Bürgermeister Andreas Feld besuchte mit den Gemeindebeigeordneten die brandenburgische Partnerstadt
210903 finsterwalde
Bürgermeister Andreas Feld besuchte mit den Gemeindebeigeordneten die Stadt Finsterwalde
© Gemeinde Eppelborn/Chr. Ney
Die ersten Kontakte mit dem damals in der DDR liegenden Finsterwalde gehen auf das Jahr 1987 zurück. Ein Jahr später wurde die Städtepartnerschaft zwischen Eppelborn und Finsterwalde dann durch die Unterzeichnung der Urkunden offiziell gemacht. Nach der Wiedervereinigung bekräftigten beide Seiten die Freundschaft – somit wurde der Grundstein

einer langjährigen und zugleich lebendigen Freundschaft gelegt. Die Städtepartnerschaft wurde auf Eppelborner Seite von Altbürgermeister Fritz-Hermann Lutz begründet. Im Jahr 2018 konnte das 30. Jubiläum der Partnerschaft gefeiert werden. Zahlreiche Freundschaften sind in den drei Jahrzehnten entstanden. Der Antrittsbesuch von Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld musste aufgrund der Pandemie immer wieder verschoben werden. Nun war es am vergangenen Wochenende endlich soweit. Gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten, Christian Ney, und dem Beigeordneten Sebastian Michel war Bürgermeister Feld zu Besuch in der Sängerstadt. Empfangen wurde er von seinem Finsterwalder Bürgermeisterkollegen Jörg Gampe. Am Freitagabend stand die Verleihung der Louis-Schiller-Medaille an die Finsterwalder Sänger auf dem Programm. Am Samstag durften die Besucher aus Eppelborn viele interessante Einblicke in die Partnerstadt sammeln. Auf dem Programm standen unter anderem das Schloss Finsterwalde sowie die Kulturweberei. Am Nachmittag und Abend gab es ausreichend Gelegenheit, sich kennenzulernen und auszutauschen. Dabei wurde die Bedeutung der Städtepartnerschaft, die aufgrund der Pandemie in den vergangenen Monaten nur aus der Ferne gepflegt wurde, auf beiden Seiten bekräftigt. Bürgermeister Feld dankte seinem Amtskollegen für die Einladung. „Ich konnte viele, sehr schöne Einblicke gewinnen und freue mich schon darauf, unsere Partnerschaft weiter beleben zu dürfen“, erklärte er. Nun soll bereits Ende November, wenn die Pandemie es zulässt, ein Gegenbesuch einer Delegation aus Finsterwalde erfolgen.