinheit ist ein Sechs-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (6-DCT) mit einem Effizienzgrad von 95,7 Prozent gekoppelt, wie der Hersteller mitteilt. Der Vierzylinder des Hyundai IONIQ Hybrid wird von einem leistungsstarken Elektromotor mit 43,5 PS und 170 Nm Drehmoment unterstützt. Als Batteriespeicher kommt ein moderner Lithium-Polymer-Akkumulator mit einer Kapazität von 1,56 kWh zum Einsatz. Die Systemleistung von Benzin- und Elektromotor beträgt also 141 PS bei einem maximalen Drehmoment von 265 Nm. Die Hybrid-Variante erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 185 km/h. Der Plug-in Hybrid hebt den umweltfreundlichen Charakter der ausschließlich alternativ angetriebenen Modellreihe noch stärker hervor. Die Hochvolt-Batterie der Plug-in Version hat eine Speicherkapazität von 8,9 kWh. Der Elektromotor leistet maximal 61 PS. Der Fahrer kann somit Entfernungen über 50 Kilometer rein elektrisch fahren. Das dritte IONIQ Modell, wird ausschließlich elektrisch angetrieben. Die Elektrovariante emittiert während der Fahrt keine Schadstoffe. Der leistungsfähige Lithium-Polymer-Akku besitzt ein maximales Volumen von 28 kWh. Durch den effizienten Antrieb und das großes Batterievolumen lassen sich Reichweiten von mehr als 250 Kilometer erreichen. Wegweisende Technologie findet sich auch im Innenraum aller drei Modellvarianten. Im Fahrersichtfeld ist ein volldigitales Kombiinstrument mit sieben Zoll großem Bildschirm verbaut. Das Infotainment-System unterstützt die Smartphone-Anbindung über Apple CarPlay und Android Auto. Damit können viele Apps direkt auf dem Display angezeigt und gesteuert werden. Zusätzlich bietet der IONIQ auch die Möglichkeit für induktives Laden des Mobilfunktelefons. Zu den Fahr-Assistenzsystemen des IONIQ gehören unter anderem die adaptive Geschwindigkeitsregelung, das autonome Notbremssystem, der Totwinkelwarner, der Spurwechsel-Assistent und der Spurhalte-Assistent. Der Hyundai IONIQ als Hybrid- und Elektroversion wird in Deutschland in der zweiten Jahreshälfte 2016 auf den Markt kommen. Die Plug-in Variante folgt im Jahr 2017.
Die Giulietta von Alfa Romeo war schon immer eine automobile Schönheit. Mit überarbeitetem Design und neuen Inhalten rückt sie näher an die Alfa Romeo Giulia heran, das neue Flaggschiff der Marke und ultimativer Ausdruck des Konzepts „La Meccanica delle Emozioni“ (Mechanik der Emotionen), wie es der italienische Hersteller ausdrückt. Zu den Innovationen der neuen Alfa Romeo Giulietta gehören der Turbodieselmotor 1.6 JTDm 16V mit 120 PS Leistung, der mit dem Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT kombiniert ist, und das Entertainmentsystem UconnectTM LIVE. Darüber hinaus wurde das Modellangebot gestrafft. Es besteht zukünftig aus den Ausstattungsvarianten Giulietta, Giulietta Super und Giulietta Veloce. Vier Ausstattungspakete (Veloce, Business, Komfort, Sicht) und acht Motorversionen ermöglichen es jedem Kunden, das für seinen Bedarf maßgeschneiderte Modell zu konfigurieren.

Mit optionalem Zubehör und Accessoires kann die neue Alfa Romeo Giulietta noch weiter personalisiert werden. Mehr über die neue Giulietta in einer der nächsten Ausgaben.
 
Rainer Setz

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