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Schützenhilfe für Existenzgründer
Auf in eine neue berufliche Zukunft in Neunkirchen
 
schuetzenhilfe 01
Architekt Luca Kirst (rechts) übernahm die ­Patenschaft
für die Firma von Mauro Scherf
(2. von links), der sich auf die Visualisierung von Architektur spezialisiert hat, mit im Bild Klaus Häusler (links)

und Landrat Sören Meng

schuetzenhilfe 02
Landrat Sören Meng (rechts) wünscht den Existenzgründern Stefan Schaum (Mitte) und Dirk Meister (sitzend) alles Gute für die Zukunft, links: Klaus Häusler
schuetzenhilfe 03
Landrat Sören Meng testete gleich die qupic-Fotobox
von Marc Weidenhof und Tobias Lang (hinten)
Seit April 2017 gibt es nun das Start-Up-Center im Landkreis Neunkirchen, seinen Sitz hat es in der Bliespromenade der Kreisstadt und hier finden innovative und kreative Existenzgründer/innen die optimalen Bedingungen für ihren Start in die Selbstständigkeit.

Seit etwas mehr als einem Jahr befindet sich in der Neunkircher Bliespromenade das Start-Up-Center des Landkreises Neunkirchen. Zum „Geburtstag“ hatte Klaus Häusler, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderungsgesellschaft (WFG) im Landkreis Neunkirchen, eingeladen, um über das vergangene erste Jahr im Start-Up-Center zu berichten und die neuen Existenzgründer vorzustellen, die hier in eine neue berufliche Zukunft starten wollen. Auch Landrat Sören Meng, seines Zeichens Aufsichtsratsvorsitzender der WFG, zeigte sich erfreut über den tollen Zulauf des Centers: „Das neue Start-Up-Center leistet einen wichtigen Beitrag zur Fortsetzung des wirtschaftlichen Strukturwandels in unserer Region und rundet gleichzeitig die erfolgreiche Arbeit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft ab!“ Meng lobt zum einen die gute Vernetzung im Landkreis Neunkirchen und verwies auf die guten Rahmenbedingungen, Perspektiven und die Infrastruktur.
Das Start-Up-Center bietet Existenzgründern die Möglichkeit für ein Jahr ein Büro in seinen Räumlichkeiten zu beziehen, die neben der vollen Ausstattung auch noch die starke Netzwerkkompetenz und die Kontaktvermittlung zu einem entsprechenden Existenzzirkel bieten, also die perfekten Rahmenbedingungen für einen guten Start. Außerdem profitieren die „Neuen“ von einem fortwährenden Beratungs- und Betreuungsangebot durch die WFG sowie von regelmäßigen Workshops, Seminaren und nicht zuletzt auch Öffentlichkeitsveranstaltungen. Dass dies erfolgreich funktioniert, zeigt sich am Beispiel der ersten Existenzgründerin, die im April 2017 im Start-Up-Center einzog und die nun nach einem Jahr Förderung hinaus in die eigenständige Selbstständigkeit ziehen wird. Annika Meyer gründete einen Verlag und bringt seither ein eigenes Magazin auf den Markt, das den Namen „Sonah“ trägt. Annika Meyer wurde in diesem ersten Jahr der Selbstständigkeit bereits zweimal ausgezeichnet, zum einen mit dem saarländischen Heimatpreis und Ende April mit dem Sonderpreis der Saarländischen Investitionskreditbank AG für digitales Unternehmertum. Mit etwas „Vaterstolz“ blickte Klaus Häusler auf die erfolgreiche Jungunternehmerin und wünschte ihr viel Glück für die Zukunft.
Seit Februar 2018 hat Mauro Scherf nun sein Existenzgründerbüro bezogen. Der junge Mann hat sich auf sie Visualisierung von Architektur in Drei-D-Technik spezialisiert und wie es eine gute Tradition ist wurde ihm auch ein Gründerpate zur Seite gestellt. In diesem Fall handelt es sich um den Architekten und geschäftsführenden Mitgesellschafter der HDK Dutt+Kist GmbH Landschaftsarchitekten Stadtplaner, die sich auch für die Planung der Bliesterrassen verantwortlich zeichnen, Luca Kirst, der die Patenschaft sehr gerne übernahm. Seit 1. Juni sind nun auch die beiden Herren Stefan Schaum und Dirk Meister eingezogen, deren GmbH wird sich mit der Sanierung von Bädern befassen und zwar als Franchiseunternehmen. Wie Stefan Schaum erklärte wird sich die BadTechnik Saar GmbH mit der Badrenovierung und Sanierung auf bestehenden Flächen befassen, was preislich günstiger ist als neu zu bauen. Auch potentielle Neugründer stellten sich vor, die mit einer ganz tollen Idee unterwegs sind. Sie möchten die Firma qupic gründen, die sich mit der Entwicklung, dem Aufstellen und Verleih von Fotoboxen beschäftigen wird. Einen Prototyp hatten Marc Weidenhof und Tobias Lang schon mitgebracht und man wird von diesen beiden sicherlich noch viel hören beziehungsweise sehen. Ihre Fotoboxen kann man für Events mieten, die Fotos werden sofort ausgedruckt und können auch via App und QR-Code auf das Smartphone übertragen werden.

Es tut sich viel im Start-Up-Center und bis zum Ende des Jahres ist auch die Förderung durch die Bundesförderungsmittel aus dem Modellvorhaben Land(auf)Schwung gesichert. Nähere Informationen finden Sie im Internet unter www.wfg-nk.de.
ot
 
maennchen 01
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