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Benzingespräch – unsere Autoseiten
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf.
Erfolgreich, ein sportlicher Cityflitzer, „una bella macchina”
 
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Gleich ein Sieg zu Saisonbeginn für das Team 75. 
Foto: Porsche
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Kommt aus Neuseeland und ist gleich erfolgreich:
Earl Bumper.    Foto:Porsche
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Schnittig, sportlich und günstig:
der Skoda „Citigo“.
Foto: Skoda
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Das ist das neue Kultauto von Alfa Romeo
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Ein Cockpit vom Allerfeinsten
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Auch im Inneren ist Sportlichkeit Trumpf.
Foto: Skoda
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Dass nenne ich mal ein Triebwerk!

Frei übersetzt heißt „una bella macchina“ in der Überschrift „ein wirklich schönes Auto“, aber um diesen Traum aus der italienischen Autoschmiede von Alfa Romeo geht es erst später. Ganz zu Anfang sei mir eine persönliche Bemerkung gestattet. Vor kurzer Zeit wurde ich angesprochen, ich sollte hier in unserem Magazin doch bitte Autos vorstellen, die sich preislich in einem gewissen Rahmen bewegen und der Rahmen wurde mir auch gleich mitgeteilt. So weit so gut. Dazu möchte ich folgendes sagen: Es gibt von vielen Marken und Modellen Preisspannen von ... bis. Außerdem finde ich, dass es auch möglich sein sollte, Autos zu präsentieren, die sich eventuell nicht jeder gleich als Neuwagen mit allen erdenklichen Extras leisten kann, aber es gibt ja die Möglichkeit nach relativ kurzer Zeit eben dies als junge Gebrauchte zu erwerben. Und wenn ich mir die Parkplätze, Parkhäuser und den täglichen Verkehr so ansehe, dann sehe ich viele dieser Fahrzeuge und somit ist die Zahl der Besitzer doch größer als manchmal gedacht.
Richtig erfolgreich begann die diesjährige Rennsaison für ein ambitioniertes Rennteam aus unserer Region. Das TEAM 75 Bernhard startete mit einem dritten Platz und einem Sieg in die Saison 2014. Einen besseren Saisonstart hätte das Team aus der Saar-Pfalz-Region mit seinem neuseeländischen Fahrer Earl Bamber sich fast nicht wünschen können. Der 23-Jährige stand beim Saisonauftakt im badischen Hockenheim gleich zweimal auf dem Siegerpodest. Und dies im Porsche Carrera Cup, dem schnellsten Markenpokal in Deutschland, der immer im Rahmen der DTM, der Deutschen Tourenwagen Masters, ausgetragen wird. In seinem 460 PS starken Porsche 911 GT3 Cup (Typ 991) kämpfte er sich von Startplatz sieben nach vorne zur Spitze, die er sich bis zum Ende nicht mehr nehmen ließ. Somit erzielte die Mannschaft von Teamchef Rüdiger Bernhard, Vater des Porsche Werksfahrers Timo Bernhard, schon in ihrer zweiten Saison im Porsche Carrera Cup Deutschland ihren ersten Sieg. Teamchef Rüdiger Bernhard: „Das war ein phantastisches Rennen von Earl, er hat alles richtig gemacht und sich super von Platz sieben auf Platz eins vorgekämpft. Das Auto war richtig schnell. Nach dem schwierigen letzten Jahr ist der erste Sieg der jungen Teamgeschichte vom TEAM 75 Bernhard eine Genugtuung. Wir haben im Winter die Weichen gestellt für eine erfolgreiche Saison 2014 und sehen, dass wir dieses Jahr sogar um den Titel mitkämpfen können. Das macht uns unheimlich stolz.“ Teammentor Timo Bernhard: „Das war ein super Rennen von Earl. Gratulation an das gesamte TEAM 75 Bernhard, das heute perfekt gearbeitet hat. Es war toll, den ersten Carrera Cup Sieg in der jungen Team-Geschichte live mit zu verfolgen und jetzt führen wir sogar in der Meisterschaft. Ich freue mich sehr auf den Rest der Saison.“ Wir werden weiterhin die Geschicke des sympathischen Teams verfolgen und weiter darüber berichten. Wer das Team 75 einmal hautnah direkt vor der Haustür erleben will, dem sei jetzt schon das Homburger Bergrennen am 12. und 13. Juli 2014 empfohlen. Dort greifen der Porsche Werksfahrer Timo Bernhard wie auch sein Vater Rüdiger ins Lenkrad und präsentieren sich den Fans hautnah vor Ort.
