Die Zukunft des Ellenfeldstadions

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Giuseppe Ferraro stand Borussia-Mitgliedern Rede und Antwort
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Giuseppe Ferraro (rechts) und
Aufsichtsratsmitglied Roland Eich
beantworteten alle Fragen.
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Selbst bei der großen Hitze draußen
fanden viele Interessierte
den Weg in den VIP-Raum des Ellenfeldes.
Die Borussia Neunkirchen hatte zu einer Informationsveranstaltung eingeladen, bei der der erste Vorsitzende Giuseppe Ferraro den zahlreich erschienenen Mitgliedern Rede und Antwort stand.

Jede Menge Gerüchte zogen in Neunkirchen mal wieder ihre Kreise. Giuseppe Ferraro, nicht nur erster Vorsitzender der Borussia, sondern hauptberuflich Chef der F&R Industriedemontage und Abbruch GmbH will das Ellenfeldstadion käuflich erwerben – für einen symbolischen Euro. Das Stadion ist dringend sanierungsbedürftig. Soweit die Fakten. Nun denkt der Bürger ja auch ohne weitere Information gerne weiter: Wird Giuseppe Ferraro mit seiner Firma das Ellenfeldstadion abreißen? Und das ist nur eine der wilden Spekulationen, die ihre Runden in der alten Borussenstadt machten.
Giuseppe Ferraro konnte die Verärgerung über diese Gerüchte nicht unterdrücken, als er sich trotz hohen Fiebers den Fragen der Borussenfans stellte. Erstmal stellte er klar, dass die Verträge noch nicht beim Notar unterzeichnet wurden, bedauerte dies aber auch, denn vorher könne er nicht mit den dringenden Arbeiten beginnen und er habe auch schon Investoren an der Hand, die er deshalb hinhalten müsse. Abreißen wolle er das Stadion auf keinen Fall. Im Gegenteil hat er sehr realistische Pläne, die er nach und nach umsetzen will, „solange ich mir das leisten kann“. Als erstes soll die Haupttribüne saniert werden, was etwa drei bis vier Monate dauere. Langfristig sieht Ferraro die Sanierung der Stehränge und der Spieser Kurve, die er auf jeden Fall erhalten will. Dreieinhalb Millionen Euro will der Borussenvorsitzende nach und nach insgesamt in das Stadion stecken. Ihm und seinen Investoren schwebt auch vor aus dem „Kopfgebäude“ einen Sport- und Wellnesspark mit Saunalandschaft und Salzgrotten zu machen. Die Gaststätte Borussia Heim bleibt erhalten und soll verschönert werden.
Erleichtert über Ferraros Bekenntnis zur Borussia und das Ellenfeldstadion, aber doch noch etwas skeptisch, stellten viele Mitglieder ihre Fragen, die ihnen auf den Herzen brannten. Geduldig beantwortete der Borussenchef alle, auch die nach der Miete für den Verein: „Solange Borussia Oberliga oder eventuell auch Regionalliga spielt, wird keine Miete erhoben“. Auch bliebe im künftigen Namen des Stadions der Begriff „Ellenfeld“ enthalten.

Weitere Infos erhalten Sie im Internet unter www.borussia-neunkirchen.de.
ts
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