Den Kelten auf der Spur

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Im Norden des Saarlandes ist ihre Geschichte sogar zum Anfassen und Staunen nah

Nur wenige Völker sind so geheimnisumwittert wie die Kelten. Sie haben kaum schriftliche Zeugnisse hinterlassen, sind aber noch stark in Ortsnamen, Mythen, Überlieferungen und Gebräuchen in ganz Europa präsent. Im Norden des Saarlandes ist ihre Geschichte sogar zum Anfassen und Staunen nah: Quer über den Höhenrücken in der Nähe von Nonnweiler-Otzenhausen am Tor zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald verläuft der keltische Ringwall aus der Zeit um 400-500 v.Chr.

Noch heute ragen Geröllmauern aus dem Wald. Mit 15 Metern Höhe und vier Metern Breite ist die 1,5 Kilometer lange Befestigungsanlage das größte und am besten erhaltene keltische Monument in Deutschland. Der Zugang zum Keltenring ist kostenlos. Ebenfalls kostenlos ist die Ranger-Tour "Kelten": Dabei machen sich die großen und kleinen Besucher mit einem echten Ranger auf, die Wege und Pfade am Keltenring zu erkunden. Trittsicher und ausgerüstet mit witterungsgemäßer Kleidung und festem Schuhwerk sollte man sein. Die Tour dauert 2,5 bis 3 Stunden findet jeden Sonntag statt. Treffpunkt ist der Rangertreff Keltenpark um 14 Uhr.

Infos: www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de, www.nonnweiler.de und www.keltenring-otzenhausen.de.


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