Hoher Besuch beim WZB in Spiesen
Innovative Konzepte zur Weiterentwicklung und Förderung
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Begrüßung des Ministerpräsidenten
Tobias Hans vor Werk I
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Tobias Hans informiert sich
über den MediTower
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Gemeinsam auf der WZB-Gartenbank:
­Produktionsleiter Klaus-Peter Nilles,
Ministerpräsident Tobias Hans,
WZB-Geschäftsführer Thomas Latz (v.l.n.r.)
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Tobias Hans begrüßt eine WZB-Mitarbeiterin
Nachdem WZB-Geschäftsführer Thomas Latz bereits im Juli die saarländische Sozialministerin Monika Bachmann begrüßen konnte, war am 9. August der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans in Werk I der WZB Werkstattzentrum für behinderte Menschen der Lebenshilfehilfe gGmbH in Spiesen-Elversberg zu Gast.
Der Rundgang durch die verschiedenen, teils neu gestalteten Arbeitsbereiche führte den Regierungschef auch zum MediTower, der der sicheren Aufbewahrung von Medikamenten dient. Die WZB-Eigenentwicklung ist Gewinnerin des Exzellent-Preises der Bundesarbeitsgemeinschaft Werkstätten für behinderte Menschen e. V. (BAG WfbM). Tobias Hans kam auf der Besichtigung auch am neuen Pflegebad von Werk I vorbei und an einer, in der Schreinerei gefertigten, Gartenbank, auf der der Landesvater zusammen mit Thomas Latz und Produktionsleiter Klaus-Peter Nilles Platz nahm. Als ehemaliges Aufsichtsratsmitglied der Lebenshilfewerk im Kreis Neunkirchen gGmbH sind dem Ministerpräsidenten die vielschichtigen gegenwärtigen Aufgabenstellungen und zukünftigen Herausforderungen bekannt, vor denen das WZB steht. So nahm er mit Interesse die innovativen Konzepte zur Kenntnis, die der Weiterentwicklung und Förderung von Menschen mit Behinderung dienen. Diese haben auch im neuen Imagefilm des WZB Eingang gefunden. Zum Schluss des Besuches präsentierte ihm Thomas Latz das Bauvorhaben „Königsbahnstraße 2, Neunkirchen“. Das Projekt in zentraler Neunkircher Lage zur Neuerrichtung von Einrichtungen der Eingliederungshilfe vereint Verwaltungsstellen der Lebenshilfe Neunkirchen und des WZB mit einem Arbeitsförderbereich, einer Tagesförderstätte, einem Hofladen des Wendelinushofes St. Wendel, einem Tierbedarfsartikelmarkt sowie Räumlichkeiten für eine Physiotherapiepraxis in einem Gebäudeensemble.
 
Text und Fotoquelle: Uli Hübgen