Alternativer Adventskalender

Zugriffe: 21
1 1 1 1 1 1 1 1 1 1 Bewertungen 0.00 (0 Abstimmungen)
181220 einsatz

Aktion „Alternativer Adventskalender“
Foto: Kolbe-Schule 

Kinder der der Kolbe-Schule setzen sich ein

Wie in den letzten Jahren zuvor liefen, bevor die Adventszeit überhaupt begonnen hatte, erste Anfragen in der Schule nach der Aktion „Alternativer Adventskalender“ ein. Wie stets hatte auch in diesem Jahr wieder die Klasse 9.1 die Planung, Organisation und Durchführung dieser Aktion zugunsten der Neunkircher Tafel übernommen. In Elternbriefen wurde die gesamte Schulgemeinschaft um Sachspenden gebeten. Das Hauptaugenmerk richtete sich diesmal auf Babynahrung und Pflegemittel, darüber hinaus aber auch auf alles, was üblicherweise immer wieder gerne genommen wird.

Aus dem vor 10 Jahren entstandenen Klassenprojekt ist ein Schulprojekt geworden, und so ist es nicht verwunderlich, dass in der Adventszeit täglich, oft schon sehr früh vor Unterrichtsbeginn, Schüler/-innen und oftmals auch Eltern mit Taschen und Kisten ankommen, um unverderbliche oder lagerungsfähige Lebensmittel abzugeben. Der Klassenraum der 9.1 verwandelte sich in ein Depot, bis er die Flut schon gar nicht mehr fassen konnte und der Hausmeister einen zweiten Raum zur Zwischenlagerung bereitstellte.
Am vorletzten Schultag vor den Weihnachtsferien entwickelten die Schüler/-innen erneut eine besondere Geschäftigkeit. Alles wurde sortiert und sorgfältig in Kisten verstaut. Da waren die vielen Gläschen mit Babynahrung, die mit besonderer Vorsicht behandelt wurden, aber auch die vielen Konserven, Teigwaren und Halbfertigprodukte, die es zu verpacken und auf Transportwagen zu stapeln galt. „So viel wie in diesem Jahr hatten wir noch nie“, merkten einige Schüler/-innen an. Adissa Sulaimana und Lea Kuhn meinten: „Unsere Aktion ist wichtig, damit Kinder bessere Lebenschancen bekommen.“
So waren denn die Vertreter der Neunkircher Tafel eigens mit einem Kleintransporter angereist, um mit Hilfe von Schülern den Wagen bis unters Dach zu beladen. Herr Thomas Mörsdorf und Frau Elke Cäsar bedankten sich nicht nur für die große Spendenbereitschaft und das Engagement von Schüler- und Elternschaft. So erklärte Herr Mörsdorf, dass gerade die Solidarität mit der nach wie vor großen Anzahl von Bedürftigen ein Kennzeichen der katholischen Soziallehre und des christlichen Menschenbildes sei, für das die Schule vorbildlich eintrete.


Infos zur DSGVO
Erforderliche Cookies und Server-Log-Dateien

Hiermit stimme ich zu, dass die für die Nutzung dieser Webseite erforderlichen Cookies in meinem Browser gesetzt und die notwendigen Informationen in den Server-Logdateien gemäß Datenschutzerklärung gespeichert werden dürfen.

 

Google Analytics

Hiermit stimme ich zu, dass bestimmte Daten zwecks Tracking und Auswertung durch Google Analytics gemäß der Datenschutzerklärung erfasst und gespeichert werden dürfen.

 

Ohne diese Zustimmung ist die Nutzung dieser Webseite aus technischen Gründen nicht möglich.

 

  ich bin damit einverstanden!