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    Benzingespräch – unsere Autoseiten
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
     
 
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf.     Mit nem Stromer unterwegs, was Neues und ein Ausblick
 
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In unserer Region gibt es öffentliche,
kostenfreie Stromtankstellen
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Mehr Auto beim neuen 3er GT
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Er macht die Palette komplett:
der neue Fiat Fullback
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Mal sehen, wie der neue 718 Boxster ist
 
Wer diese Reihe etwas verfolgt, der hat wohl mitbekommen, dass ich ein großer Freund von Hybrid-Fahrzeugen bin. Nun war es mir doch vergönnt, über einen Zeitraum von zwei Wochen, eines der neuesten Fahrzeuge aus dem Hause BMW, den 2er Activ Tourer mit Hybrid Antrieb genauer unter die Lupe zu nehmen. Mehr über dieses tolle „Stück Technik“ in der Rubrik: „Die neuesten Autos im Brennpunkt“. Was hier aber einmal hin gehört, ist die Frage, wo man einen Hybriden oder auch ein rein elektrisches Auto direkt in der Region aufladen kann – außer an der heimischen Steckdose? Ganz so einfach ist es nicht, so mein Resümee. Zwar hat der regionale Energieversorger in seinem Verbreitungsgebiet einige „Strom-Zapfstellen“ aufgestellt, die derzeit auch noch kostenlos sind, aber bei den großen Einkaufsmärkten oder Einkaufszentren sucht man solches derzeit noch vergebens – warum eigentlich?
Zurück zu den derzeit öffentlichen Stromtankstellen, diese sind einfach zu handhaben und wie bereits erwähnt, derzeit noch kostenlos. Lediglich ein Anruf beim Energieversorger braucht es, um eine PIN zu erfragen und schon fließt der Strom durch das im Auto befindliche Schnellladekabel. In etwa 45 Minuten ist der Akku wieder voll und es kann weiter gehen. Nur was macht man in der Zeit, wenn die Ladestationen weitab der City oder den Einkaufsmöglichkeiten stehen? Besonders düster sieht es derzeit noch auf oder entlang den Bundesautobahnen aus. Einfach mal unterwegs, beim Rastmachen, die Akkus wieder laden ist leider noch Fehlanzeige. Doch bevor nicht die nötige Infrastruktur von allen geschaffen wird, wird sich an der Akzeptanz von E-Autos wenig ändern. Denn mir ist es unverständlich, dass es immer noch verschiedene Systeme des Aufladens gibt und mit viel „Tamtam“ eine staatliche Förderung beschlossen wurde, aber das Thema E-Mobilität immer nur in „Sonntagsreden“ behandelt wird!
Bleiben wir deshalb mal wieder bei den so genannten Verbrennern. Denn pünktlich zum Sommerbeginn brachte der bayrische Automobilhersteller BMW das neue Modell des BMW 3er Gran Turismo auf den Markt. Das Fahrzeug, das die Eleganz eines Coupés mit dem Raumangebot einer Oberklassenlimousine und dem Gepäckraumvolumen eines Kombis vereint, hat sich innerhalb von drei Jahren zu einer festen Größe in der Mittelklasse entwickelt. Mit dem neuen Modell tritt der BMW 3er Gran Turismo optisch sichtbar sportlicher an, die Motorenpalette aus drei Benzinern und fünf Dieselaggregaten bietet spürbar mehr Leistung. Alle werden per Turbo aufgeladen und sind dabei bis zu 14 Prozent verbrauchsgünstiger. Im Inneren überzeugt der neue BMW 3er Gran Turismo durch höherwertige Materialien, die aus der Oberklasse stammende neue Benutzeroberfläche des Navigationssystems Professional oder eine noch bessere Anbindung von Smartphones. Mit einer Länge von 4.824 Millimeter übertrifft der BMW 3er Gran ­Turismo die anderen Mitglieder der BMW 3er Familie um rund 200 Millimeter und