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    Tipps vom Finanzexperten
Telis Finanz Jörg Ruf · Kanzlei für Finanzdienstleistungen
     
 
Finanzexperte Jörg Ruf informiert Sie monatlich in unserem Stadtmagazin "es Heftche" über professionelle Unternehmungsberatung für jeden privaten Haushalt und gibt Ihnen dabei wertvolle Tipps.     Durchbruch für ein Erfolgsmodell
 
Wer nicht riestert, ist schlecht beraten. Seit dem Jahr 2000 gibt es sie: Die Riester-Rente. Bei ihrer Einführung heftig kritisiert, hat sich die private Zusatzrente zu einem Erfolgsmodell entwickelt. Durch Zulagen und Steuervorteile bietet die staatlich ge­förderte Vorsorgevariante konkurrenzlos hohe Renditen. Mehr als acht Millionen Bundesbürger sparen inzwischen für die Riester-Renten. Das lohnt sich schon jetzt. Dabei werden die staatlichen Zulagen weiter steigen und die Riester-Rente damit für die ­Alterseinkommenssicherung noch wichtiger machen.
Steuersparmodell Riester-Rente „Die Riester-Rente ist nicht nur eine gute Geldanlage. Sie kann auch ein hervorragendes Steuersparmodell sein“, erläutert Jörg Ruf, Kanzleimanager der TELIS FINANZ. „Der jährliche Beitrag kann zu 100 Prozent als Sonderausgabe bei der Steuerberechnung geltend gemacht werden“, so der Finanzwirt (CoB), der eine Kanzlei für Finanzdienstleistungen in Spiesen-Elversberg leitet. 1.575 Euro an Riester-Beitrag sind dabei im Jahr 2007 förderfähig. Ab dem nächsten Jahr sollen es 175 Euro im Monat sein, also 2.100 Euro im Jahr. Wer dann etwa als Alleinstehender mit 30 Prozent Einkommenssteuer belastet ist, spart 630 Euro im Jahr. Renditeturbo Riester-Rente
Die Steuerersparnis ist nur ein Vorteil der staatlich geförderten Rente. Die Zulagen machen die Riester-Rente attraktiv für alle Einkommensklassen. „Sie ist eine private Alterssicherung für breite Schichten“, sagt Jörg Ruf. Die Zulagen summieren sich über die Jahre zu einem ansehnlichen Betrag. Die Grundzulage beläuft sich im Jahr 2007 auf 114 Euro, die Kinderzulage je Kind auf 138 Euro. Im Jahr 2008 steigt die Grundzulage auf 138 Euro und die Kinderzulage auf 185 Euro. „Für eine vierköpfige Familie, mit ­Eltern und zwei Kindern bedeutet das 504 Euro staatlicher Zulagen im Jahr und ab 2008 sogar 678 Euro staatlicher Zulagen“, erklärt der Finanzwirt (CoB). Die unwiderruflichen Zulagen bedeuten bereits eine gute Verzinsung, die Rendite der eigentlichen Anlage, in die die Riesterbeträge wandern, kommt noch dazu. Man kann hier nur ein Fazit ziehen: „Wer nicht riestert, ist schlecht beraten“, resümiert TELIS-Kanzleimanager Jörg Ruf.
 
Jörg Ruf