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    Die neusten Autos im Brennpunkt
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
     
 
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf.     Der Honda CR-V mit Hybridantrieb und in einer top Qualität
 
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Ein SUV, vorbildlich und innovativ in der Technik
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Der Honda CR-V bietet viel Platz
und Fahrkomfort
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Neuartig und funktionell der Fahrerplatz
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Hier stimmen Proportion und Design
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Ein imposantes Heck mit viel Platz zum Laden
 
Seit der Vorstellung der ersten Modellgeneration im Jahr 1995 hat Honda den CR-V kontinuierlich weiterentwickelt. Mit verbesserten Eigenschaften, einer breiten Palette neuer Technologien, wie dem Hybrid-Antrieb und einer top Qualität wollen die Japaner weiter auf dem Markt der SUV punkten.

Als erster Honda SUV in Europa ist der neue CR-V mit einem Hybridantrieb erhältlich. Das Hybridsystem verbindet dabei zwei Elektromotoren – von denen einer als Generator fungiert –, einen Benzinmotor, eine Lithium-Ionen-Batterie sowie einen Direktantrieb mit fester Übersetzung. Gründe genug also um das Gefährt einmal auszuprobieren. Die Presseabteilung von Honda Deutschland stellte uns ein solches, gut ausgestattetes, zur Verfügung. Schon auf den ersten Blick wurde klar, dass der CR-V ein modernes und elegantes Außendesign bietet. Breitere, kraftvoller wirkende Radhäuser, schärfere Konturen an Motorhaube und Heckpartie sowie die das charakteristische Scheinwerfer-Design prägen den ersten Eindruck des Kompakt-SUV. Von seinem Vorgänger unterscheidet sich der neue CR-V durch einen längeren Radstand und bietet dadurch innen deutlich mehr Platz für die Insassen. Auch der Kofferraum ist breiter und tiefer als bisher und verfügt über eine längere Ladefläche und die große elektrische Heckklappe ermöglicht einen bequemen Zugang zum Gepäckabteil.
Im Innenraum trägt die Gestaltung der Armaturentafel zum großzügigen Raumgefühl bei und die Bedienkonsole zieht sich über die gesamte Breite des Innenraums. Überhaupt ist der CR-V im Inneren sehr ansprechend. Dank der breiteren Karosserie und des gewachsenen Radstandes bietet der aktuelle Honda CR-V den Passagieren echt großzügige Platzverhältnisse. Vorne profitiert man von mehr Kopffreiheit und auch die Sitze haben an Breite zugelegt. Und nicht nur das, die Vordersitze waren in dem von uns gefahrenen Modell, mit einer elektrisch verstellbaren, vierstufigen Lendenwirbelstütze ausgerüstet und zudem noch beheizbar, mit einem Wort sehr bequem und komfortabel. Was auch ins Auge fällt ist, dass der neue CR-V den größten Laderaum in der Geschichte der Modellreihe besitzt. Dank einer Länge von 1.83 m lässt sich hier einiges verstauen. Der Laderaum hat eine variable Länge, hier ist sie im Verhältnis 60:40 teilbar und auch die automatisch öffnende Heckklappe trägt zum leichten Be- und Entladen bei.
Kommen wir nun zum Antrieb es CR-V. Hier bietet Honda erstmals in Europa ein SUV mit Hybridantrieb an. Das Herzstück ist hier das i-MMD Hybridsystem (intelligent Multi-Mode Drive), das zwei Elektromotoren – von denen einer als Generator fungiert – und einen Benzinmotor mit Atkinson-Zyklus umfasst, um Effizienz und Antriebskultur auf höchstem Niveau zu bieten. Er ist mit einem effizienten 2,0-Liter VTEC-Benzinmotor mit Atkinson-Zyklus und 145 PS Leistung bei 6.200 U/min sowie mit einem leistungsfähigen elektrischen Antriebsmotor ausgestattet. Er geht gut vorwärts und der Benzin-elektrische Antrieb beschleunigt den CR-V Hybrid in rund 9 Sekunden auf 100 km/h und die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 180 km/h, doch dies nur am Rande. Wichtiger ist, dass sich der CR-V Hybrid mit knapp unter sechs Litern Benzin zufriedengibt und dies im normalen Alltagsbetrieb in unserer Region. Was er hat und ihn interessant macht, sind die intelligenten Fahrmodi. Die Honda eigene i-MMD Technologie ermöglicht hier ein intelligentes und automatisches Umschalten zwischen den drei Modi für maximale Effizienz. Im Elektroantrieb („EV Drive“) treibt der mit Energie aus der Lithium-Ionen-Batterie versorgte Elektromotor das Fahrzeug an. Im Hybridantrieb („Hybrid Drive“) treibt der Benzinmotor den zweiten Elektromotor an, der als Generator fungiert und den elektrischen Antriebsmotor direkt mit elektrischer Energie versorgt.

