Wolfgang Gelff erhält die Bundesverdienstmedaille
210720 unermuedliches
Oberbürgermeister Uwe Conradt, Herr Gelff, Ministerin Monika Bachmann
Foto: MSGFF/Pressestelle/NaimaGehring
Sozialministerin Monika Bachmann verlieh am Montag, den 19. Juli, die Verdienstmedaille der Bundesrepublik Deutschland an Wolfang Gelff aus Saarbrücken. Der Geehrte setzt sich seit nunmehr fast 50 Jahren auf vielfältige Art und Weise für die Gesellschaft ein. Politisch, beruflich und sozial.

So setzte sich der gelernte Modellbauer nicht nur im Betriebsrat der Halberger Hütte und als Mitglied des Aufsichtsrats der IG-Metall als Vertreter der zahlreichen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ein. Als langjähriges Mitglied der SPD engagierte er sich unter anderem im Bezirksrat Halberg und im Stadtrat in zahlreichen Ausschüssen. Dabei behielt er stets die Belange aller Altersgruppen im Auge – jung wie alt.

„Wenn ich eine Leistung von Wolfgang Gelff besonders in den Fokus rücken möchte, dann ist es sein Engagement für und im Seniorenbeirat der Landeshauptstadt Saarbrücken. Er ist hier nicht nur Mitbegründer, sondern hilft seinen Mitmenschen aktiv als Sprecher der Seniorensicherheitsberater. Was ist wertvoller, als jemandem die Gewissheit der Sicherheit zu schenken?“, so Ministerin Monika Bachmann.

Der Seniorenbeirat setzt sich auf kommunaler Ebene für die Belange von Seniorinnen und Senioren ein. Seine Mitglieder helfen den Seniorinnen und Senioren auch direkt. So informieren und beraten die Seniorensicherheitsberater – für die Wolfang Gelff hauptsächlich tätig ist – über unterschiedlichste Betrugsmaschen und geben Tipps zur Prävention von Unfällen.

Monika Bachmann richtete daher heute folgende abschließende Worte an Wolfgang Gelff: „Sie haben mit Ihrem ehrenamtlichen Engagement vor allem vielen Seniorinnen und Senioren ein offenes Ohr geschenkt und ihnen somit eine große Last von den Schultern genommen. Sicherheit und Angstfreiheit sind wesentliche Voraussetzungen dafür, dass ältere Menschen sich nicht abschotten, sondern bereitwillig eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben entfalten können. Dafür möchte ich Ihnen von ganzem Herzen danken.“