Zauberkünstler Maxim Maurice begeisterte mit vielen Illusionen

endlich wieder 01
Der Zauberkünstler Maxim Maurice
alias Philipp Daub

Zum ersten Mal seit Mitte März herrschte im big Eppel in Eppelborn am Freitagabend geschäftiges Treiben. Rund 150 Gäste waren gekommen, um bei der Wiederaufnahme des Kulturprogramms mit dabei zu sein. Mit einem ausgeklügelten Sitzplan sowie einem umfangreichen Hygienekonzept war es dem Team des big Eppel gelungen, dieses Gastspiel des

saarländischen Zauberkünstlers Maxim Maurice alias Philipp Daub stattfinden zu lassen. „Ich freue mich sehr, dass wir es trotz Corona nun einem saarländischen Künstler in unserem big Eppel ermöglichen können, endlich wieder abendfüllend vor großem Publikum aufzutreten. Wie zahlreiche Künstlerinnen und Künstler musste auch er viele Wochen improvisieren, daher ist es gut, dass wir ihn mit diesem ausverkauften Abend unterstützen können“, erklärte Eppelborns Bürgermeister Andreas Feld. Philipp Daub war zusammen mit seiner Frau und Assistentin Jennifer Martinez sowie der Crew bereits am Tag zuvor mit 7,5 Tonnen Illusionen angereist. Mit im Gepäck war auch das jüngste Crew-Mitglied, die wenige Tage alte Tochter Fabienne, stilecht im schwarzen Crew-Outfit. Die Zuschauer im Saal erlebten ein wahres Zauberspektakel: Maxim Maurice begeisterte durch Großillusionen, verblüffte dazwischen immer wieder das Publikum mit seinen hellseherischen Fähigkeiten. „Ich bin froh, dass wir endlich wieder live spielen können. Der big Eppel bietet hierzu eine tolle Bühne“, lobte der Künstler nach der Veranstaltung. Minutenlanger Beifall und stehende Ovationen waren der Dank des begeisterten Eppelborner Publikums. „Wir hoffen, dass das Kulturleben nun langsam wieder Fahrt aufnehmen kann. Dabei haben wir die Verordnungen der Landesregierung, das Wohl der Künstler und nicht zuletzt den Wunsch unserer Bevölkerung nach einem Kulturprogramm gleichermaßen im Blick“, erklärte Bürgermeister Feld abschließend.
                                                                                                                                                          Text und Fotoquelle: Gemeinde Eppelborn