Freiwilliges Soziales Jahr

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Diakoniepfarrer Udo Blank (hinten Mitte) und Thomas Spaniol, Referent für Freiwilligendienste (hinten links), begrüßten die jungen Menschen zum Beginn ihres Freiwilligendienstes
© Diakonie Saar / Stein

21 junge Menschen starteten nun bei der Diakonie

Dieser Tage haben 21 junge Menschen aus dem Saarland ihren Freiwilligendienst in diakonischen Einrichtungen begonnen. Diakoniepfarrer Udo Blank begrüßte sie gemeinsam mit Thomas Spaniol, Referent für Freiwilligendienste. Sie stellten ihnen die evangelischen Träger mit ihren Aufgabengebieten vor, informierten über die Bildungsarbeit in den Seminaren und gaben einen Ausblick auf die kommenden Monate. Die 18 Frauen und drei Männer sind bei der Diakonie Saar in Sozialpädagogischen Förder- und Inklusionsteams (SoFIT) und Wohngruppen eingesetzt, im Kinderhaus Malstatt und im Sozialkaufhaus, im Diakonie Klinikum Neunkirchen, dem Verein für Sozialpsychiatrie in Saarlouis, der Kirchengemeinde Neunkirchen und bei DPS Saarwork.

Junge Menschen, die derzeit noch nicht in Ausbildung sind und Interesse haben, durch einen Freiwilligendienst persönliche und fachliche Erfahrungen zu sammeln, können sich noch bewerben. Bei Saarwork und in den Krankenhäusern der kreuznacher diakonie sind noch Plätze für Freiwillige zu besetzen, ebenso beim Verein für Sozialpsychiatrie. Die Diakonie Saar bietet noch Einsatzstellen im Neunkircher Sozialkaufhaus, der Wärmestubb und bei der AFI (Integrationshilfen im Kindergarten) im Regionalverband Saarbrücken an. Auch die Kirchengemeinden Saarlouis und Merzig suchen noch jungen Menschen, die einen Freiwilligendienst absolvieren möchten. Je nach Lebenslage ist auch ein Freiwilligendienst in Teilzeit möglich. Muss die Freiwillige oder der Freiwillige beispielsweise ein eigenes Kind oder einen Angehörigen betreuen oder kann aus gesundheitlichen Gründen den Freiwilligendienst nicht in Vollzeit leisten, ist ein Dienst mit 20 Stunden oder mehr möglich. Auch die Teilnahme an einem Bildungs- und Qualifizierungsangebot oder der Besuch von Sprach- und Integrationskursen, können als Begründung für eine Teilzeitregelung herangezogen werden.

Weitere Informationen erteilt Thomas Spaniol, Tel. 06821 956-271, E- Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!