Phantasievolle Eulenspiegeleien
Ein magischer Abend bei den Furpacher Narren
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Schon die kleinsten von der Rasselbande wussten zu gefallen
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Immer ein echter Hingucker,
die Aktivengarde des KVE
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Eine tolle Show bot die Gruppe „Undercover“
der Elversberger Narrenzunft
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Die Katastrophoniker rockten den Saal der Hirschberghalle
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Ein buntes Bild der Faasenacht bot der KV Eulenspiegel
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Mit Phantasie im Reich der Feen,
die Juniorengarde des KVE
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Der Schautanz der Jugendgarde
führte in das Schokoladenland
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Furpacher Nachwuchs in der Bütt,
Luca Lehmann
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Urkomisch kämpfte Peter Thräm
mit den Tücken von „Alexa“
Mit viel Spaß und Magie war der KVE im Land der Phantasie unterwegs und dies in diesem Jahr nicht alleine. Der NKV Elversberger Narrenzunft, durch den Wegfall der Glück Auf Halle, ihrer Spielstätte beraubt und mit dem KV Eulenspiegel befreundet, bereicherte sowohl im Elferrat als auch im Programm die Sitzung der Furpacher Narren, ein Zeichen von gelebter Solidarität der Karnevalisten untereinander.
Den Gästen in der Hirschberghalle wurde ein schmissiges und phantasievolles Programm geboten, durch das Sitzungspräsident Fabian Müller in gewohnter Art führte. Süß, die Eröffnung durch die kleinsten Tänzerinnen und Tänzer des KVE, der Rasselbande, die als Tiere des Dschungels, den flotten Reigen der Tänze eröffneten. Ganz gleich, ob die verschiedenen Mariechen, Jugend, Junioren oder Aktiven Garden, die Eulenspiegel Divas oder Männerballett, alle brannten ein wahres Feuerwerk an tänzerischen Darbietungen ab. Ein echter Höhepunkt bei der Furpacher Faasenacht ist immer der Auftritt der „Katastrophoniker“. Sie begeisterten gleich zweimal das närrische Auditorium und nicht nur bei „Cordula Grün“ stand der ganze Saal. Ebenso war das Publikum bei den Auftritten der Gäste aus Elversberg begeistert. Ob es die „süßen Babys“ der Formation „Undercover“ waren oder deren Büttenredner Gianluca, der von den Tücken eines Familienurlaubs zu berichten wusste, oder Peter Thräm der mit der Tücke der modernen Technik, sprich mit seiner „Alexa“ zu kämpfen hatte. Einfach herrlich und erfrischend das Furpacher Nachwuchstalent in der närrischen Bütt Luca Lehmann. Der 13. jährige berichtete gekonnt von den Problemen eines Praktikanten. Eine feste Größe in der Bütt ist „Es Gretel aus Furpach“ alias Isabelle Flätchen. Sie berichtete nicht nur von den Problemen einer Ehefrau, sie nahm auch die lokale Prominenz unter die Lupe und glossierte das Rats- und Vereinsgeschehen. Alle unterhielten das närrische Auditorium auf das Beste. Abgerundet wurde die Furpacher „Saalfaasenacht“ durch den Auftritt der Ehrengarde des KVE unter der Leitung von Patrik Schreier. Die Sitzung des KV Eulenspiegel hat auch heuer wieder das Publikum begeistert.
Weitere Informationen über den KV Eulenspiegel e.V. und den sieben Brudervereine im Neunkircher Karnevals Ausschuss erhalten Sie unter nka-neunkirchen.de.
rs