Vorstand der „Sportstiftung Saar“ hilft in schwieriger Lage

Unter Leitung des Vorsitzenden Prof. Dr. Klaus Steinbach hat der Vorstand der „Sportstiftung Saar“ am 29. April beschlossen, die Unterstützung und Förderung des Sports im Lande trotz der aktuell schwierigen Lage ohne Abstriche fortzuführen.
In Zeiten der Corona-Pandemie mit Absagen bzw. Verschiebungen von Sportveranstaltungen, Meisterschaften bis hin zu den Olympischen Spielen Tokio 2020 trat die Stiftung damit der aufkommenden Sorge von Sportlerinnen und Sportlern entgegen, künftig mögliche Einschnitte bei der bisherigen finanziellen Hilfe hinnehmen zu müssen.

Mit den Worten „Wir werden Projekte und Sportler im bisherigen Umfang weiterhin unterstützen, die Förderungen werden nicht gekürzt, die Mittel nicht reduziert und die Olympiaförderung bis Tokio 2021 verlängert“, sorgte Steinbach nach den Beratungen im Rahmen einer Videokonferenz für Klarheit. Die Stiftung bleibe als eine der „zentralen Säulen des Saarsports“ trotz aller gegenwärtigen Einschränkungen voll handlungsfähig und „an der Seite des Spitzensports sowie des Sports in Schule und Verein“.
Unter dem Motto „Gemeinsam Spitze“ werde man insbesondere das Team Tokio und das Perspektiv-Team trotz der Verschiebung der Olympischen Spiele und vieler Europa- und Weltmeisterschaften auch außerhalb der Wettkämpfe in gleichem Umfang unterstützen.
Steinbach begrüßte in diesem Zusammenhang die behördliche Genehmigung, „dass unsere Athletinnen und Athleten wieder an der Hermann Neuberger Sportschule trainieren und sich damit auf künftige Veranstaltungen vorbereiten dürfen“.