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    Die neusten Autos im Brennpunkt
Aktuelles vom Automarkt von unserem Motorsportjournalist Rainer Setz
     
 
Liebe Leserinnen und Leser, unser Motorsport Journalist Rainer Setz, informiert Sie monatlich über Neuigkeiten aus der aktuellen Auto- und Motorsportwelt. Wir hoffen auch mit diesem kostenlosen Service, wieder einmal etwas zu Ihrer Unterhaltung beizutragen. Vielleicht helfen Ihnen ja die Tipps und Vorstellungen bei ihrer Entscheidung beim nächsten Autokauf.     Der Automobil Hersteller Subaru elektrisiert den Boxer
 
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Das Modell Foerster wurde auch in vielen
Bereichen überarbeitet
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Nicht nur formschön auch auf dem neuesten Stand
der Technik das Modell XV
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Gleich zwei Modelle,
den Forester und den XV hat Subaru elektrisiert
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Im Cockpit des Subaru Forester
hat man alles im Blick
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Das Triebwerk ist bei beiden Modellen gleich
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Viel Platz im Innenraum ist geblieben
 
Der japanische Automobil Hersteller Subaru hat gleich zwei Modelle, den Forester und das Modell XV elektrisiert. Wie beschreibt es Subaru so schön, „Tradition trifft Moderne, der Forester ist der Klassiker im Subaru-Modellprogramm. Seit mehr als 20 Jahren steht der SUV-Pionier für robuste Geländeeigenschaften und hohen Fahrkomfort. Die über Jahrzehnte gepflegte Markenkompetenz in der Entwicklung von Autos mit permanentem Allradantrieb und Boxermotoren spiegelt sich auch in der aktuellen Auflage wider, profitiert dabei aber gleich von zwei Neuheiten: der Subaru Global Plattform, die Fahrdynamik und Sicherheit auf ein neues Niveau hebt, und dem e-Boxer.“ Und dabei ist das Modell Forester nicht alleine, auch dem Modell XV haben die Japaner ein „Mild-Hybrid-System“ spendiert. So unterschiedlich die Modelle in Karosserie und Auftreten auch sind, beim Antrieb und dem Hybrid-System sind sie gleich! Das aktuelle Modell des Forester kommt mit neuen Proportionen daher, er ist länger und breiter, aber auch flacher als sein Vorgänger. Der SUV-Vorreiter von Subaru präsentiert sich eleganter und dynamischer denn je. Die kraftvolle Frontpartie und die höhere Gürtellinie verstärken den markanten Auftritt. Innen verbindet der Forester klassische robuste Funktionalität mit einem spürbar angehobenen, von hochwertigen Materialien in sauberer Verarbeitung geprägten Qualitätsniveau. Durch das neu entwickelte Infotainmentsystem mit Acht-Zoll-Bildschirm und Smartphone-Einbindung via Apple CarPlay und Android Auto sind die Insassen bestens vernetzt und sie profitieren zudem von einer noch weiter verbesserten Sicherheit. Modifikationen an der Radaufhängung reduzieren Vibrationen in der Lenkung und in den Sitzen und steigern damit den Komfort. Das preisgekrönte Eyesight-System kombiniert verschiedene Assistenten und unterstützt den Fahrer im Alltag, sodass sich Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen reduzieren lassen. Um das Sicherheitsniveau stets zu erhöhen, baut Subaru den Eyesight-Umfang kontinuierlich aus. Der neue Forester verfügt beispielsweise über eine Fahrerüberwachung, die Anzeichen für Ablenkung und Müdigkeit erkennt, sowie ein zusätzliches Notbremssystem, das vor Kollisionen beim Rückwärtsfahren schützt. Der der Subaru XV, der zu den Bestsellern in der Produktpalette der Allradmarke zählt, weitgehend unverändert. Das bereits in zweiter Modellgeneration gebaute SUV, das auch auf der Subaru Global Plattform basiert, verbindet sportlich-robustes Design mit großzügiger Ausstattung und innovativen Sicherheitssystemen. Das Infotainmentsystem „Gen. 3.“ beispielsweise vernetzt die Insassen während der Fahrt mit der Außenwelt, via Apple CarPlay und Android Auto lässt sich das eigene Smartphone ins Fahrzeug einbinden und über den bis zu acht Zoll großen Touchscreen nutzen. Das Eyesight-System und der radargestützte Spurwechsel-, Totwinkel- und Querverkehrsassistent helfen dem Fahrer zudem dabei, Unfälle zu vermeiden. Kommt es dennoch einmal zum Crash, reduzieren die größtenteils aus hochfestem Stahl bestehende Karosserie und die zahlreichen Airbags das Verletzungsrisiko der Insassen. Beiden Modellen gemein ist das neue, fortschrittliche Triebwerk, denn das Mildhybrid-System verbindet die klassischen Vorzüge der Boxerbauweise mit den Vorteilen einer elektrischen Unterstützung. Sie ermöglicht nicht nur vollelektrisches Anfahren, sondern senkt auch Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen. Dem bestehenden 2,0-Liter-Boxerbenziner mit 150 PS werden ein 12,3 kW/16,7 PS starker Elektromotor und eine Lithium-Ionen-Batterie zur Seite gestellt.
Diese Kombination sorgt für ein üppiges Drehmoment im unteren Drehzahlbereich und dadurch einen kraftvollen Antritt beispielsweise von der Ampel weg. Gleichzeitig sorgt das direkte und gleichmäßige Ansprechverhalten für Dynamik und Fahrkomfort. Wie der permanente Allradantrieb, der serienmäßig an das stufenlose Automatikgetriebe gekoppelt ist, sind auch die Bestandteile des elektrifizierten Antriebs symmetrisch angeordnet. Während der Elektromotor nahe am Fahrzeugschwerpunkt platziert ist, befinden sich die Batterien und weitere Komponenten oberhalb der Hinterachse. Diese Platzierung sorgt für einen noch niedrigeren Schwerpunkt, eine bessere Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse und im Ergebnis für bestmögliche Fahrstabilität. Das Zusammenspiel zwischen Benzinmotor und Elektroaggregat koordiniert das System automatisch. Dazu wechselt es bedarfsgerecht zwischen drei Fahrmodi. Aus dem Stand heraus übernimmt zunächst der Elektromotor die Antriebsarbeit: Er beschleunigt dann leise und lokal emissionsfrei, bis zu 1,6 Kilometer weit bei maximal 40 km/h. Bei mittlerem Tempo schaltet sich der Boxer hinzu, bei höheren Geschwindigkeiten sorgt dieser dann für den alleinigen Vortrieb und lädt zusätzlich die Hybridbatterie auf. Auch die beim Verzögern freigesetzte Energie wird für das Aufladen des kleinen Akkus genutzt. Das Display in der Armaturentafel informiert den Fahrer und die Passagiere über die Energieströme im Antriebssystem. Seine Stärken spielt der e-Boxer insbesondere im innerstädtischen, von häufigen Brems- und Beschleunigungsvorgängen geprägten Verkehr aus. Während sich die Beschleunigungsleistung um 30 Prozent verbessert, sinken Kraftstoffverbrauch und Emissionen je nach Fahrweise um bis zu elf Prozent im Vergleich zum bisher angebotenen 2,0-Liter-Boxermotor.

Weitere Informationen über den neuen Antrieb und die Modelle auch im Internet unter www.subaru.de oder beim Autohaus ihres Vertrauens.
 
Rainer Setz