Im Motorantrieb („Engine Drive“) stellt eine Überbrückungskupplung die direkte Verbindung zwischen Benzinmotor und Rädern her. Und das Beste daran ist, dass man sich als Nutzer der Technologie keine großen Gedanken machen muss. Denn die Bedienung des Hybridsystems erfolgt über einen Schalter in der Mittelkonsole anstelle eines herkömmlichen Wählhebels. Per Tastendruck wechselt der Fahrer zwischen dem Fahrmodi „Drive“, „Park“ und „Neutral“, während der Rückwärtsgang durch Hochziehen des Schalters eingelegt wird. Ein über den Fahrmodus-Schalter aktivierbarer „Sport“-Modus sorgt für ein verbessertes Ansprechverhalten auf Gaspedalbewegungen. Bei ausreichender Akkuladung lässt sich zudem ein Elektromodus aktivieren, der je nach Straßenverhältnissen und Batterieladestand ein rein elektrisches Fahren ermöglicht. Auch an den Komfort haben die Autobauer von Honda gründlich gedacht und eingebaut was heut Standard ist und einiges darüber hinaus. Da gibt es zum Laden von Mobiltelefonen, Tablets oder anderen elektronischen Geräten vier USB-Ladeanschlüsse – zwei vorn, zwei hinten – die im Innenraum platziert sind. Es kommt zudem im neuen CR-V die zweite Generation von Honda Connect zum Einsatz. Das Infotainmentsystem bietet eine verbesserte intuitive Bedienung und eine vollständige, nahtlose Smartphone-Unterstützung über Apple CarPlay und Android Auto. Auch in Punkto Sicherheit uns Assistenz Systeme hat der CR-V einiges zu bieten. Dia ist ein Kollisionswarnsystem mit Bremsassistent, wenn das System erkennt, dass eine Kollision mit einem vorausfahrenden Fahrzeug unvermeidbar ist, warnt es den Fahrer akustisch und leitet eine automatische Notbremsung ein. Oder ein aktiver Spurhalteassistent der mit Hilfe der Kamera die Fahrbahnmarkierungen erkennt und das Fahrzeug mit kleinen Lenkkorrekturen in der Mitte der Fahrspur hält. Aber auch ein Ausparkassistent, der beim Ausparken den rückwärtigen Bereich des Fahrzeugs überwacht und eine Mehrwinkel Rückfahrkamera die eine zusätzliche Sicherheit beim Rückwärtsfahren bietet. Mein Fazit zum Honda CR-V fällt daher sehr positiv aus. Man bekommt ein sehr üppig ausgestattetes Auto fürs Geld. Einen Hybriden auf der Höhe der Zeit und auf jeden Fall keinen „bösen“ SUV.

Weitere Infos zu diesem, wie zu allen anderen Modellen aus dem Hause Honda unter www.honda.de.
 
Rainer Setz