Mit was spielten Kinder früher

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Ein Kaufmannsladen von früher

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Während der Sommermonate bis Ende September sollten an der Zeltinger Brücke Quellen und Exponate aus der umfangreichen Sammlung des Ottweiler gezeigt werden, und im Gegenzug sollten allerlei, zum Teile außerordentliche wertvolle Kinderspielzeuge aus vergangenen Tagen von der Mosel an die Blies wandern und dort zu bestaunen sein.


„Es ging dann schnell. Gesagt, getan“, so fasste Ralf Hoffmann vom Schulmuseum die abgestimmte Vorgehensweise zusammen, der seiner Kollegin aus Machern für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in den zurückliegenden Monaten dankte. „Selbstverständlich gingen der Fertigstellung der Ausstellungen gegenseitige Besuche und konzeptionelle Planungen voraus. Rechtliche und versicherungstechnische Angelegenheiten waren zu klären. Aber schließlich waren die erforderlichen Vorarbeiten erledigt.“ So sind nun beispielsweise verschiedene historische Puppen, ein Feuerwehrfahrzeug, Eisenbahnen, Märklinkästen, ein Kaufmannsladen oder eine Spielschule in Ottweiler zu bestaunen, mit denen die Generationen der Groß- und Urgroßeltern spielten. Weiterer zur Verfügung stehender Vitrinenraum bot noch Platz für Gesellschaftsspiele mit schulbezogenem Inhalt, Handpuppen und auch anderen Metallbaukästen aus der Zeit nach 1930 und aus der Sammlung von Professor Horst Schiffler. Kopien von Stichen aus dem 18. Jahrhunderts zeigen Kinderwelten. Fotos aus den 30er Jahren fangen Kinderblicke ein. Der Ottweiler Daniel Bittner brachte in die Ausstellung Fotos mit Playmobilfiguren ein, die er vor der originalen Ottweiler Kulisse ablichtete – also das Playmobil-Brautpaar im schönen Rosenpark am Pavillon, den Playmobil-Nachtwächter in der idyllischen Altstadt und anderes mehr. Die Saarbrücker Chansonsängerin Susan Ebrahimi, die zufällig ein Musikvideo im Schulmuseum drehte, steuerte als Leihgabe für die Sonderausstellung ein altes Dreirädchen und einen ramponierten Puppenwagen bei.
Professor Horst Schiffler aus Ottweiler, der die Sonderausstellung in Machern kuratierte, stellte dazu fest: „Die schulgeschichtliche Präsentation im Sonderausstellungsraum des Museums Kloster Machern mit zum Teil noch nicht öffentlich gezeigten Objekten ab dem 16. Jahrhundert bildet eine interessante Erweiterung der dortigen Dauerausstellung. Es freut mich, dass die Zusammenarbeit mit Alexa Fischer planmäßig verlief und vom ersten Tag an ein reges Besucherinteresse gegeben war.“

Während der Sommermonate bis Ende September sollten an der Zeltinger Brücke Quellen und Exponate aus der umfangreichen Sammlung des Ottweiler gezeigt werden, und im Gegenzug sollten allerlei, zum Teile außerordentliche wertvolle Kinderspielzeuge aus vergangenen Tagen von der Mosel an die Blies wandern und dort zu bestaunen sein.
„Es ging dann schnell. Gesagt, getan“, so fasste Ralf Hoffmann vom Schulmuseum die abgestimmte Vorgehensweise zusammen, der seiner Kollegin aus Machern für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in den zurückliegenden Monaten dankte. „Selbstverständlich gingen der Fertigstellung der Ausstellungen gegenseitige Besuche und konzeptionelle Planungen voraus. Rechtliche und versicherungstechnische Angelegenheiten waren zu klären. Aber schließlich waren die erforderlichen Vorarbeiten erledigt.“ So sind nun beispielsweise verschiedene historische Puppen, ein Feuerwehrfahrzeug, Eisenbahnen, Märklinkästen, ein Kaufmannsladen oder eine Spielschule in Ottweiler zu bestaunen, mit denen die Generationen der Groß- und Urgroßeltern spielten. Weiterer zur Verfügung stehender Vitrinenraum bot noch Platz für Gesellschaftsspiele mit schulbezogenem Inhalt, Handpuppen und auch anderen Metallbaukästen aus der Zeit nach 1930 und aus der Sammlung von Professor Horst Schiffler. Kopien von Stichen aus dem 18. Jahrhunderts zeigen Kinderwelten. Fotos aus den 30er Jahren fangen Kinderblicke ein. Der Ottweiler Daniel Bittner brachte in die Ausstellung Fotos mit Playmobilfiguren ein, die er vor der originalen Ottweiler Kulisse ablichtete – also das Playmobil-Brautpaar im schönen Rosenpark am Pavillon, den Playmobil-Nachtwächter in der idyllischen Altstadt und anderes mehr. Die Saarbrücker Chansonsängerin Susan Ebrahimi, die zufällig ein Musikvideo im Schulmuseum drehte, steuerte als Leihgabe für die Sonderausstellung ein altes Dreirädchen und einen ramponierten Puppenwagen bei.
Professor Horst Schiffler aus Ottweiler, der die Sonderausstellung in Machern kuratierte, stellte dazu fest: „Die schulgeschichtliche Präsentation im Sonderausstellungsraum des Museums Kloster Machern mit zum Teil noch nicht öffentlich gezeigten Objekten ab dem 16. Jahrhundert bildet eine interessante Erweiterung der dortigen Dauerausstellung. Es freut mich, dass die Zusammenarbeit mit Alexa Fischer planmäßig verlief und vom ersten Tag an ein reges Besucherinteresse gegeben war.“

Mehr Infos?
Saarländisches Schulmuseum, Goethestraße 13, D-66564 Ottweiler, Tel. +49-(0)6824 4649, Fax: +49-06824-4649, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!; www.schulmuseum-ottweiler.net. Geöffnet: Dienstag, Donnerstag, 10:00 – 17:00 Uhr, Sonntag 11:00 – 17:00 Uhr, Führungen vereinbaren Sie bitte telefonisch an den Bürotagen: Dienstag und Donnerstag, 10:00 – 17:00 Uhr. Eintritt: Erwachsene 2,50 €, Kinder 1,50 €, Familien 5,00 €, Preise für Schulklassen und Gruppenführungen bitte erfragen. Touristen mit der SaarlandCard der Tourismuszentrale haben freien Eintritt.

Museum im Kloster Machern, An der Zeltinger Brücke, 54470 Bernkastel-Kues, Tel: 06532-951 640, Fax: 06532-951 639, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, www.klostermachern.de. Geöffnet: April bis Ende Oktober 2019, täglich 10:00 - 18:00 Uhr, Ausnahme: montags und freitags von 11:00 - 17:00 Uhr, Gruppenbesuche zum Museum ab 50 Personen gern auch außerhalb der regulären Öffnungszeiten nach Voranmeldung. Eintrittspreise: Erwachsene 3,50 €, Kinder (von 10 - 18 Jahren) 1,50 € , Kinder unter 10 Jahren kostenfrei in Begleitung Erwachsener, Sonderpreis - nur mit Ausweis, Familienkarten, 2 Erwachsene und max. 3 Kinder, die Einzeleintrittskarten sind an drei aufeinander folgenden Tagen gültig, Gruppenpreise ab 10 Personen: Erwachsene 3,00 €, Kinder 1,50 €,

Weitere interessante Informationen über das Ottweiler Schulmuseum finden Sie auch im Internet unter www.schulmuseum-ottweiler.net.                                                                               Text und Fotoquelle: Ralf Hoffmann