erreicht damit schon fast Oberklasseformat. Diesen Eindruck verstärkt das Design des neuen BMW 3er GT, der an Front und Heck sichtbar dynamischer gestaltet wurde. Die neuen serienmäßigen LED-Scheinwerfer für Abblend- und Fernlicht sowie die LED-Nebelscheinwerfer geben dem Neuen einen sportlicheren Auftritt. Das Fahrzeug steht optisch breiter auf der Straße. Der 320i GT, der 318d und der 320d werden serienmäßig mit Sechsgang-Handschaltgetriebe angeboten, optional gibt es das Steptronic Getriebe mit acht Gangstufen. Alle anderen Motorisierungen der Baureihe werden serienmäßig mit diesem Automatikgetriebe angeboten. Im Vergleich zum Vorgängermodell wird somit in drei weiteren Motorvarianten im 330i, im 340i und im 325d GT ausschließlich das ­effiziente Steptronic-Getriebe eingesetzt.
Ab September macht der italienische Hersteller FIAT seine Modellpalette komplett, wie er verlauten lässt. Mit dieser Markteinführung stehen für den neuen Fiat Fullback ab September 2016 zusätzliche Modellversionen zur Wahl. Mit einem effizienten Turbodiesel-Triebwerk, das die Emissionsnorm Euro 6 erfüllt und in zwei Leistungsstufen mit 154 PS oder 181 PS angeboten wird, ist der vielseitige Pickup für den professionellen Einsatz gewappnet. Die Preisliste für den Neuzugang im Fuhrpark von Fiat Professional startet dann bei 22.400 Euro (UPE des Herstellers ab Werk zzgl. Mehrwertsteuer). Er ist dann wohl auch das ideale Gefährt für alle, die sehr aktiv in der Freizeit sind. Der neue Fiat ist der perfekte Kompromiss aus gewerblicher Robustheit und Komfort auch für längere Reisen sowie den Einsatz in der Freizeit. Zur Wahl stehen zwei Karosserievarianten, für Hersteller von Aufbauten außerdem ein Fahrgestell. Als „Extended Cab“ bietet der italienische Pickup vier Türen, zwei Sitzreihen mit insgesamt vier Plätzen und eine Ladefläche mit 1.850 Millimeter Länge. Vier Türen, fünf Sitzplätze und eine 1.520 Millimeter lange Ladefläche kennzeichnen die „Double Cab“. Die Nutzlast beträgt in beiden Fällen rund eine Tonne, die maximale Anhängelast liegt versionsabhängig bei bis zu 3.100 Kilogramm. Somit können auch schwere Anhänger ohne Probleme bewegt werden.
Manchmal werden doch echt noch Wünsche wahr! So steht für die zweite Hälfte des Monats September ein wirklich nicht alltäglicher Testkandidat im Kalender. Das Haus Porsche hielt uns doch für würdig, unseren Lesern den neuen 718 vorzustellen. Wir haben dann die Freude, den neuen 718 Boxster für eine Woche bewegen zu dürfen und über unsere Eindrücke zu berichten. Denn 20 Jahre nach dem Debüt des ersten Boxster änderte Porsche zum Generationswechsel auch die Modellbezeichnung. Die neue Generation heißt 718 Boxster und 718 Boxster S. Die offenen Zweisitzer sind leistungsstärker und effizienter. Damit knüpft Porsche an die Tradition der Vierzylinder-Boxermotoren der 718 Mittelmotor-Sportwagen an. Sie gewannen in den 1950er und 1960er Jahren zahlreiche Rennen, darunter die legendäre Targa Florio und die legendären 24 Stunden von Le Mans.
Herzstück der Modellreihe ist der neu entwickelte Vierzylinder-Boxermotor mit Turboaufladung. Der 718 Boxster leistet 300 PS aus zwei Liter Hubraum. Für emotionalen und sportlichen Fahrspaß sollten das komplett neu abgestimmte Fahrwerk und die verstärkten Bremsen sorgen. Umfassend weiterentwickelt präsentiert sich die neue Modellreihe auch im Design – bis auf Kofferraumdeckel, Windschutzscheibe und Verdeck ist alles neu. Da bin ich echt mal gespannt, was mich dann erwartet, die Vorfreude auf den Zuffenhauser Sportler ist jedenfalls da.
 
Rainer Setz

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