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    Benzingespräch – unsere Autoseiten
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
     
 
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf.     Wie sieht‘s aus mit Strom tanken und Feuriges aus Italien
 
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VW will viele voll elektrische neue Modelle

auf den Markt bringen

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Hier sollte ein problemloses Nachladen möglich sein
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Klassik neu interpretiert:
die neue Giulia von Alfa Romeo
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Viele italienische Momente
prägen auch den Innenraum
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Eine Ikone kehrt zurück:

der Fiat Spyder 124

 
Umweltfreundliche Elektro-Autos oder auch Hybrid-Fahrzeuge werden jetzt doch mal gefördert und auch die Deutschen Hersteller setzten vermehrt auf solche Fahrzeuge.
So stellte der Vorstandsvorsitzende von Deutschlands größtem Automobilhersteller Volkswagen, Mathias Müller, erst vor kurzem einen totalen Richtungswechsel in der Fahrzeugtechnik vor. Er kündigte auf der Hauptversammlung des Konzerns eine Elektrifizierungsoffensive mit mehr als 30 vollelektrischen Fahrzeugen bis 2025 an.
Bis 2025 werde der Volkswagen-Konzern mehr als 30 vollelektrische neue Fahrzeuge auf den Markt bringen. „Wir erwarten, dass wir dann etwa zwei bis drei Millionen rein elektrisch angetriebener Fahrzeuge pro Jahr verkaufen werden. Das wird mit schätzungsweise 25 Prozent ein erheblicher Teil unseres gesamten Absatzes sein. Entsprechend forcieren wir unser Engagement und werden ein milliardenschweres Investitionsprogramm auf den Weg bringen“, versicherte Müller.
Vor diesem Hintergrund und dass damit wohl VW und seine Marken Audi, Porsche, Seat und Skoda wohl nicht die einzigen bleiben, werden wir mal in unserer Region und im Saarland nachschauen, wie es denn mit der Möglichkeit der Aufladung so aussieht. Dazu können wir in den nächsten beiden Monaten zwei Plug-In Hybride (BMW 2er Activ Tourer und Mitsubishi Outlander) einsetzen und versuchen, damit in unserer Region rein elektrisch unterwegs zu sein. Hierzu werden wir die Karte und Liste nutzen, die das Institut für Elektromobilität des Saarlandes jedermann kostenlos zur Verfügung stellt. Ich bin einmal gespannt, wie gut und vor allem, wie bequem und verbraucherfreundlich dies funktioniert.
Doch nun zu den italienischen Momenten des Lebens, dafür sorgen derzeit wieder die Hersteller Fiat und Alfa Romeo. Mit der neuen Giulia aus dem Hause Alfa Romeo kehrt eine Legende auf die Straßen zurück. Die neue Giulia steht für ein unverwechselbares italienischen Design, hochwertige Materialien und stilistische Klarheit. Die Proportionen spiegeln das technische Layout wider. Die einzelnen Elemente summieren sich zu einer skulpturhaften Form, die an eine sprungbereite Katze erinnert. Der gleichen Strategie folgt auch das Innenraumdesign. Armaturentafel und alle Bedienelemente sind auf den Fahrer ausgerichtet und stellen ihn eindeutig in den Mittelpunkt. Schon auf den ersten Bildern kann man erkennen, dass dies den Italienern mal wieder auf das Beste gelungen ist. Ebenso wäre Alfa nicht DIE italienische Sportwagenmarke, wenn nicht auch eine ordentliche Palette von Motoren zur Verfügung stünde. Als Antrieb dienen komplett neu entwickelte Motoren. Der Turbodiesel mit 2,2 Liter Hubraum steht in Deutschland in drei Leistungsstufen zwischen 100 kW (136 PS), 110 kW (150 PS) und 132 kW (180 PS) zur Verfügung. Der Vierzylinder kann mit einem manuellen Sechsganggetriebe oder Achtgang-Automatik kombiniert werden. Das Topmodell Alfa Romeo Giulia Quadrifoglio wird von einem V6-Benziner mit Bi-Turbo-Aufladung angetrieben, der aus 2,9 Liter Hubraum 375 kW (510 PS) produziert und mit einem Sechsgang-Hand-Schaltgetriebe kombiniert ist. Zu den Stärken der neuen Alfa Romeo Giulia zählt darüber hinaus die optimale Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und das Fahrwerk, in Verbindung mit einer sehr direkten Lenkung. Die überlegene Leistungsfähigkeit der Motoren wird unterstützt durch ein sehr geringes Fahrzeuggewicht, das erreicht wird durch die weitreichende Verwendung von ultraleichten Werkstoffen wie Kohlefaser, Aluminium, Kunststoff-Verbundmaterial und führt zu einem optimalen Leistungsgewicht.
Ebenso wie Alfa Romeo hat auch die Marke Fiat mächtig zugeschlagen und präsentiert in einer Neuauflage die Cabrio-Legende 124 in neuem zeitgemäßem Gewand. Der 124 verbindet klassischen italienischen Stil und Leistungsstärke für eine neue Generation von heute. Als Hommage an den historischen ­Fiat 124 Sport Spider, der vor genau 50 Jahren präsentiert wurde, verbindet der neue Fiat 124 Spider authentisches Roadster-Feeling mit dem Fahrvergnügen eines Sportwagens, modernster Technologie und Sicherheit in Kombination mit italienischem Design. Zum Marktstart stehen die Ausstattungsversionen Fiat 124 Spider und Fiat 124 Spider Lusso (Italienisch für Luxus) zur Wahl. Die Basisversion ist ab 23.990 Euro erhältlich, die Variante Lusso kostet 26.490 Euro (jeweils unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers). Der neu entworfene Spider stellt die moderne Interpretation ikonischer Designelemente des klassischen Fiat 124 Sport Spider von 1966 dar. Die Fahrzeugfront ist kraftvoll, ohne aggressiv zu wirken. Die beiden Auswölbungen auf der Motorhaube deuten das Potenzial des darunter liegenden Turbo-Triebwerks an. Die Proportionen der Seitenlinie mit dem in Richtung Hinterachse gerückten Cockpit und der – bei geschlossenem Stoffverdeck – niedrigen Dachlinie stehen für einen echten Sportwagen. Sie deuten optisch den vorne längs eingebauten Motor und den Hinterradantrieb an. Der neue Fiat 124 Spider wird mit dem bewährten 1,4-Liter-Turbomotor mit MultiAir-Technologie angeboten. Der Vierzylinder ist mit einem manuellen Sechsganggetriebe kombiniert und leistet 103 kW (140 PS), das maximale Drehmoment beträgt 240 Nm. Der neue Fiat 124 Spider erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 217 km/h und beschleunigt aus dem Stand auf Tempo 100 in 7,5 Sekunden. Wenn jetzt auch noch ein ordentlicher Teil vom Sommer kommen sollte, dann wäre die Sache wohl perfekt.
 
Rainer Setz

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