Absage der Neunkircher Bliestage
Programm soll in 2021 geschoben werden
 
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Vielen bekannten Bands mussten die
Organisatoren absagen
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Die Neunkircher Bliestage
wie wir sie lieben finden dieses Jahr nicht statt
Die „Neunkircher Bliestage, unser Stadtfeschd“ vom 26.06. bis 28.6.2020 finden nicht statt. Die Veranstalter sehen sich aufgrund der aktuellen Entwicklungen dazu leider gezwungen. Dies gab der Geschäftsführer der Neunkircher Kulturgesellschaft, Markus Müller gemeinsam mit Oberbürgermeister Jörg Aumann und der ausführenden Agentur AC Press bekannt.
Der Bund hatte schon grundsätzlich Großveranstaltungen bis zum 31.08. untersagt. Eine genauere Definition, was eine Großveranstaltung ist, blieb bislang aus. Auch wurde die Regelung noch nicht in die Rechtsverordnung des Landes übernommen. Das Neunkircher Fest fällt aber in den besagten Zeitraum und ist eindeutig als Großveranstaltung anzusehen und kann unter den aktuellen Bedingungen (Sicherheitsabstand etc.) nicht umgesetzt werden.
„Auch wenn wir dies sehr bedauern, da bereits viel Planung, Arbeit und Vorfreude in unser Stadtfeschd eingeflossen sind, steht für uns die Sicherheit und Gesundheit unserer Bürger selbstverständlich an erster Stelle“, so Jörg Aumann und Markus Müller.
„Umso mehr freuen wir uns im nächsten Jahr gestärkt aus dieser Krise in die Umsetzung gehen zu können und einige konzeptionelle Neuerungen zu präsentieren“. Geplant waren unter anderem in diesem Jahr eine große klimafreundliche Lasershow und große Openair-Paartanz-Aktionen für alle, um nur zwei Neuerungen zu nennen. Die Veranstalter stehen dabei immer in direktem Kontakt mit den teilnehmenden Vereinen. Für diese, aber auch für die Musikgruppen geben die Veranstalter hiermit die Zusage, dass sie beim Fest in 2021 so teilnehmen können, wie es für 2020 geplant war. Dies gibt zumindest ein wenig Planungssicherheit.
„Wir sind unseren Partnern dankbar, und wollen sie auf jeden Fall im kommenden Jahr mit dabeihaben. Wir verschieben quasi das Fest und werden nicht 2021 bei null anfangen. Das ist gut so und es gehört sich auch so“, so Aumann und Müller.
Markus Müller