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    Benzingespräch – unsere Autoseiten
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
     
 
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf.     Autofrühling, Automobilsalon Genf und viele Neuerungen
 
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Das neue Flaggschiff von Opel:
der Insignia.

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Für Frischluftfans:
das Audi A5 Cabrio.

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Ein echter „Straßenfeger“:
der Honda Civic Type R.

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Eine der Weltpremieren in Genf:
der Hyundai i30 Kombi.

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Dieser Frühling wird einmal mehr spannend im Automobilbereich. Sei es, dass dann auch abschließend über die Hochzeit zwischen dem französischen PSA-Konzern und dem deutschen Traditionsunternehmen Opel Klarheit herrscht und auch deshalb, was die Hersteller alles mit zur wichtigsten Autoschau ins schweizerische Genf brachten. Vorab aber noch etwas, das mich zu Nachdenken anregt. Da überschlagen sich die Nachrichten und Kommentare jetzt schon ein gefühltes Jahrzehnt beim Thema VW und dem „Abgasskandal“ inklusive den Meldungen über Schadenersatz, den die Wolfsburger schon zu leisten hatten, und da flattert einem eine Pressemeldung des VW-Konzern ins Mail-Postfach, die folgendes besagt: „Der Volkswagen Konzern kommt bei der Bewältigung der Dieselkrise voran: Das operative Ergebnis, das im Vorjahr durch das Dieselthema ins Minus gerutscht war, lag mit 7,1 Milliarden Euro wieder deutlich in der Gewinnzone.“ Da soll bitte keiner mehr von einer Krise bei VW reden!
Doch nun zur Stadt am Genfer See und zur wichtigsten Autoshow in jedem Frühjahr. Vom 9. bis zum 19. März war Genf wieder einmal das Mekka der Automobilisten. Alle Marken präsentieren sich hier alljährlich mit ihren neuesten Autos. Zu den Hinguckern zählten eindeutig die Modelle A5 und S5 Cabriolet aus dem Hause Audi. Hiermit komplettieren die Ingolstädter ihre 5er Linie. Bei einer Länge von 4.673 Millimetern misst das neue A5 Cabrio 47 Millimeter mehr als das Vorgängermodell. Zusammen mit dem um 14 Millimeter gestreckten Radstand und kompakter gebauter Sitzen heißt das: mehr Platz für Fahrer und Passagiere. Das klassische Stoffverdeck bietet dank effektiver Dämmung eine ausgezeichnete Aeroakustik. Die neue Komfortöffnung erleichtert die Bedienung des serienmäßigen Akustikverdecks. Das heißt: Ein kurzer Zug am Schalter genügt, um das Softtop in 15 Sekunden vollautomatisch zu öffnen oder in 18 Sekunden zu schließen – auch während der Fahrt bis 50 km/h. Das Motorenprogramm umfasst zunächst drei Aggregate, einen 2.0 TFSI mit 252 PS, einen 2.0 TDI mit 190 PS sowie einen 3.0 TDI mit 218 PS. Bis zu 30 Fahrerassistenzsysteme bieten der A5 beziehungsweise das S5 Cabrio. Also eine ganze Menge Auto von Audi.
Der japanische Hersteller Honda wartete beim Genfer Automobilsalon mit einer Reihe fortschrittlicher Fahrzeuge und Antriebstechnologien auf. Zum einen wurde die nächste Generation des Civic Type R präsentiert, die in Genf ihre Weltpremiere feierte, er wurde parallel zum neuen Civic Fünftürer entwickelt. Der Civic Type R verfügt über den neusten 2.0-Liter-VTEC-TURBO-Benzinmotor von Honda. Nach unseren Erfahrungen aus dem letzten Jahr, wo wir zwei Wochen mit dem Vorgänger Typ R unterwegs waren, lässt sich da einiges erwarten. Und zum anderen den Honda Clarity Fuel Cell, der in Genf zu sehen war. Das Brennstoffzellenfahrzeug erzielt eine maximale Reichweite von 620 km. Es diente dazu, den Einsatz und die Realisierbarkeit der Technologie zu demonstrieren. Honda unterstreicht damit das Engagement des Unternehmens, die vermehrte Nutzung von Brennstoffzellenfahrzeugen und den Aufbau einer realisierbaren Infrastruktur für Wasserstofftankstellen in Europa zu fördern.
Mehr real kam die Firma Hyundai nach Genf und stellte hier kurz nach der Markteinführung der Limousine im Januar den neuen i30 Kombi vor. Auch dieser feierte in Genf seine Weltpremiere und wie die Limousine bietet auch der i30 Kombi die umfangreichste Sicherheitsausstattung in diesem Segment. Top ist auch das Platzangebot des Neuen, für die Passagiere sowie das Kofferraumvolumen, das 602 Liter umfasst, mit umgeklappten Sitzen sogar bis zu 1.650 Liter. Ebenfalls führend in seiner Klasse ist der ­Hyundai i30 Kombi bei der aktiven Sicherheit. Zur Serienausstattung gehört unter anderem die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage, die selbstständig ein voreingestelltes Tempo bis zu 180 km/h hält und das Fahrzeug abbremst und auch wieder beschleunigt, wenn der Verkehr dies erfordert. In Kombination mit dem optionalen Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe bietet das System eine Stop-and-go-Funktion und damit höchsten Fahrkomfort im Stau oder stockenden Verkehr. Serienmäßig an Bord sind die City-Notbremsfunktion bis 75 km/h, ein aktiver Spurhalteassistent und noch einiges andere mehr.
In aller Munde ist derzeit die Marke Opel und die Rüsselsheimer brachten den Insignia Grand Sport und Insignia Sports Tourer an den Genfer See. Die zweite Insignia-Generation punktet mit hoher Agilität, einem großen Platzangebot sowie einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis – der Insignia Grand Sport ist bereits ab 25.940 Euro inklusive zahlreicher Top-Technologien bestellbar (UPE inkl. MwSt. in Deutschland). Der komplett neukonstruierte Opel Insignia ist extrem gut geraten. Er ist sportlich im Stile eines großen Coupés, geräumig ohne Kompromisse und vorbildlich sicher, wie es sich für ein echtes Flaggschiff gehört. Die zweite Insignia-Generation überzeugt mit ihrer atemberaubenden Linienführung, einer Wohlfühl-Atmosphäre sowie Hightech-Lösungen wie das LED® Matrix-Licht oder ein Head-up-Display. Erstmals bei Opel gibt es in der neuen Insignia-Generation ein Achtstufen-Automatikgetriebe, sowie einen intelligenten Allradantrieb. Da wundert es doch nun wirklich nicht, dass der PSA-Konzern die Marke mit dem Blitz gerne unter seinem Dach hätte.
 
Rainer Setz

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