Einfach ein „FaRKtastisches“ Erlebnis
Vom Zauber des fantasievollsten Fest Europas
 
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107.579 Euro Spenden in drei Tagen gesammelt,
das rührte nicht nur das Team zu Tränen
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Sagenhafte Gestalten säumten den Weg im Erlebnisort Reden
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Chewbacca bei der Cosplay-Parade auf einem Endzeit-Auto
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Im Lager der Orcs ließ es sich im Zelt
trotz heißer Sonne aushalten
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Reizvolle Motive gab es immer wieder
zu entdecken
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Fantasievoll gestaltete Kostüme, über Monate hinweg gefertigt, ein Hingucker
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Solch herrliche Drachen gab es auf der FaRK zu erleben
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Natürlich durfte auch der nette Hund
mit dem Steampunkpaar zur FaRK
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Bereit zum Kampf mit den Lichtschwertern
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Der Niffler wurde von der netten Besitzerin handgemacht
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Auf geht’s zur Road mit den Endzeitlern
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Auch Family Monster war in Reden unterwegs
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Auch Hugin und Munin, die Raben Odins ­waren unterwegs
Foto: Heribert Brendel
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Bewundernswerte Kämpfer, die der Sonne
und der heißen Temperatur tapfer trotzten
Alle zwei Jahre herrscht absoluter Ausnahmezustand im Erlebnisort Reden, denn dann ist FaRK (Fantasy und Rollenspiel Konvent). In diesem Jahr wurde bei dem fünften FaRK alles bisher Dagewesene getoppt und eine gigantische Spendensumme von 107.579 Euro für caritative Zwecke gesammelt.
„Wenn Einhörner auf der Wiese grasen und im Wassergarten warten Riesenhasen, wenn der Orc so ganz leicht stinkt und die Meerjungfrau hell singt, dann ist FaRK, Ihr lieben Leute“, so könnte man ein Gedicht über die wohl fantastischste Veranstaltung unter der Augustsonne beginnen. Eigentlich ist dieser Konvent nur sehr schwer zu beschreiben, denn was der „FaRK-Kommander“ Benjamin Kiehn und sein unersetzliches, unverwüstliches und grandioses Team da alle zwei Jahre auf die Beine stellen, muss man erlebt haben, um zu spüren, was das besondere Feeling ausmacht. 55.000 Besucher an drei Eventtagen, unzählige tolle Menschen auf rund 35.000 Quadratmetern Fläche im Industriedenkmal Erlebnisort Reden. Man könnte keinen besseren Ort finden, um diese Veranstaltung zu machen. Hier fügt sich alles passend ein, die Fabelwesen und Elfen in den Wassergärten, Lost Eden zwischen den Eisenträgern der Industrieanlage, Steampunk in der historischen Halle und Mittelalter, sowie Orcs vorm Prähistorium Gondwana. Man konnte an allen drei Konvent-Tagen von der Eröffnung bis zum Ende vor Ort sein und dennoch nicht alles gesehen haben, so viele unterschiedliche Charaktere waren gekommen. Gerade die Vielfältigkeit macht das Besondere an dieser Veranstaltung aus. Hier kann jeder so sein, wie er will, jeder ist authentisch und keiner wird irgendwie dumm angeschaut, weil er nicht in die Norm passt. Hier passt eben keiner in irgendeine Norm. Selten hat man aber auch eine Veranstaltung mit so viel Einigkeit, Ruhe und Gelassenheit erlebt, denn das was Benjamin Kiehn und sein Team ausstrahlen, nämlich Liebe und Freundlichkeit zu jedem einzelnen, das überträgt sich auf jeden, der das Gelände betritt. Man ist in einer anderen Welt und mitunter fällt es schwer aus dieser wieder aufzutauchen. Wenn man nun bedenkt, dass viele fleißige Helferinnen und Helfer zwei Jahre lang planen, Live-Acts ins Boot holen, Händler akquirieren, die Teilnehmer ihre Kostüme nähen, basteln, bauen und dies alles organisiert wird und dann diese großartige Veranstaltung ein kostenloses Event für alle ist und hier Spenden gesammelt werden für notleidende Kinder, dann kann man einfach nur den Hut ziehen vor dieser Leistung. Benjamin Kiehn, FaRK- Kommander zum Gefühl bei der Spendenübergabe von sage und schreibe 107.579 Euro: „Als ich die Spendensumme gesehen hab, hat sich bei mir schlagartig jede Anspannung und jede Angst gelöst. Man muss sehen diese Organisation ist eine hohe Verantwortung, ich verantworte das Budget, das Programm, alle Kosten, Marketing und alles andere. Ein Fehler könnte sich da auf die Spendensumme niedersch­lagen und es darf nie passieren, dass das FaRK, egal ob von Sponsoren getragen oder nicht, mehr Kosten als Spenden verursacht. Und deshalb war ich sehr sehr glücklich, dass es da einen großen Unterschied gab zwischen Kosten und der Spendensumme.“ Auch noch eine ganz interessante Informationen hatte der Kommander für uns: „Die jüngste Besucherin war 2 Wochen alt, die Älteste 93 Jahre. Die weiteste Anreise hatten 13 Leute aus Kanada, die nächste natürlich die aus Schiffweiler. Es waren auch Menschen da aus Holland, Belgien, Polen, Luxemburg, Frankreich, Ungarn, Österreich, Schweiz, Italien, USA, Spanien und England.“ Ganz egal woher die Menschen kamen, ob sie mitwirkten oder nur zu Besuch da waren, irgendwie ist es auf dem FaRK immer wie bei einem großen Familientreffen. Auch mit Handicap ist FaRK kein Problem, denn deine Behinderung sieht keiner, ungefragt und ohne viele Worte wird geholfen. Und so ist es auch mit der gigantischen Spendensumme, denn die wird verteilt unter Organisationen wie Herzenssache, Sternregen, Feuerwehr, Deutsches Rotes Kreuz, Technisches Hilfswerk, drei Schulen im Landkreis Neunkirchen, dem ASB Wünschewagen und Hoffnungsbaum e.V., wir finden das „FaRKtastisch“!
Sie wollen auch Teil dieses fantastischen Teams werden? Alle Informationen über FaRK finden Sie im Internet unter fark-messe.de. In der Rubrik FaRK Events finden Sie „Helfer werden“! Uns bleibt nur zu sagen: „We will be back! FaRK 2021 vom 27. -29. August 2021!“
ot