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Benzingespräch – unsere Autoseiten
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf. Entsteht mal Großes aus Kleinem, Visionen und mehr
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Ganz real ist der VW Golf GTE.

Werksfoto

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Noch ist er eine Vision:
der neue SKODA.

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Einmal Strom für das VW Zeichen.

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Für das Grobe und das Elegante:
der Opel Insignia Country Tourer
Kennen Sie die uralte Frage: Was war zuerst da, das Huhn oder das Ei? So ähnlich kommt es einem vor, wenn es um die Frage der E-Mobilität geht. Da wird von Seiten der großen Politik vollmundig gefordert, dass mehr auf diese Mobilität gesetzt werden soll und regenerative Energien Vorrang haben sollen. Aber wie bitteschön soll dies Flächendeckend umgesetzt werden? Wo bleibt der Ausbau der Infrastruktur und wo soll der Bürger seine E- oder Hybrid-Autos unterwegs aufladen? Sicher, es gibt Ansätze, zum Beispiel in unserer Region. Da hat der kommunale Energieversorger Ladestationen gebaut. Fährt man aber durchs (Saar)Land und schaut sich um, dann wird es schon recht dünn. Wäre es wirklich so schwer, hier wirklich einmal unser Land zu einer echten Modellregion zu machen? In einer Kooperation aller regionalen Energieversorger, dazu die Betreiber von Großmärkten und Einkaufszentren in Boot holen, um so ein Angebot zu schaffen, das den Bürgern auch einen echten Anreiz gibt sich der E-Mobilität zu zuwenden.
Dazu passt ganz gut, dass der tschechische Hersteller SKODA im April in Shanghai die Studie VISION E vorstellte. Das fünftürige SUV-Coupé fährt bis zu 500 Kilometer rein elektrisch und erreicht Level 3 für autonomes Fahren. SKODA treibt damit die Elektrifizierung seiner Modellpalette konsequent voran und wird bis zum Jahr 2025 fünf rein elektrisch angetriebene Modelle in verschiedenen Segmenten anbieten.
Der ŠKODA VISION E strahlt mit einer Länge von 4.645 Millimetern, einer Breite von 1.917 Millimetern und einer Höhe von 1.550 Millimetern eine große Präsenz aus. Dank des langen Radstands von 2,85 Metern und kurzer Überhänge vorn und hinten haben die Techniker einen – wie SKODA mitteilte – äußerst großzügigen Innenraum geschaffen. Dank der Systemleistung von 225 kW beschleunigt, wird er, bei E-Antrieb üblich, verzögerungsfrei und dynamisch beschleunigen. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h. Durch eine leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterie und eine optimale Energie-Rückgewinnung soll eine Reichweite von bis zu 500 Kilometern ermöglicht werden. Dank eines neuartigen, intelligenten Managements kooperieren die beiden Elektromotoren und treiben den SKODA VISION E über alle vier Räder an. Der Antrieb der Vorder- und Hinterräder erfolgt bedarfsgerecht, um jederzeit ein Höchstmaß an Stabilität, Sicherheit und ­Dynamik zu gewährleisten.
Neues auch aus dem Hause Volkswagen in Sachen Hybrid-Technik. „Mit seinem Plug-In-Hybridantrieb ist der Golf GTE die ideale Wahl für all jene Autofahrer, die einerseits in kurzer Zeit lange Distanzen zurücklegen, gleichzeitig aber im Start- und Zielgebiet emissionsfrei unterwegs sein wollen“, so die Wolfsburger in ihrer Pressemeldung. Volkswagen hat dem Golf GTE einiges spendiert, das bis dato nur in der Oberklasse zu haben war. Nicht nur sein Äußeres wurde verändert, auch in Sachen Technik wurde ihm viel Neues gegeben. So kommt er jetzt auch mit der Verbindung von Navigations-System und Hybrid-Antrieb daher. Der Wagen erkennt dabei zum Beispiel Ortseinfahrten und schaltet so im Vorfeld automatisch auf den emissionsfreien Elektroantrieb um. Dazu kommt das volle Spektrum der neuesten ­Assistenz- und Infotainment-Systeme. So ist der Kompaktwagen zum Beispiel erstmals mit einem Stauassistent (teilautomatisiertes Fahren bis 60 km/h), dem volldigitalen neuen 9,2-Zoll-Display und Gestensteuerung erhältlich. Neu entwickelt und gestaltet wurde auch das serienmäßige Radiosystem des Golf GTE. Es vereint unter anderem eine USB-Schnittstelle und eine Bluetooth-Anbindung für Mobiltelefone. Durch die Verbindung der neuen Infotainment-Systeme mit dem Info-Display entsteht eine völlig neue, digitalisierte Anzeige- und Bedienwelt im Golf GTE. Zudem sorgen fünf verschiedene Fahrmodi für höchste Sparsamkeit, wie VW mitteilte. Im „E-Mode‘‘ ist der Golf GTE voll elektrisch unterwegs (50 Kilometer im ­Regelfall), sofern die Batterie ausreichend geladen ist, startet der Wagen stets in diesem Zero Emission Modus. Ist der Modus „Hybrid‘‘ aktiv, setzt der Golf im Hinblick auf eine größtmögliche Effizienz automatisch beide Motoren zusammen oder separat ein. Eine dynamische Besonderheit ist der Modus GTE: Sobald der Fahrer diesen Modus aktiviert, sorgen die Motoren gemeinsam für ein Höchstmaß an Dynamik.
Dynamisch wird auf jeden Fall auch der neue OPEL Insignia Country Tourer. Kaum dass die neuen Top-Modelle der Rüsselsheimer, Insignia Grand Sport und Insignia Sports Tourer, in Genf ihre Weltpremiere feierten – schon gibt es die dritte Variante des Spitzenmodells von Opel. Es wird nun den Insignia in der Kombivariante auch als Abenteurer mit Allrad und Offroad-Look geben. Für Leistung sorgt beim neuen Opel Insignia Country Tourer, wie bei den Schwestermodellen, ein großes Angebot von Motoren, das noch mit einem kommenden Top-Diesel ergänzt wird. Außerdem ist jetzt eine neue Achtstufen-Automatik im Programm, „endlich“ könnte man sagen, und natürlich gibt es „Naturburschen“ auch mit Allrad. Der (Land)Lust, auch einmal abseits asphaltierter Straßen unterwegs zu sein, kommt neben 20 Millimeter mehr Bodenfreiheit so insbesondere der innovative Allradantrieb in Verbund mit der neuen Fünflenker-Hinterachse zugute. Somit hat Opel sein Programm nach oben hin weiter ausgebaut und abgerundet.
Rainer Setz

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