Löschbezirk Furpach hat neue Führung
Alle sechs Jahre müssen im Saarland die Feuerwehrleute zur Urne
 
muster
v.l.n.r.: Wehrführer Hauptbrandmeister Stefan Enderlein, Stellvertretender Löschbezirksführer Brandmeister Karsten Rummler, Löschbezirksführer Oberbrandmeister Christian Milz,
Ortsvorsteher Peter Pirrung und Ortsvorsteher Rolf Altpeter
Die neu gewählte Führung des Löschbezirks Furpach der Freiwilligen Feuerwehr Neunkirchen wurde am Freitagabend, 8. November im Robinsondorf im Rahmen der Ehrungen und Beförderungen der Neunkircher Wehr offiziell ernannt und ins Amt eingeführt. Bereits am Wochenende zuvor hatten die Furpacher Feuerwehrleute Oberbrandmeister Christian Milz im Amt als Löschbezirksführer bestätigt und Brandmeister Karsten Rummler zu seinem neuen Stellvertreter gewählt.
Alle sechs Jahre müssen im Saarland die Feuerwehrleute zur Urne schreiten und eine neue Führung wählen. Das gilt gleichwohl für den Wehrführer und seinen Stellvertreter als höchste Feuerwehrführungskräfte einer Kommune, als auch für die Führungen der Löschbezirke auf Stadtteilebene. Am Sonntagvormittag, 3. November kamen die Angehörigen des Löschbezirks Furpach nach Ablauf der Wahlperiode zusammen um eine neue Führung zu wählen. Nach einer sechsjährigen Amtszeit trat Oberbrandmeister Christian Milz erneut zur Wahl als Löschbezirksführer an und wurde eindeutig im Amt bestätigt. Die versammelten Feuerwehrmänner und -frauen wählten in einem weiteren Urnengang Brandmeister Karsten Rummler zu seinem neuen Stellvertreter. Auf eigenen Wunsch hin trat der bisherige stellvertretende Löschbezirksführer Thomas Röhlinger nicht mehr zur Wahl an. Schon am Wahltag gratulierte Oberbürgermeister Jörg Aumann der neu gewählten Löschbezirksführung und bedankte sich beim aus dem Amt scheidenden Thomas Röhlinger für sein jahrelanges Engagement. Offiziell in ihre Ämter eingesetzt wurden Milz und Rummler nun eine Woche nach der Wahl mit der Überreichung ihrer Ernennungsurkunden durch den Furpacher Ortsvorsteher Peter Pirrung, seinen Ortsvorsteherkollegen Rolf Altpeter sowie Wehrführer Stefan Enderlein.
 
Text und Fotoquelle:
Christopher Benkert