Viele gute Ideen für neue Innovationen
Die Zeit im Blick, denn Uhren sind seine Leidenschaft
 
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Lothar Schmidt steht für Qualität und Innovation,
für die Marke „Sinn“
Es war dem „Furpacher Jungen“ Lothar Schmidt bestimmt nicht an der Wiege gesungen, dass er einmal an der Spitze eines der wenigen „Inhaber“ geführten Uhrenherstellers Europas stehen würde und dies nun schon seit 25 Jahren.
Dabei begann der berufliche Werdegang von Lothar Schmidt in den 60er Jahren mit einer Lehre als Werkzeugmacher bei Bosch in Homburg. Doch der wissbegierige Neunkircher wollte mehr und studierte im Anschluss an der Saar Uni noch Maschinenbau. Als junger Dipl. Ingenieur führte ihn der berufliche Weg in die Schweiz. Als Konstrukteur und später technischer Direktor sammelte Lothar Schmidt, dem die Zeit und die Zeitmesser, sprich Uhren, schon immer am Herzen lagen Erfahrungen, ehe es den umtriebigen Tüftler zur Firma IWC nach Schaffhausen zog. Hier war er verantwortlich für Arbeitsvorbereitung, Produktion und Teile der Entwicklung und so ganz nebenbei machte Schmidt noch seinen Abschluss als REFA-Ingenieur. Nachdem Lothar Schmidt nun schon einige Jahre in Uhrenbranche war, übernahm er im Jahre 1994 die Firma Sinn Spezialuhren zu Frankfurt am Main.
„Wenn ich gewusst hätte, was mit der Selbstständigkeit alles auf mich zukommt, hätte ich den Schritt wohl nie gewagt.“ So äußerte sich Schmidt gegenüber den Kollegen vom Handelsblatt, aber wie Saarländer nun mal sind hat er diese Herausforderung bestens gemeistert und heute kann er auf einer Erfolgsgeschichte zurückblicken, die ihres gleichen sucht. Nicht nur, dass die Firma Sinn Spezialuhren einen hervorragenden Ruf in der Branche und vor allem bei den Kunden hat, es sind die vielen Innovationen die diesen begründen und immer aufs Neue untermauern.
So bekam der Inhaber geführte Uhrenhersteller erst kürzlich den „Red Dot Product Design Award“ für die Armbanduhr EZM 12 (Abkürzung für Einsatzzeitmesser), die sich vor allem an Luftrettungsprofis richtet. Sie ist nicht nur auf die speziellen Bedürfnisse der Rettungsprofis ausgelegt, sondern auch noch formschön dazu. Einen weiteren außergewöhnlichen Meilenstein in seiner Ära bildet die Modellreihe der Frankfurter Finanzplatzuhren, die Lothar Schmidt 1999 als Hommage an den Sitz seines Unternehmens ins Leben ruft. Hierbei handelt es sich um klassische Uhren, bei denen man bis zu 3 Zeitzonen gleichzeitig ablesen kann.
Eine echte Spezialuhr wie auch alle anderen Modelle aus dem Hause Sinn. Apropos Modelle, diese sind alle eine echte Augenweide und zudem von einer Qualität und voller Innovationen, die man so fast nirgends findet. Hergestellt werden diese Prachtstücke am Firmensitz in Frankfurt-Sossenheim, der vor zwei Jahren fertig gestellt und bezogen wurde. Dabei macht der gebürtige „Furpacher“ am wenigsten Aufsehen um sich selbst, (man könnte meinen er hasst den Trubel) Lothar Schmidt lässt lieber die Produkte aus seinem Hause sprechen! Dass er immer noch eine starke Bindung zu seiner Geburtsstadt hat, zeigt sich nicht nur an seinen Besuchen „Dehemm“ sondern auch daran, dass es eine Sonderedition für die Stadt Neunkirchen, seine Geburtsstadt gab. Der hochwertige Zeitmesser mit der Abbildung des Neunkircher Stadtwappens auf dem Sichtboden war auf 200 Stück Limitiert und ist heute leider nicht mehr zu bekommen. Aber vielleicht wird es nochmal eine Auflage geben – wer weiß.
Wir wünschen Lothar Schmidt alles Gute zum 25. Firmenjubiläum, viele gute Ideen für neue Innovationen. Weitere Informationen zu Sinn Spezialuhren in Frankfurt erhalten Sie auch im Internet unter www.sinn.de.
rs