Innere Stärke und Gelassenheit
Wege durch die Krise mit mentaler Widerstandskraft
 
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Lernen Sie bei der erfahrenen Beraterin Ihre innere Stärke und Gelassenheit besser nutzen zu können
Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor eine große Aufgabe im beruflichen und privaten Bereich. Manchmal weiß man nicht mehr wohin der Weg gehen soll, ein Grund für uns einmal mit Alexandra Karr-Meng zu sprechen. Als Beraterin, Coach und Trainerin befasst sie sich unter anderem damit, Menschen in schwierigen Situationen neue Wege aufzuzeigen.
In Zeiten der Krise ist es für viele Menschen schwierig, sich im Alltag zurechtzufinden, anderen fällt das Leben mit den derzeitigen Einschränkungen vielleicht etwas leichter. „Generell würde ich sagen, dass man die Menschen in der Krise verschiedenen Kategorien zuordnen könnte,“ erklärt Alexandra Karr-Meng, „da sind zum einen Menschen mit Ängsten, die sie lähmen zum Beispiel der Angst krank zu werden, andere anzustecken und Existenzängsten. Dann haben wir die „Anpacker“, die nach Lösungen suchen und die zum Beispiel Masken nähen, Heimservice anbieten und aktiv werden. Manche Menschen sind auch „quasi“ wie gelähmt von der Situation in der sie sich befinden und warten alleine und isoliert zu Hause ab ohne aktiv zu werden.“ Dies alles trifft nicht nur in der Corona-Krise zu, sondern auch in anderen Lebenslagen, doch nun ist dieses Thema brandaktuell. Ganz viel helfen kann da innere Stärke und Gelassenheit. Vielen Menschen ist diese Eigenschaft anscheinend bereits in die Wiege gelegt, sie meistern schwierige Situationen scheinbar gelassen und leicht. Was ist es, das diese Menschen von anderen unterscheidet? Was machen sie anders? Diese Eigenschaft hat einen Namen, die mentale und psychische Widerstandskraft nennt man Resilienz. Mit ihr gelingt es uns Lebenskrisen, Konflikten, Stress und Niederlagen anzunehmen und daran zu wachsen. Nun denken Sie vielleicht: „Na toll, und nun? Mir fehlt diese Eigenschaft!“ Es gibt eine gute Nachricht, denn Resilienz kann man lernen, denn wir alle tragen die Fähigkeit in uns, mit Rückschlägen umzugehen. Beleuchten wir doch einmal die sieben Säulen der Resilienz. „Da wäre zum einen der Optimismus, mit ihm ein Problem anzugehen heißt, sich ihm zu stellen und daran zu glauben, dass es funktionieren kann eine Lösung zu finden. Zum Erlangen der inneren Widerstandskraft trägt die zweite Säule, Akzeptanz bei. Man muss der Situation ins Auge sehen und nichts schönreden. Klar darf man auch mal zweifeln und hadern oder auch mal weinen, doch nur, wenn wir eine Situation annehmen, können wir einen entscheidenden Schritt nach vorne machen. Lösungsorientierung nennt sich die dritte Säule, verharren Sie nicht bei dem Problem, sondern suchen Sie nach Lösungen, seien Sie kreativ. Verlassen Sie die Opferrolle (Säule vier), denn in dieser Rolle werden Sie schnell zum Spielball anderer. Besinnen Sie sich auf Ihre Stärken und werden Sie aktiv. Übernehmen Sie mit Säule fünf die Verantwortung, schieben Sie Versagen nicht auf andere, stehen Sie für Ihre Fehler gerade, denn nur Sie haben bei Misserfolg und Niederlage die Möglichkeit zu handeln und aktiv zu werden. Das soziale Umfeld ist eine wichtige Komponente in schwierigen Situationen, umso wichtiger ist es Netzwerke zu bilden, dies ist die sechste Säule der Resilienz. Es ist wichtig Menschen um sich zu haben, auf die man zurückgreifen kann, wenn man Unterstützung benötigt und umgekehrt. Planen Sie Ihre Zukunft und überprüfen Sie Ihre Ziele immer neu, denn Sie und Ihr Leben ändern sich stetig. Zukunftsplanung ist die siebte Säule der Resilienz (Quelle: karr-meng-coaching.de).“ Machen Sie sich doch einmal auf die Suche in Ihrem Inneren nach Ihren sieben Säulen der Resilienz. Bauen Sie die vorhandenen Fähigkeiten aus und wenn Sie dabei Hilfe benötigen, können Sie sich gerne an Alexandra Karr-Meng wenden, die Ihnen sicherlich gerne einen Weg zeigen kann. Sie bietet Online-Seminare, Ge(h)spräche in der freien Natur und vieles mehr an.
Informationen über Alexandra Karr-Meng erhalten Sie im Internet unter https://karr-meng-coaching.de.
ot