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    Benzingespräch – unsere Autoseiten
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
     
 
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf.     Der Trend zum SUV hält weiter ungebrochen an
 
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Ein solider und praktischer SUV:
der ASX von Mitsubishi
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Die Neuausrichtung ist gelungen
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Edel und bequem ist der Innenraum
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Viel Licht und Durchblick
bietet das Panoramadach
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Ein neues Gesicht im Segment der SUV:
der BMW X2. Werksfoto
 
Sie sind nicht mehr wegzudenken aus unserem Straßenbild und jeder Hersteller, der etwas auf sich hält, hat sie im Programm. SUV (Sport Utility Vehicle), werden die Geländelimousinen bezeichnet – quasi ein Pkw mit einem Fahrkomfort einer Limousine und einer erhöhten Geländegängigkeit. Für die meisten Nutzer spielen allerdings die erhöhte Sitzposition und eine besondere Bequemlichkeit die größte Rolle. Einen neuen aus dieser Gruppe, den BMW X2 wollen wir hier und heute mal kurz vorstellen und ein schon etablierter Vertreter aus dem Hause Mitsubishi hatten wir im Alltagstest.
Im März des kommenden Jahres feiert der neue BMW X2 seine Marktpremiere. Und der bayrische Hersteller schreibt dazu: „Mit einem durch und durch eigenständigen Design und sportlicher Fahrwerksabstimmung verschiebt der BMW X2 Grenzen, durchbricht Gewohnheiten und bringt ein völlig neues Maß an Fahrfreude in sein Segment.“ Zum Marktstart sind drei Varianten erhältlich: der BMW X2 sDrive20i mit 192 PS, sowie die Dieselmodelle X2 xDrive20d mit 190 PS und der X2 xDrive25d mit 231 PS. Beide Dieselmodelle sind serienmäßig mit dem intelligenten Allradantrieb xDrive und Acht-Gang-Steptronic ausgestattet. Das Benzinmodell verfügt über das sportliche Sieben-Gang-Steptronic-Getriebe mit Doppelkupplung. Im Verlauf des Jahres kommen dann laut Hersteller noch weitere Motoren dazu – wie beispielsweise ein Dreizylinder X2 sDrive18i mit einem manuellem Getriebe und 140 PS Leistung. Dieses Modell werden wir dann auch detaillierter vorstellen.
Schon länger auf dem Markt und etabliert ist der ASX aus dem Hause Mitsubishi. Der japanische Hersteller hat ihm ein so genanntes „Facelift“ und einige Neuerungen spendiert, die uns interessierten. Wir konnten uns von seinen Qualitäten, dank der Presseabteilung von Mitsubishi Motors Deutschland, ausführlich überzeugen. Neben seinem veränderten Aussehen, vor allem die Frontpartie wurde stark an den großen „Outländer“ angepasst, bietet der 4,36 Meter lange ASX weitere Neuerungen. Dazu gehören je nach Modellvariante Sitzbezüge in neuem Design, neue Versionen des Navigationssystems Mitsubishi Multi Communication System sowie des Audiosystems mit 6,1-Zoll-Touchscreen-Monitor. Das Update umfasst hier die Neuanordnung von Tasten und Drehreglern, eine modernisierte Menügrafik und eine verbesserte Bluetooth-Kopplung zum Mobiltelefon. Bei der von uns gefahrenen TOP-Ausstattung waren darüber hinaus Sportpedale in Aluminiumoptik neu an Bord. Hinzu kommen weitere Detailoptimierungen wie beispielsweise die neue Anordnung der Sitzheizungsbedienung unterhalb der Klimatisierungsregler. Für den ASX stehen auf der Antriebsseite ein Benziner und zwei Dieselvarianten zur Wahl, sowohl als Front- wie auch als Allradantrieb. Der mit Frontantrieb und einem manuellen Fünf-Gang-Getriebe kombinierte Basisbenziner 1.6 leistet 117 PS. Die zweite Antriebsalternative, das 114 PS starke Common-Rail-Dieseltriebwerk, wie von uns gefahren, hat schon ein ordentliches Drehmoment von 270 Nm, ist mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe kombiniert und hat genügend „Qualm an der Kette“ um wahlweise den ASX im Front- wie im Allradmodus betrieben werden. Dabei gibt er sich auch noch relativ sparsam. Wer noch mehr Leistung möchte, für den ist der 2.2 DI-D-Motor mit einer Leistung von 150 PS ratsam, der ein Drehmoment von 360 Nm aufweist und serienmäßig mit Allradantrieb und einem sechsstufigen Automatikgetriebe kombiniert ist. Unverändert bleibt bei den neuen Modellen die bewährte Staffelung des Ausstattungsangebots mit den Versionen BASIS, PLUS und TOP, ergänzt durch die Sondermodelle Diamant Edition und Diamant Edition+.
Bereits in der BASIS-Ausstattung mit dem 1.6 Benzinmotor und Frontantrieb fehlt es dem ASX an nichts. Gegenüber dem Vorgängermodell hat die aktualisierte Variante zusätzlich einen leicht modifizierten vorderen Unterfahrschutz in schwarzer Ausführung und eine USB-Schnittstelle an Bord. Neben den Neuerungen beim Modell BASIS verfügt die (mit allen Antriebskombinationen kombinierbare) Ausführung PLUS zum Modelljahr 2017 über einen vorderen Unterfahrschutz in silberfarbener Ausführung, die neuen Stoffsitzbezüge mit rotem Streifenmuster, das überarbeitete Audiosystem mit 6,1-Zoll-Touchscreen sowie beheizbare Vordersitze und bei der Ausstattung TOP kommt noch das aktualisierte Mitsubishi Multi Communication System und eine Pedalerie in Sportoptik hinzu. Der Preis für die Basis Version beträgt 19.490 Euro und mein Fazit zum ASX ist: Ein grundsolider SUV, der mit Recht sehr beliebt ist!

Weitere Informationen zum ASX sowie zu allen anderen Modellen erhalten Sie im Internet unter www.mitsubishi.de.
 
Rainer Setz

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