Der tschechische Autohersteller Skoda hat seinen beliebten Cityflitzer „Citigo“ als Sondermodell Monte Carlo mit einem 15 Millimeter tiefer gelegten Sportfahrwerk, einem Heckdiffusor und Dachkantenspoiler noch sportlicher gemacht. Schwarze Styling-akzente, dynamische Designfelgen sowie eine zusätzlich erhältliche Sonderlackierung kennzeichnen den „Citigo Monte Carlo“. Dazu kommt ein überzeugender Preisvorteil von 1.490 Euro gegenüber einem vergleichbar ausgestatteten Serienmodell. Auch der Innenraum ist mit eigens für dieses Sondermodell gestalteten Sitzbezügen in Monte Carlo-Rot ein echter Hingucker. Die Preise für das Sondermodell des „Citigo“ beginnen bei 11.490 Euro. Einen sportlichen Auftritt unabhängig von der Motorisierung, das hat Skoda schon erfolgreich bei der „Fabia“ Reihe praktiziert. Damit entspricht die tschechische Marke den Vorlieben jener Kunden, die sich speziell in den kleineren Fahrzeugklassen ein dynamischer ausgerichtetes Design wünschen, ohne deswegen zu einer besonders kraftvollen Modellvariante greifen zu müssen. Der als Drei- und Fünftürer erhältliche Citigo Monte Carlo basiert auf der Ausstattungslinie Ambition. Dazu kommen 16-Zoll-Leichtmetallräder, ein Frontspoiler mit integrierten Nebelscheinwerfern und getönte Scheiben. Als Außenlackierungen stehen die Farben Weiß, Brillant-Silber-Metallic und Schwarz sowie die Sonderfarbe Tornado-Rot-Perleffekt zur Wahl. Auffällig auch die Details im Innenraum: Rote Sitzbezüge und rote Ziernähte am Lederbezug des Dreispeichen-Sportlenkrads, sowie der Handbrems- und Schalthebel betonen das Design. Die schwarze Armaturentafel mit Chromdesign für die Radio- und Lüftungsumrandungen und Textilfußmatten mit roten Ziernähten runden den attraktiven Rallye-Look des Citigo Monte Carlo ab. Skoda bietet für das neue Sondermodell sämtliche Motoren der Citigo-Palette an. Der 1,0 Liter große MPI-Dreizylinder steht in den Leistungsstufen 60 PS und 75 PS zur Wahl. Damit ist der „Kleine“ ausreichend für seinen sportlichen Auftritt motorisiert.
Manchmal hat man die Gelegenheit echte Traumwagen auch einmal anzufassen, ja sogar einige Kilometer darin zu fahren. Bei der Händlervorstellung des neuen Alfa Romeo 4C durfte ich diesem erst in den Räumen des Autohauses Süßdorf in Homburg etwas auf die Pelle rücken und später auch einmal diesen rund um die Kreisstadt fahren! Der 240 PS starke Alfa Romeo 4C ist das, was man in Italien als „una bella macchina” bezeichnet. Der Alfa Romeo 4C bietet Motorsporttechnologie vom Feinsten. Er wird von einem Vierzylinder-Turbomotor mit Kraftstoff-Direkteinspritzung angetrieben, der aus einem Hubraum von 1.750 Kubikzentimetern seine Leistung schöpft. Beeindruckend ist vor allem das Leistungsgewicht, also das Verhältnis aus Motorkraft und Gewicht. Dank Fahrgastzelle (Monocoque) aus Kohlefaser, weitgehender Verwendung von Aluminium für Rahmen und Fahrwerk sowie spezieller Kunststoffe für die Karosserie bringt das italienische Coupé nur 895 Kilogramm Trockengewicht auf die Waage. Jedes PS muss weniger als vier Kilogramm bewegen – ein Spitzenwert selbst in der Liga der Supersportwagen! Dieses Leistungsgewicht sorgt zusammen mit dem automatisierten Doppelkupplungsgetriebe Alfa Romeo TCT, das Gangwechsel in Sekundenbruchteilen absolviert, für einen echten Genuss! Durch die Fahrzeuglänge von nur knapp vier Meter und einem Radstand von unter 2,40 Meter, in Verbindung mit der Gewichtsverteilung von nahezu 40:60 zwischen Vorder- und Hinterachse, stellt sich ein Fahrgefühl wie in einem Renntourenwagen ein. Hat man sich erst einmal in die hervorragenden Sitze eingefädelt, könnte man fahren bis der Tank leer ist. Klar, der Alfa Romeo 4C ist ein reiner Zweisitzer und er wird auch nie ein Großserienfahrzeug werden, aber er hat jetzt schon das Zeug zum absoluten „Kultauto“, wie viele Modelle aus der italienischen Sportwagenschmiede.
Rainer Setz

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