Lieber sinnvoll spenden als unnötig schenken
Energieversorger bedachte gemeinnützige Organisationen
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v.l.n.r.:  Herr Diakon Oswald Jenni (Kath. ­Kirchengemeinde St. Marien), Herr Marcel ­Dubois (Vorstand KEW),
Frau Stefanie Kiesgen (Ambulantes Hospiz St. Josef)
und Herr Jürgen Seibert (Kath. Kirchengemeinde St. Marien)
Es ist in der Tat schon seit vielen Jahren eine gute Tradition, dass der kommunale Energie- und Wasserversorger KEW Neunkirchen anstatt teurer Geschenke für Kunden und Partner zu machen lieber an die Bedürftigen der Region denkt.
„Wir haben die gute Tradition, die ich sehr gerne übernommen habe, alljährlich in der Vorweihnachtszeit karitativen oder gemeinnützigen Einrichtungen eine ordentliche Spende zukommen zu lassen, die nachhaltig ist, als uns dem üblichen Geschenkeverteilen anzuschließen“, so der KEW-Vorstand Marcel Dubois.
Auch heuer waren wieder Vertreter zweier Organisationen geladen, um in der KEW-Zentrale in die Händelstraße diese Weihnachtsgeschenke persönlich in Empfang zu nehmen. Es war zum einen die Katholische Kirchengemeinde St. Marien, vertreten durch Diakon Oswald Jenni und Jürgen Seibert. Sie und ihre rund 50 Helferinnen und Helfer, schaffen es in jedem Jahr Menschen einen Platz anzubieten, die ansonsten Weihnachten alleine verbringen müssten. Die Heilig-Abend-Aktion entstand vor über 30 Jahren im Pfarrheim der ehemaligen Herz-Jesu Kirche in Neunkirchen. Über die Jahre ist diese Hilfsaktion stetig gewachsen und so kommen bis zu 220 Gäste zusammen und feiern in Gemeinschaft das Weihnachtsfest. Möglich ist das nur durch den Einsatz von Spenden und vielen ehrenamtlichen Helfern, die allen Gästen neben Plätzchen und Kaffee am Nachmittag eın warmes Abendessen servıeren. Zum Abschluss erwartet alle Besucher eine Bescherung mit Lebens- und Pflegemitteln für dıe Weihnachtsfeiertage. Die zweite Spende ging an das Ambulante Hospiz St. Josef in Neunkırchen, das von Stefanie Kiesgen vertreten wurde. Die haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter erfüllen den Wunsch von unheilbar kranken Patienten bis zuletzt menschenwürdıg zu Hause leben zu können. Wenn keine Heilung mehr möglich ist, dann geht es um Beistand und Begleitung eines Menschen auf dem letzten Stück seınes Lebensweges. Dıe Lebensqualıtät der Betroffenen soll dadurch gesteigert oder zumindest erhalten werden. Dabei werden auch die Angehörigen informiert und involviert, denn dıe Zeıt ın vertrauter Umgebung im Kreise lieber Menschen zu verbringen, ist häufıg der letzte Wunsch der Patienten. Das Angebot des Ambulanten Hospiz St. Josef ist kostenlos und für jeden zugänglich. Die KEW möchte mit diesen Spenden ihre Wertschätzung für das hervorragende Engagement ausdrücken und diese wichtige Arbeit der beiden Institutionen unterstützen.
Weitere Infos zur KEW und allen Leistungen des Energieversorgers finden Sie im Internet www.kew.de.
rs